Die BLICKFANG-Kuratoren des Jahres 2018-2019 sind Eva Marguerre und Marcel Besau vom Hamburger Studio Besau-Marguerre. Damit haben wir nach internationalen Designstars wie Scholten & Baijings, Inga Sempé oder Sebastian Wrong dieses Jahr deutsche Shootingstars als Kuratoren gewonnen.
Die BLICKFANG-Kuratoren des Jahres 2018-2019 sind Eva Marguerre und Marcel Besau vom Hamburger Studio Besau-Marguerre. Damit haben wir nach internationalen Designstars wie Scholten & Baijings, Inga Sempé oder Sebastian Wrong dieses Jahr deutsche Shootingstars als Kuratoren gewonnen.
Als Kuratoren berät das Duo uns Messe-Macher in der Saison 2018-2019 in allen Fragen rund um Ausrichtung, Trends und Entwicklungen in der Szene. Zudem geben sie für aufstrebende Designtalente Workshops und sind Teil der Jury des BLICKFANG-Designpreises, der auf jeder Messe vergeben wird.
Als Kuratoren berät das Duo uns Messe-Macher in der Saison 2018-2019 in allen Fragen rund um Ausrichtung, Trends und Entwicklungen in der Szene. Zudem geben sie für aufstrebende Designtalente Workshops und sind Teil der Jury des BLICKFANG-Designpreises, der auf jeder Messe vergeben wird.
Geschäftsführerin Jennifer Reaves freut sich über das neue Kuratorenteam: „Bereits im Zuge unseres BLICKFANG Jubiläums haben wir mit Eva und Marcel ein besonders emotionales Projekt umgesetzt, die Tischdecke Drop, dem ersten eigenen BLICKFANG Produkt. Eva und Marcel beherrschen ihr Handwerk, setzen immer noch eines drauf und begeistern durch ihr Farbenspiel und der Materialität ihrer Produkte nicht nur die Fachwelt, sondern auch den Konsumenten. Dieser Dreiklang aus Qualität, Funktionalität und Leidenschaft steht auch für die BLICKFANG: Einfach gutes Design.“
Im Kurzinterview verraten die Wahlhamburger, auf was sie sich besonders freuen und welche Premiere auf die Besucher der Schweizer BLICKFANG-Messen im MINI LIVING Designlab wartet.
Geschäftsführerin Jennifer Reaves freut sich über das neue Kuratorenteam: „Bereits im Zuge unseres BLICKFANG Jubiläums haben wir mit Eva und Marcel ein besonders emotionales Projekt umgesetzt, die Tischdecke Drop, dem ersten eigenen BLICKFANG Produkt. Eva und Marcel beherrschen ihr Handwerk, setzen immer noch eines drauf und begeistern durch ihr Farbenspiel und die Materialität ihrer Produkte nicht nur die Fachwelt, sondern auch den Konsumenten. Dieser Dreiklang aus Qualität, Funktionalität und Leidenschaft steht auch für die BLICKFANG: Einfach gutes Design.“
Im Kurzinterview verraten die Wahlhamburger, auf was sie sich besonders freuen und welche Premiere auf die Besucher:innen der Schweizer BLICKFANG-Messen im MINI LIVING Designlab wartet.
Wir sind ja schon eine ganze Weile mit der BLICKFANG verbunden. Unser erster Kontakt war damals in Wien, als wir vor neun Jahren noch als Studenten unseren Nido-Hocker hier ausgestellt haben. Das war auch das erste Produkt, mit dem wir uns einen Namen gemacht haben.
Das Schöne als Kuratoren ist, dass wir etwas zurückgeben können. Wir wurden damals gefördert und uns wurde auf den ersten Karriereschritten geholfen. Nun können wir dies nun an junge Designer der BLICKFANG zurückgeben. Zum Beispiel mit unserem Workshop, auf den wir uns schon sehr freuen.
Gutes Design ist in unseren Augen die intensive Auseinandersetzung mit Farbe und Materialität. Jedes Produkt bekommt damit einen sehr einen eigenen Charakter. Es geht darum, sich frühzeitig über das Material Gedanken zu machen und diese Überlegungen in den Entwurf einfließen zu lassen. Das ist auch unser Startpunkt und das wird die Essenz, was das Produkt später ausmacht.
