Die BLICKFANG war dieses Wochenende mit rund 7.900 Besuchern der Anlaufpunkt für Basler Stilliebhaber. Das Erfolgskonzept – junge, unabhängige DesignerInnen ohne Umwege mit designinteressierten Endkunden zusammenzubringen, ging voll und ganz auf. Rund 130 handverlesene Designer präsentierten Möbel, Mode und Schmuck jenseits der Stangenware. Mittendrin fanden sich die Gewinner des BLICKFANG Designpreises: Buffet Clothing aus Bratislava erhielt den begehrten und mit 1.250 CHF dotierten Preis in der Kategorie Mode und Schmuck. Das Berner Label Glaslabor von Rahel Koller erhielt den Preis in der Kategorie Möbel und Produkt. Beide Preise werden von der D.E.S.I.G.N. Foundation gestiftet.

„Mit Sicherheit gutes Design entdecken – dieses Motto gilt bei uns im Allgemeinen und dieses Jahr natürlich im Besonderen. Gutes Design verliert auch zu besonderen Zeiten nichts von seiner Anziehungskraft, sondern legt an Relevanz sogar noch zu. Seit elf Jahren ist die BLICKFANG ein fester Bestandteil im Kalender von Basler Designliebhabern. Nicht ohne Grund: In der Schweiz trifft traditionell gut Gemachtes auf gut Gedachtes – und perfekt Umgesetztes“ freut sich BLICKFANG Geschäftsführer Dieter Hofmann.

Auch die Aussteller sind sichtlich zufrieden. Barbara Reber von THISMADE: „Zur BLICKFANG Basel kamen auf den ersten Blick zwar weniger, aber dafür genau die richtigen Besucher – die Besucher, die kleine Labels, unsere Arbeit und unsere Produkte wirklich zu schätzen wissen.“  

Gloria Orefice von Ida Gut: „Es war eine BLICKFANG wie man sie kennt und liebt. Die Besucher kamen dieses Jahr sehr gezielt zur BLICKFANG und zu Ida Gut. Die Stimmung an der Designmesse war daher sehr gut, denn man hat die Vorfreude der Besucher bemerkt, dass sie ihre Lieblingsdesigner endlich wieder persönlich treffen konnten – und die Freude, wenn sie das ein oder andere Kollektionsteil entdeckt haben. Die BLICKFANG hat uns wieder die Chance gegeben, unsere Kunden vor Ort einzuladen und nach oft langer Zeit wiederzusehen.“

Ida Gut ist ebenso wie Thismade seit Beginn der BLICKFANG als Ausstellerin treu verbunden. 

Nicht nur die Basler Besucher waren von der Vielfalt der hiesigen Designszene begeistert, sondern auch die Fachjury, die am Freitagabend den BLICKFANG Designpreis an die besten Aussteller vergab. Die Jury setzte sich zusammen aus Jochen Eisenbrand, Kurator am Vitra Design Museum, Innenarchitekt Rolf Schneider und Denis Bernhardt, Geschäftsführer der KUCK UCK GmbH.

Nicht nur die Basler Besucher waren von der Vielfalt der hiesigen Designszene begeistert, sondern auch die Fachjury, die am Freitagabend den BLICKFANG Designpreis an die besten Aussteller vergab. Die Jury setzte sich zusammen aus Jochen Eisenbrand, Kurator am Vitra Design Museum, Innenarchitekt Rolf Schneider und Denis Bernhardt, Geschäftsführer der KUCK UCK GmbH.

Designpreis Mode und Schmuck

Michal Darila ist in der BLICKFANG-Welt kein Unbekannter. Seit 2014 nimmt er mit seinem Label an verschiedenen Standorten teil und zeigt moderne Streetwear-Kollektionen für anspruchsvolle Männer und Frauen. Klare und minimalistische Ästhetik treffen auf italienische Stoffe. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige und zeitlose Produkte für den täglichen Gebrauch. Wenn ein Label schon länger am Markt ist und den direkten Kontakt mit Kunden sucht, schlägt es sich auch in seiner Entwicklung nieder. Für die Jury war dies mit ein Grund, den Designpreis an Buffet clothing zu vergeben. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich ein junges Label im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Wie Schnitte sowohl erwartbarer als auch gewagter werden und sich die einzelnen Kollektionen doch authentisch in ein grosses Ganzes einfügen. Buffet hat seine Handschrift gefunden und bleibt ihr Stück für Stück treu.“ so die einstimmige Jury Begründung.