Genauso wichtig ist auch, dass man nicht beim Produkt an sich aufhört, sondern konsequent weiterdenkt und die Idee weiterentwickelt. Das hat uns auch bei den Entscheidungen in der BLICKFANG-Designpreisjury beeinflusst. Wenn die Designer ein klares Bild hatten, wie das Produkt beim Kunden oder Käufer präsentiert wird oder wie die eigene Inszenierung am Stand aussieht, waren wir begeistert.
Wir sind ja schon eine ganze Weile mit der BLICKFANG verbunden. Unser erster Kontakt war damals in Wien, als wir vor neun Jahren noch als Studenten unseren Nido-Hocker hier ausgestellt haben. Das war auch das erste Produkt, mit dem wir uns einen Namen gemacht haben. Das Schöne als Kuratoren ist, dass wir etwas zurückgeben können. Wir wurden damals gefördert und uns wurde auf den ersten Karriereschritten geholfen. Nun können wir dies an junge Designer:innen der BLICKFANG zurückgeben. Zum Beispiel mit unserem Workshop, auf den wir uns schon sehr freuen.
WAS MACHT FÜR EUCH HEUTE GUTES DESIGN AUS?
Gutes Design ist in unseren Augen die intensive Auseinandersetzung mit Farbe und Materialität. Jedes Produkt bekommt damit einen sehr einen eigenen Charakter. Es geht darum, sich frühzeitig über das Material Gedanken zu machen und diese Überlegungen in den Entwurf einfließen zu lassen. Das ist auch unser Startpunkt und das wird die Essenz, was das Produkt später ausmacht. Genauso wichtig ist auch, dass man nicht beim Produkt an sich aufhört, sondern konsequent weiterdenkt und die Idee weiterentwickelt. Das hat uns auch bei den Entscheidungen in der BLICKFANG-Designpreisjury beeinflusst. Wenn die Designer:innen ein klares Bild hatten, wie das Produkt bei Kund:innen oder Käufer:innen präsentiert wird oder wie die eigene Inszenierung am Stand aussieht, waren wir begeistert.
Für das MINI LIVING Designlab haben wir eine Fläche gestaltet, auf der die Besucher beim Gestaltungsprozess partizipieren. Wir haben eine Software entwickelt, die die Besucher an einem Terminal mit Touchscreen nutzen, um ein Muster individuell zu gestalten. Sie können zum Beispiel Farbwerte anpassen, Einzelelemente definieren oder Größen beeinflussen. Am Ende steht ein individuelles Produkt, das aber noch unsere Handschrift trägt. Zudem unterscheiden sich die Muster an den einzelnen Standorten, denn für jeden der Standorte haben wir auch einzelne Farbwerte definiert.
Im MINI LIVING Designlab gibt Studio Besau-Marguerre dem BLICKFANG-Besucher die Gestaltungsmacht. Anhand von persönlichen Auswahlmöglichkeiten, generiert ein Computer ein individuelles Terrazzo-Design, das noch vor Ort auf dem neuartigen Material Tyvek gedruckt wird.
Die Hälfte des Tyvek-Ausdrucks darf der Besucher behalten – und es direkt vor Ort in ein von Besau & Marguerre exklusiv entworfenes Pflanzgefäß falten: ein persönliches Designunikat zum Mitnehmen.
Für das MINI LIVING Designlab haben wir eine Fläche gestaltet, auf der die Besucher:innen beim Gestaltungsprozess partizipieren. Wir haben eine Software entwickelt, die die Besucher:innen an einem Terminal mit Touchscreen nutzen, um ein Muster individuell zu gestalten. Sie können zum Beispiel Farbwerte anpassen, Einzelelemente definieren oder Größen beeinflussen. Am Ende steht ein individuelles Produkt, das aber noch unsere Handschrift trägt. Zudem unterscheiden sich die Muster an den einzelnen Standorten, denn für jeden der Standorte haben wir auch einzelne Farbwerte definiert.
Im MINI LIVING Designlab gibt Studio Besau-Marguerre dem BLICKFANG-Besucher:innen die Gestaltungsmacht. Anhand von persönlichen Auswahlmöglichkeiten, generiert ein Computer ein individuelles Terrazzo-Design, das noch vor Ort auf dem neuartigen Material Tyvek gedruckt wird. Die Hälfte des Tyvek-Ausdrucks dürfen die Besucher:innen behalten – und es direkt vor Ort in ein von Besau & Marguerre exklusiv entworfenes Pflanzgefäß falten: ein persönliches Designunikat zum Mitnehmen.
Die andere Hälfte wandert wiederum in die Hände von Jule Waibel, die als „Queen of the unfolded universe“ bekannt ist: Sie hat die uralte, traditionsreiche Handwerkskultur des Faltenlegens erlernt und neu belebt. Jule erschafft aus den Unikaten, die die BLICKFANG-Besucher:innen ihr übergeben, eine wachsende Lichtinstallation. An der BLICKFANG Bern fällt dafür der Startschuss, in Zürich wird die Installation wachsen, bis sie an der BLICKFANG in Basel im April 2019, die letzten Elemente erhält und schließlich als Ganzes enthüllt wird.
Zürich ist Hotspot für Design und gute Gestaltung. Unterstützt durch die Stadt Zürich und kuratiert von der Fashion Förderinitiative Mode Suisse, präsentiert die BLICKFANG Zürich den Showroom Sélection Mode Suisse. In diesem Format zeigen wir, was hinter den Türen der Zürcher Studios entsteht.
Mode Suisse zeigt, vernetzt, verkauft und bespricht seit 2012 erlesene Schweizer Mode an Modeschauen, im Showroom, in Stores und an Podiumsgesprächen. Die Branchenplattform fördert den Austausch sowie die Zusammenarbeit von Schweizer Modedesignern und -schulen, Textilindustrie, Verkaufsstellen, Medien und weiteren Branchenakteuren.
Die Hauptveranstaltungen der Mode Suisse finden zweimal jährlich in Zürich und in Genf statt. Auch ermöglicht die Organisation den Auftritt an wichtigen internationalen “fashion hubs” – wie zum Beispiel dem Projekt DACH Showroom in Paris.
Mode Suisse freut sich sehr über den Auftritt an der diesjährigen BLICKFANG Zürich. Im Showroom Sélection Mode Suisse gibt es Produkte von Mode Suisse-Zugpferden mit Sitz in Zürich zu kaufen.
Mit dabei sind unter anderem YVY oder Julia Seemann aber auch Newcomern wie Rafael Kouto sowie Mode-und Wohnaccessoires von u. a. Qwstion, Kathrin Eckhardt Studio und Schoenstaub.
#beBLICKFANG #meinBLICKFANG #design #designerportrait #inspo #BLICKFANG #fashiontrends #inspiration #jewelry #BLICKFANGinspiration #fairfashion
„Die BLICKFANG ist für mich die Eintrittskarte in die Designszene.“ Kevin Gerstmeier, erster Gewinner des BLICKFANG-Nachwuchswettbewerbs Future Forward, hat bei seiner ersten BLICKFANG-Messe in Wien bereits zahlreiche Kontakte geknüpft. Vertreter:innen aus der Designbranche waren an seinem Stand ebenso präsent wie potentielle Produzent:innen seiner Stücke. Nicht zu vergessen die interessierten BLICKFANG-Besucher:innen, die die Gelegenheit nutzten, seine Produkte genauer unter die Lupe zu nehmen.
„Die BLICKFANG ist für mich die Eintrittskarte in die Designszene.“ Kevin Gerstmeier, erster Gewinner des BLICKFANG-Nachwuchswettbewerbs Future Forward, hat bei seiner ersten BLICKFANG-Messe in Wien bereits zahlreiche Kontakte geknüpft. Vertreter:innen aus der Designbranche waren an seinem Stand ebenso präsent wie potentielle Produzent:innen seiner Stücke. Nicht zu vergessen die interessierten BLICKFANG-Besucher:innen, die die Gelegenheit nutzten, seine Produkte genauer unter die Lupe zu nehmen.
Egal ob Lampe, Stühle oder Bett – deutlich wird, dass Kevin Gerstmeier bei seinen Stücken großen Wert auf die handwerklich-künstlerische und nicht auf die serielle Fertigung legt. Dabei möchte er die Grenzen zwischen Kunst und Design aufweichen.
Der 26-Jährige Schreinermeister überzeugte die Jury des Nachwuchswettbewerbs mit seinem Produktportfolio und insbesondere mit seinem Stuhl „mahu“. Neben den weichen und fließenden Formen der 60er Jahre interpretiert sein Entwurf auch die Formsprache der Natur neu. Wie Äste aus einem Baumstamm wachsen die Stuhlbeine harmonisch aus der Rückenlehne und bilden zusammen mit der Sitzfläche eine konstruktive Einheit. Der Stuhl ist ein Zusammenspiel aus optischer Leichtigkeit, organischer Struktur und moderner Fertigungstechnik.