Michal Darila ist in der BLICKFANG-Welt kein Unbekannter. Seit 2014 nimmt er mit seinem Label an verschiedenen Standorten teil und zeigt moderne Streetwear-Kollektionen für anspruchsvolle Männer und Frauen. Klare und minimalistische Ästhetik treffen auf italienische Stoffe. Das Ergebnis sind qualitativ hochwertige und zeitlose Produkte für den täglichen Gebrauch. Wenn ein Label schon länger am Markt ist und den direkten Kontakt mit Kunden sucht, schlägt es sich auch in seiner Entwicklung nieder. Für die Jury war dies mit ein Grund, den Designpreis an Buffet clothing zu vergeben. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich ein junges Label im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Wie Schnitte sowohl erwartbarer als auch gewagter werden und sich die einzelnen Kollektionen doch authentisch in ein grosses Ganzes einfügen. Buffet hat seine Handschrift gefunden und bleibt ihr Stück für Stück treu.“ so die einstimmige Jury Begründung.

Hinter dem Label Glaslabor steht eine kleine Glaswerkstatt im Zentrum Berns. Dort entwickelt Rahel Koller seit 2015 die Glaslabor-Produkte. Als gelernte Apparateglasbläserin experimentiert und arbeitet sie mit dem Werkstoff Borosilikatglas, den man vorwiegend für die Herstellung von Labor-Glasapparaturen verwendet. Inspiriert von der radikalen Funktionalität dieser Laborgeräte entwirft und produziert sie zweckmässige Produkte in einer reduzierten, direkten Formsprache. Sie stellt jedes einzelne Stück in sorgfältiger Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail in ihrer Werkstatt in Bern selber her. „Rahel Koller zieht mit ihrem Standkonzept alle Blicke auf sich. Die einzelnen Produkte leuchten geradezu von Innen heraus, laden zum Nähertreten und Bestaunen ein. Die einzelnen Gläser sind formschön als auch qualitativ hochwertig umgesetzt. Echtes Schweizer Design.“ freut sich die Jury bei der Preisvergabe.

Das Label Jacoby Moebel erhielt eine Special Mention. Jacoby Moebel widmet sich der Entwicklung, Konzeptionierung, Design und Produktion von Massivholzmöbel.

Hinter dem Label Glaslabor steht eine kleine Glaswerkstatt im Zentrum Berns. Dort entwickelt Rahel Koller seit 2015 die Glaslabor-Produkte. Als gelernte Apparateglasbläserin experimentiert und arbeitet sie mit dem Werkstoff Borosilikatglas, den man vorwiegend für die Herstellung von Labor-Glasapparaturen verwendet. Inspiriert von der radikalen Funktionalität dieser Laborgeräte entwirft und produziert sie zweckmässige Produkte in einer reduzierten, direkten Formsprache. Sie stellt jedes einzelne Stück in sorgfältiger Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail in ihrer Werkstatt in Bern selber her. „Rahel Koller zieht mit ihrem Standkonzept alle Blicke auf sich. Die einzelnen Produkte leuchten geradezu von Innen heraus, laden zum Nähertreten und Bestaunen ein. Die einzelnen Gläser sind formschön als auch qualitativ hochwertig umgesetzt. Echtes Schweizer Design.“ freut sich die Jury bei der Preisvergabe.

Das Label Jacoby Moebel erhielt eine Special Mention. Jacoby Moebel widmet sich der Entwicklung, Konzeptionierung, Design und Produktion von Massivholzmöbel.

Die BLICKFANG war die erste Veranstaltung im deutschsprachigen Raum, die ausgewählte Designer aus verschiedenen Disziplinen an einem Wochenende versammelt und bei der die Produkte direkt vom Designer vor Ort gekauft werden können.