Egal ob Lampe, Stühle oder Bett – deutlich wird, dass Kevin Gerstmeier bei seinen Stücken großen Wert auf die handwerklich-künstlerische und nicht auf die serielle Fertigung legt. Dabei möchte er die Grenzen zwischen Kunst und Design aufweichen.
Der 26-Jährige Schreinermeister überzeugte die Jury des Nachwuchswettbewerbs mit seinem Produktportfolio und insbesondere mit seinem Stuhl „mahu“. Neben den weichen und fließenden Formen der 60er Jahre interpretiert sein Entwurf auch die Formsprache der Natur neu. Wie Äste aus einem Baumstamm wachsen die Stuhlbeine harmonisch aus der Rückenlehne und bilden zusammen mit der Sitzfläche eine konstruktive Einheit. Der Stuhl ist ein Zusammenspiel aus optischer Leichtigkeit, organischer Struktur und moderner Fertigungstechnik.
Auch die Jury des BLICKFANG-Designpreis in Wien war von dem jungen Produktdesigner und seinen Arbeiten beeindruckt und verlieh ihm daher eine special mention. Der Deutsche Rat für Formgebung zeichnete ihn kurz vor der BLICKFANG-Saison zudem mit dem renommierten German Design Award 2019 in der Kategorie Excellent Productdesign Furniture aus.
Der Future Forward Wettbewerb der BLICKFANG unterstützt aufstrebende Designer:innen bei den ersten Schritten zur Unternehmensgründung. Die Gewinner:innen können zum einen ihre Stücke auf den BLICKFANG-Messen einer breiten designinteressierten Öffentlichkeit zeigen. Zum anderen vergibt die BLICKFANG ein exklusives Coaching mit einem bekannten Designer:innen. Bei dieser persönlichen Intensiv-Betreuung, erhalten die Designer:innen wichtige Tipps und Ratschläge rund um die Prozesse eines Kreativunternehmens.
Auch die Jury des BLICKFANG-Designpreis in Wien war von dem jungen Produktdesigner und seinen Arbeiten beeindruckt und verlieh ihm daher eine special mention. Der Deutsche Rat für Formgebung zeichnete ihn kurz vor der BLICKFANG-Saison zudem mit dem renommierten German Design Award 2019 in der Kategorie Excellent Productdesign Furniture aus.
Der Future Forward Wettbewerb der BLICKFANG unterstützend aufstrebende Designer bei den ersten Schritten zur Unternehmensgründung. Die Gewinner können zum einen ihre Stücke auf den BLICKFANG-Messen einer breiten designinteressierten Öffentlichkeit zeigen. Zum anderen vergibt die BLICKFANG ein exklusives Coaching mit einem bekannten Designer. Bei dieser persönlichen Intensiv-Betreuung, erhält der Designer wichtige Tipps und Ratschläge rund um die Prozesse eines Kreativunternehmens.
Kevin Gerstmeier erhält ein Coaching mit dem vielfach ausgezeichneten Möbelproduzenten Nils Holger Moormann, der ihn unter den Teilnehmern auswählt.
Warum seine Wahl auf den jungen Designer aus Ulm fiel? Nils Holger Moormann erklärt: „Gar nicht so einfach, einerseits der Perfektion des Handwerks zu huldigen und andererseits die Freiheit und die Möglichkeit des Designs auszuloten. Beides zusammen kann die Kür ergeben. Kevin Gerstmeier hat sich auf den Weg gemacht.“
Kevin Gerstmeier erhält ein Coaching mit dem vielfach ausgezeichneten Möbelproduzenten Nils Holger Moormann, der ihn unter den Teilnehmer:innen auswählt.
Warum seine Wahl auf den jungen Designer aus Ulm fiel? Nils Holger Moormann erklärt: „Gar nicht so einfach, einerseits der Perfektion des Handwerks zu huldigen und andererseits die Freiheit und die Möglichkeit des Designs auszuloten. Beides zusammen kann die Kür ergeben. Kevin Gerstmeier hat sich auf den Weg gemacht.“
#beBLICKFANG #meinBLICKFANG #futureforward #inspiration #interiordesign
#beBLICKFANG #meinBLICKFANG #futureforward #inspiration #interiordesign
Gastbeitrag von AIKYOU
Die BLICKFANG präsentiert unabhängige Designentwürfe, die mit viel Herzblut und Liebe zum Detail produziert werden und die ihren Preis wert sind. Leider herrscht derzeit ein Trend, der so einen Einsatz nicht mehr honoriert: Ausverkauf allerorten, eine Sales-Aktion jagt die andere, und alles gipfelt in der Rabattschlacht um Black Friday. Immer mehr Brands und Händler fühlen sich gedrängt, dabei mitzumachen. Dass diese Maßnahmen aber langfristig tatsächlich wirtschaftlich fragwürdig sind, darauf weisen immer mehr Medien und Experten hin.
Wir von AIKYOU, dem Unterwäschelabel für kleine Brüste, wünschen uns deshalb, dass man sich diese Punkte bewusst macht und zu Herzen nimmt.
Der Gestaltungsprozess Generatives Design verändert die Arbeit der Designer:innen grundlegend. Im MINI LIVING Designlab auf allen BLICKFANG Messen in der Schweiz, haben Besucher:innen die Möglichkeit, hinter die Kulissen dieser zukunftsweisenden Gestaltungstechnik zu blicken und dank MINI sogar ein eigenes Designstück mit nach Hause zu nehmen.
Anders als bisher, ist der Computer nicht mehr nur technisches Hilfsmittel. Menschen und Computer entwerfen nun gemeinsam komplexe Objekte und Strukturen, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen. Der Computer entwickelt als aktive Kraft tausende Vorschläge und Alternativen, aus denen die Gestalter:innen auswählt. Die Designer:innen werden zu Programmierer:innen ihrer dynamischen Werkzeuge.
Der Gestaltungsprozess Generatives Design verändert die Arbeit des Designers grundlegend. Im MINI LIVING Designlab auf allen BLICKFANG Messen in der Schweiz, haben Besucher die Möglichkeit, hinter die Kulissen dieser zukunftsweisenden Gestaltungstechnik zu blicken und dank MINI sogar ein eigenes Designstück mit nach Hause zu nehmen.
Anders als bisher, ist der Computer nicht mehr nur technisches Hilfsmittel. Menschen und Computer entwerfen nun gemeinsam komplexe Objekte und Strukturen, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen. Der Computer entwickelt als aktive Kraft tausende Vorschläge und Alternativen, aus denen der Gestalter auswählt. Der Designer wird zum Programmierer seiner dynamischen Werkzeuge.
Wenn ein aufregendes Stoffmuster für ein neues Kleidungsstück kreiert wird, unterschied sich bislang der digitale Gestaltungsprozess wenig von der analogen Arbeit. Wie ein Maler konkretisiert der Designer seine Idee mit Hilfe von grafischen Werkzeugen – Schrift, Farbe, Form oder Bildern. Egal ob sein Werkzeug Stift und Papier sind oder ob er seine Idee direkt in einem Computerprogramm visualisiert.
Anders als bei seiner bisherigen Arbeit schafft der Designer beim generativen Gestaltungsprozess sein Muster nun nicht mehr selbst, sondern er erstellt einen digitalen Werkzeugkasten für den Computer. Anlässlich der BLICKFANG-Jubiläen in Stuttgart und Zürich hat das Hamburger Designstudio Besau-Marguerre im Jahr 2017 die limitierte Tischdecke drop gestaltet. Für dessen Musterung haben Eva Marguerre und Marcel Besau ein Programm geschrieben, das die Prinzipien von Aquarellmalerei und ihre Verwendung von Farben und Pigmenten sowie die japanische Shibori Technik in die digitale Welt übersetzt.
Anders als bei seinen bisherigen Arbeiten schaffen Designer:innen beim generativen Gestaltungsprozess ihre Muster nun nicht mehr selbst, sondern erstellen einen digitalen Werkzeugkasten für den Computer. Anlässlich der BLICKFANG-Jubiläen in Stuttgart und Zürich hat das Hamburger Designstudio Besau-Marguerre im Jahr 2017 die limitierte Tischdecke ‚drop‘ gestaltet. Für dessen Musterung haben Eva Marguerre und Marcel Besau ein Programm geschrieben, das die Prinzipien von Aquarellmalerei und ihre Verwendung von Farben und Pigmenten sowie die japanische Shibori Technik in die digitale Welt übersetzt.