Die BLICKFANG war die erste Veranstaltung im deutschsprachigen Raum, die ausgewählte Designer aus verschiedenen Disziplinen an einem Wochenende versammelt und bei der die Produkte direkt vom Designer vor Ort gekauft werden können.

Das Erfolgskonzept besteht seit nun rund 30 Jahren. Einige Aussteller begleiten die BLICKFANG seit der Anfangszeit. „Unser Ziel ist es, mit der BLICKFANG gutes Design zu fördern und auch zu feiern. Deshalb möchten wir bei den Messen auch die Aussteller in den Fokus rücken, die mit ihren Produktideen und neuen Kollektionen die BLICKFANG zu dem machen, was sie ist: Der Inspirationsort für Designliebhaber.“ fasst Jana Klein, Projektleiterin der Basler BLICKFANG, zusammen.

Bernd Dreßen vom Label Artshock nahm bereits über 40 Mal mit seinen individuellen Schuhen an einer BLICKFANG teil. Raffaele Haldimann vom Label hk schmuck war bereits über 50 Mal dabei und verzaubert Besucher mit seinen individuellen Schmuckkreationen, die dank eines Ringwechselsystems perfekt an jeden Finger passen. 

Das Erfolgskonzept besteht seit nun rund 30 Jahren. Einige Aussteller begleiten die BLICKFANG seit der Anfangszeit. „Unser Ziel ist es, mit der BLICKFANG gutes Design zu fördern und auch zu feiern. Deshalb möchten wir bei den Messen auch die Aussteller in den Fokus rücken, die mit ihren Produktideen und neuen Kollektionen die BLICKFANG zu dem machen, was sie ist: Der Inspirationsort für Designliebhaber.“ fasst Jana Klein, Projektleiterin der Basler BLICKFANG, zusammen.

Bernd Dreßen vom Label Artshock nahm bereits über 40 Mal mit seinen individuellen Schuhen an einer BLICKFANG teil. Raffaele Haldimann vom Label hk schmuck war bereits über 50 Mal dabei und verzaubert Besucher mit seinen individuellen Schmuckkreationen, die dank eines Ringwechselsystems perfekt an jeden Finger passen. 

Für ein weiteres Highlight sorgte die Fotobox von foto-mat.ch, die es den Besuchern ermöglichte, ihren BLICKFANG Moment fotografisch einzufangen und direkt mit nach Hause zu nehmen. Direkt am Ein- und Ausgang platziert, gab der Fotomat den BLICKFANG Besuchern die Möglichkeit, sowohl ihre Vorfreude beim Kommen festzuhalten, als auch sich und ihr neues BLICKFANG-Lieblingsstück nach dem Messebesuch zu fotografieren.

Für ein weiteres Highlight sorgte die Fotobox von foto-mat.ch, die es den Besuchern ermöglichte, ihren BLICKFANG Moment fotografisch einzufangen und direkt mit nach Hause zu nehmen. Direkt am Ein- und Ausgang platziert, gab der Fotomat den BLICKFANG Besuchern die Möglichkeit, sowohl ihre Vorfreude beim Kommen festzuhalten, als auch sich und ihr neues BLICKFANG-Lieblingsstück nach dem Messebesuch zu fotografieren.

Die BLICKFANG war dieses Wochenende mit rund 7.900 Besuchern der Anlaufpunkt für Basler Stilliebhaber. Das Erfolgskonzept – junge, unabhängige DesignerInnen ohne Umwege mit designinteressierten Endkunden zusammenzubringen, ging voll und ganz auf. Rund 130 handverlesene Designer präsentierten Möbel, Mode und Schmuck jenseits der Stangenware. Mittendrin fanden sich die Gewinner des BLICKFANG Designpreises: Buffet Clothing aus Bratislava erhielt den begehrten und mit 1.250 CHF dotierten Preis in der Kategorie Mode und Schmuck. Das Berner Label Glaslabor von Rahel Koll erhielt den Preis in der Kategorie Möbel und Produkt. Beide Preise werden von der D.E.S.I.G.N. Foundation gestiftet.