Ganz gleich, ob Modedesigner:innen ein neues Stoffmuster entwerfen, Produktdesigner:innen eine komplexe Oberflächestruktur für ein Möbel entwickeln oder Architekt:innen vierzig Grundrisse eines Gebäudes mit bestimmten Vorgaben zeichnen. Generative Gestaltung verändert nicht nur den Prozess des Gestaltens selbst, sondern auch die Rolle der Designer:innen und des Designs fundamental. Statt wie bisher einer begrenzten Auswahl an Entwurfsalternativen erhalten die Designer:innen hunderte bis tausende Alternativen. Im Falle des Modedesigns entwickelt der Computer ganze Musterwelten. Für die Produktgestalter:innen werden zahlreiche komplexe geometrische Systeme nach seinen Vorgaben dargestellt. Und die Architekt:innen definieren Vorgaben und wählen unter zahlreichen Varianten den passendsten Gebäudegrundriss aus.
Ganz gleich, ob Modedesigner ein neues Stoffmuster entwerfen, Produktdesigner eine komplexe Oberflächestruktur für ein Möbel entwickeln oder Architekten vierzig Grundrisse eines Gebäudes mit bestimmten Vorgaben zeichnen. Generative Gestaltung verändert nicht nur den Prozess des Gestaltens selbst, sondern auch die Rolle des Designers und des Designs fundamental. Statt wie bisher einer begrenzten Auswahl an Entwurfsalternativen erhält der Designer hunderte bis tausende Alternativen. Im Falle des Modedesigners entwickelt der Computer ganze Musterwelten. Für den Produktgestalter werden zahlreiche komplexe geometrische Systeme nach seinen Vorgaben dargestellt. Und der Architekt definiert Vorgaben und wählt unter zahlreichen Varianten den passendsten Gebäudegrundriss aus.
In der Generativen Gestaltung geht es grundsätzlich darum, wie Bilder mit Hilfe eines Codes dargestellt werden können. Dazu abstrahiert der Designer seine Idee und übersetzt sie in ein Regelwerk, das dann in einer Programmiersprache in Form eines Quellcodes umgesetzt wird. Der Computer generiert das Ergebnis und der Designer bewertet es. Bei diesem Prozess erhält der Designer durch die Kombination der üblichen Elemente, wie Schrift, Farbe, Form oder Bild mit neuen Parametern wie Zufall, geometrischen Strukturen oder Wiederholung einen unglaublich erweiterten Gestaltungsspielraum. Denn das Computerprogramm erzeugt nicht mehr nur ein einzelnes Muster, sondern durch die Veränderung von Parametern entstehen komplette Musterwelten
Die Methode wird heute bereits in allen gestalterischen Disziplinen eingesetzt – in der Kunst genauso wie im Kommunikationsdesign, Produktgestaltung, Interaction Design oder Architektur. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten fristet Generative Design derzeit noch ein Nischendasein. Neue Tools ermöglichen es aber auch Designer:innen mit wenig Programmierkenntnissen, ihre Ideen umzusetzen. Damit wird generative Gestaltung künftig nicht nur von Spezialist:innen, sondern von der breiten Masse der Designer:innen angewandt werden können. Einige Designer:innen sprechen gar von der neuen Superkraft angesichts der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten.
MINI LIVING – BIG LIFE. SMALL FOOTPRINT.
Mit der weltweiten und nachhaltigen Kampagne MINI LIVING übersetzt MINI eines ihrer Schlüsselprinzipien, der kreativen Nutzung von Raum, in reale Lösungen für unser Leben und Arbeiten. Mit einem möglichst kleinen Fussabdruck versucht die innovative Automarke Herausforderungen unseres Alltags auf eine Weise zu lösen, die das tiefsitzende Designwissen mit dem Geist der Erfahrung – und Spass – verbindet.
Auf den BLICKFANG Messen in der Schweiz will MINI moderne Gestaltungstechniken mit denen besonders auch in der Architektur und im Produktdesign gearbeitet wird, für ein breites Publikum erfahrbar machen und mit dem MINI LIVING Designlab einmalige Einblicke in eine der ältesten Gestaltungstechniken im Spannungsfeld mit moderner, computerbasierten Formgebung bieten.
#beBLICKFANG #meinBLICKFANG #minidesignlab #miniliving #minilivingdesignlab #miniswitzerland #design
#designerportrait #inspo #interior #BLICKFANG #besaumarguerre #julewaibel
Die Methode wird heute bereits in allen gestalterischen Disziplinen eingesetzt – in der Kunst genauso wie im Kommunikationsdesign, Produktgestaltung, Interaction Design oder Architektur. Trotz der zahlreichen Möglichkeiten fristet Generative Design derzeit noch ein Nischendasein. Neue Tools ermöglichen es aber auch Designern mit wenig Programmierkenntnissen, ihre Ideen umzusetzen. Damit wird generative Gestaltung künftig nicht nur von Spezialisten, sondern von der breiten Masse der Designer angewandt werden können. Einige Designer sprechen gar von der neuen Superkraft angesichts der zahlreichen Einsatzmöglichkeiten.
Der Gestaltungsprozess Generatives Design verändert die Arbeit der Designer:innen grundlegend. Im MINI LIVING Designlab auf allen BLICKFANG Messen in der Schweiz, haben Besucher:innen die Möglichkeit, hinter die Kulissen dieser zukunftsweisenden Gestaltungstechnik zu blicken und dank MINI sogar ein eigenes Designstück mit nach Hause zu nehmen. Anders als bisher, ist der Computer nicht mehr nur technisches Hilfsmittel. Menschen und Computer entwerfen nun gemeinsam komplexe Objekte und Strukturen, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen. Der Computer entwickelt als aktive Kraft tausende Vorschläge und Alternativen, aus denen die Gestalter:innen auswählen. Die Designer:innen werden zu Programmierer:innen ihrer dynamischen Werkzeuge.
Wenn ein aufregendes Stoffmuster für ein neues Kleidungsstück kreiert wurde, unterschied sich bislang der digitale Gestaltungsprozess wenig von der analogen Arbeit. Wie Maler:innen konkretisieren Designer:innen ihre Ideen mit Hilfe von grafischen Werkzeugen – Schrift, Farbe, Form oder Bildern. Egal ob das Werkzeug Stift und Papier sind oder ob die Idee direkt in einem Computerprogramm visualisiert wird.
In der Generativen Gestaltung geht es grundsätzlich darum, wie Bilder mit Hilfe eines Codes dargestellt werden können. Dazu abstrahieren die Designer:innen ihre Idee und übersetzen sie in ein Regelwerk, das dann in einer Programmiersprache in Form eines Quellcodes umgesetzt wird. Der Computer generiert das Ergebnis und die Designer:innen bewerten es. Bei diesem Prozess erhalten die Designer:innen durch die Kombination der üblichen Elemente, wie Schrift, Farbe, Form oder Bild mit neuen Parametern wie Zufall, geometrischen Strukturen oder Wiederholung einen unglaublich erweiterten Gestaltungsspielraum. Denn das Computerprogramm erzeugt nicht mehr nur ein einzelnes Muster, sondern durch die Veränderung von Parametern entstehen komplette Musterwelten
Mit der weltweiten und nachhaltigen Kampagne MINI LIVING übersetzt MINI eines ihrer Schlüsselprinzipien, der kreativen Nutzung von Raum, in reale Lösungen für unser Leben und Arbeiten. Mit einem möglichst kleinen Fussabdruck versucht die innovative Automarke Herausforderungen unseres Alltags auf eine Weise zu lösen, die das tiefsitzende Designwissen mit dem Geist der Erfahrung – und Spass – verbindet.
Auf den BLICKFANG Messen in der Schweiz will MINI moderne Gestaltungstechniken mit denen besonders auch in der Architektur und im Produktdesign gearbeitet wird, für ein breites Publikum erfahrbar machen und mit dem MINI LIVING Designlab einmalige Einblicke in eine der ältesten Gestaltungstechniken im Spannungsfeld mit moderner, computerbasierten Formgebung bieten.
#beBLICKFANG #meinBLICKFANG #minidesignlab #miniliving #minilivingdesignlab #miniswitzerland #design #designerportrait #inspo #interior #BLICKFANG #besaumarguerre #julewaibel
#beBLICKFANG #meinBLICKFANG #minidesignlab #miniliving #minilivingdesignlab #miniswitzerland #design #designerportrait #inspo #interior #BLICKFANG #besaumarguerre #julewaibel