Steht ein Umzug oder Sinn nach Veränderung an, zieht es die meisten Personen direkt in das nächste Möbelhaus. Eine große Auswahl verbunden mit kleinen Preisen schont vermeintlich Nerven und Geldbeutel. Dass die Produkte schon beim Zusammenbau gewaltig an den Nerven zehren können und obendrein den Geldbeutel belasten, wenn nach kurzer Zeit der Lack abblättert, vergessen wir dann doch allzu häufig. Dass wir verantwortungsvoll und ressourcenschonend leben sollten, um Umwelt und Natur zu erhalten und zu schützen ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Aspekt in unserem Leben geworden – wir trennen Müll, verwenden keine Plastiktüten mehr, achten auf die Herkunft unserer Lebensmittel und lieben Mode von kleinen Labels. Wir zeigen Ihnen, warum es sich lohnt, auch bei der Innenausstattung auf Umweltfaktoren zu achten und wie mit cleveren, stilsicheren Produkten Design und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Getreu nach unserem BLICKFANG-Motto „wir feiern & fördern gutes Design“ stellen wir Ihnen auch einige unserer Aussteller vor.

Unsere Konsumentscheidungen sind hervorragende Hebel, um nachhaltigere Produktionsweisen, Materialien und Angebote zu fördern. Dabei spielen Regionalität, nachwachsende Rohstoffe und gutes

Handwerk eine wichtige Rolle. Denn je hochwertiger und zeitloser die Stücke sind, mit denen man seine Wohnung zu einem echten Zuhause macht, desto langlebiger und nachhaltiger sind sie. Und wer möchte sich nicht ausschließlich mit echten Lieblingsstücken umgeben?

 

Aber von vorne – Wie kann Einrichtung nachhaltig sein? Welche Merkmale sind zu beachten? Worauf kommt es an? Wir stellen Ihnen fünf Fragen vor, mit denen Sie nachhaltige Möbel auf den ersten Blick erkennen können.

Steht ein Umzug oder Sinn nach Veränderung an, zieht es die meisten Personen direkt in das nächste Möbelhaus. Eine große Auswahl verbunden mit kleinen Preisen schont vermeintlich Nerven und Geldbeutel. Dass die Produkte schon beim Zusammenbau gewaltig an den Nerven zehren können und obendrein den Geldbeutel belasten, wenn nach kurzer Zeit der Lack abblättert, vergessen wir dann doch allzu häufig. Dass wir verantwortungsvoll und ressourcenschonend leben sollten, um Umwelt und Natur zu erhalten und zu schützen ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Aspekt in unserem Leben geworden – auch bei der Wahl unserer Einrichtung sollten wir darauf achten.

Wir haben es in der Hand

Unsere Konsumentscheidungen sind hervorragende Hebel, um nachhaltigere Produktionsweisen, Materialien und Angebote zu fördern. Dabei spielen Regionalität, nachwachsende Rohstoffe und gutes Handwerk eine wichtige Rolle. Denn je hochwertiger und zeitloser die Stücke sind, mit denen man seine Wohnung zu einem echten Zuhause macht, desto langlebiger und nachhaltiger sind sie. Und wer möchte sich nicht ausschließlich mit echten Lieblingsstücken umgeben?

Aber von vorne – Wie kann Einrichtung nachhaltig sein? Welche Merkmale sind zu beachten? Worauf kommt es an? Wir stellen Ihnen fünf Fragen vor, mit denen Sie nachhaltige Möbel auf den ersten Blick erkennen können.

1. Woraus besteht das Möbelstück?

Ein wichtiger Faktor bei der Wahl nachhaltiger Möbel und Inneneinrichtung sind die Materialien, die verarbeitet wurden. Die Natur schlägt die Industrie dabei um Längen. Wie bei guter Ernährung gilt auch bei Produkten: Am besten so unverarbeitet wie möglich kaufen.

Holz gilt gemeinhin als nachhaltiger Rohstoff, denn es ist im Gegensatz zu fossilen Ressourcen, wie zum Beispiel Mineralöl für die Plastikherstellung, nachwachsend. Aber Achtung, Holz ist nicht gleich Holz.

Tropenholz aus Asien, Afrika oder Mittel- und Südamerika zum Beispiel ist alles andere als nachhaltig. Zu den wirtschaftlich bedeutendsten Tropenhölzern zählen Mahagoni, Teak, Bangkirai und Meranti. Für die Gewinnung von Tropenholz wird tropischer Wald massiv gerodet. Die Tropenholzwirtschaft zerstört den Lebensraum bedrohter Arten und ist meist auch aus menschenrechtlicher Sicht äußerst problematisch. Zu allem Überfluss werden durch die langen Transportwege auch noch unnötig viele Emissionen ausgestoßen. Massivholz mit naturbelassenen Oberflächen ist bei langlebigen Möbeln, die täglich im Einsatz sind, das Produkt der Wahl. Viele Schreiner*innen und Möbeldesigner*innen verarbeiten hochwertige, heimische Hölzer und erklären Ihnen ganz genau, woraus ihr Produkt besteht.

Ein kritischer Blick auf die Produkte kann Veränderung herbeiführen, denn Hersteller*innen reagieren auf Nachfrage. Wenn also viele Kunden neue Ansprüche stellen, wird auch transparenter und nachhaltiger produziert.

Dorka und Daniel, die Gründer:innen von Atisan, vertreiben Wohnaccessoires aus Seegras, Wasserhyazinthe, Rattan und Bambus. Diese schnell nachwachsenden Materialien benötigen keine Pestizide oder Dünger und sind robust und langlebig. Produziert wird in kleinen Manufakturen, die das traditionelle Handwerk fördern und erhalten. Auch für das Label monoton living spielen die verwendeten Materialien eine große Rolle. Bio-Baumwolle und Bio-Satin werden mit umweltschonenden Farben bedruckt und zu schöner Bettwäsche verarbeitet. Beim biologischen Anbau werden keine Pestizide verwendet und weniger Wasser verschwendet.

2. Wo wurde das Möbelstück hergestellt?

Regionalität ist meist der einfachste Weg, Emissionen zu vermeiden, lokale Handwerker:innen und kleine Labels vor Ort zu unterstützen und mehr Transparenz zu erhalten. In Zeiten von Onlineshopping und Outsourcing verlieren wir immer mehr das Bewusstsein für Transportwege und lange Lieferketten, die sich hinter wenigen Klicks verbergen. Waren, die über mehrere Kontinente geflogen oder geschifft werden, um alle Produktionsschritte zu durchlaufen, haben einen immensen ökologischen Fußabdruck.

Und wenn das Produkt unserer Träume nun doch lokal in München hergestellt wird, man selbst aber in Hamburg lebt? Dann lohnt sich ein Blick auf die Verpackungsmaße, um das schlechte Gewissen zu beruhigen: Labels, die nachhaltig denken, denken auch den Versand umweltschonend und designen ihr Produkt so, dass es platzsparend transportiert werden kann.

3. Wer hat das Möbelstück hergestellt?

In der Mode schon längst ein Begriff, kommt auch der Aspekt „who made my furniture“ beim Thema Nachhaltigkeit zum Tragen. Traditionelles Handwerk ist meist seit jeher ressourcenschonend und nachhaltig. Schreiner*innen, Möbeldesigner*innen und zahlreiche andere kleine Betriebe haben fundiertes Wissen über Materialien, Fertigungsprozesse und individuelle Wünsche der Kund*innen. Mit lokaler Produktion und Handarbeit im Gegensatz zu industrieller Massenherstellung garantieren Designer*innen qualitativ hochwertige und langlebige Produkte.

Ein kritischer Blick auf die Produkte kann Veränderung herbeiführen, denn Hersteller*innen reagieren auf Nachfrage. Wenn also viele Kunden neue Ansprüche stellen, wird auch transparenter und nachhaltiger produziert.

Dorka und Daniel, die Gründer:innen von Atisan, vertreiben Wohnaccessoires aus Seegras, Wasserhyazinthe, Rattan und Bambus. Diese schnell nachwachsenden Materialien benötigen keine Pestizide oder Dünger und sind robust und langlebig. Produziert wird in kleinen Manufakturen, die das traditionelle Handwerk fördern und erhalten. Auch für das Label monoton living spielen die verwendeten Materialien eine große Rolle. Bio-Baumwolle und Bio-Satin werden mit umweltschonenden Farben bedruckt und zu schöner Bettwäsche verarbeitet. Beim biologischen Anbau werden keine Pestizide verwendet und weniger Wasser verschwendet.

Im kleinen Schweizer Ort Möhlin nahe Basel stellt Patrick Doggweiler hochwertige Möbelstücke in seiner Werkstatt her. Der Innenarchitekt und Schreiner legt großen Wert auf die Absprache mit seinen Kund:innen und fertigt eigens individuelle Möbel aus Massivholz. Für ihn spiegeln Möbelstücke Wertvorstellungen wider und sind Kultur.

4. Was kann das Produkt alles?

Ein kurzer Blick auf die Entwicklung des Selbstverständnisses von Design zeigt: Umweltbewusstsein ist heute Teil von gutem Design. Früher legte man primär Wert auf gute Form und ästhetisch Ansprechendes. Design war in den goldenen Jahren dazu da, den Konsum anzuheizen, das Bedürfnis der Käufer*innen nach Neuem zu befriedigen und doch gleichzeitig weiter zu vergrößern. Design heute verbindet Qualität mit ethischer Verantwortung und dem Anspruch, multifunktionale und langlebige Produkte zu kreieren. Immer mehr Designer*innen denken daher ihre Produkte ganzheitlicher und unabhängig von Trends.

Der Designer Philipp Rast von Formich hat sich mit der Problematik unserer Zeit beschäftigt: Neue Wohnung, Lust auf Veränderung, Tapetenwechsel im Eigenheim und gleichzeitig der Umwelt nicht schaden – Formich lässt sich unkompliziert umändern und nimmt neue Formen an, sodass daraus Regal, Sideboard, Beistelltisch und vieles mehr werden kann. So passt sich das System der Wohnsituation und Laune an und wird zum lebenslangen Begleiter.

Ein kurzer Blick auf die Entwicklung des Selbstverständnisses von Design zeigt: Umweltbewusstsein ist heute Teil von gutem Design. Früher legte man primär Wert auf gute Form und ästhetisch Ansprechendes. Design war in den goldenen Jahren dazu da, den Konsum anzuheizen, das Bedürfnis der Käufer*innen nach Neuem zu befriedigen und doch gleichzeitig weiter zu vergrößern. Design heute verbindet Qualität mit ethischer Verantwortung und dem Anspruch, multifunktionale und langlebige Produkte zu kreieren. Immer mehr Designer*innen denken daher ihre Produkte ganzheitlicher und unabhängig von Trends.

Der Designer Philipp Rast von Formich hat sich mit der Problematik unserer Zeit beschäftigt: Neue Wohnung, Lust auf Veränderung, Tapetenwechsel im Eigenheim und gleichzeitig der Umwelt nicht schaden – Formich lässt sich unkompliziert umändern und nimmt neue Formen an, sodass daraus Regal, Sideboard, Beistelltisch und vieles mehr werden kann. So passt sich das System der Wohnsituation und Laune an und wird zum lebenslangen Begleiter.

Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Wegen, Holz zu bearbeiten und zu gestalten, entwickelten die beiden erfahrenen Schreiner Tobias Jung und Denis Dostmann die patentierte Lignum Arts Innovative Kollektion, kurz L A I K. Im Fokus ihrer Bemühungen stand dabei von Anfang an die Maxime: Flexibel leben.

Mit ihrem Tisch präsentieren sie eine wirklich überzeugende Lösung. Das weltweit einmalige Lamellensystem sorgt dafür, dass der Tisch ganz sanft auf seine volle Länge ausfahrbar ist. Familienzuwachs, Gäste zu Besuch, Homeoffice: Binnen Sekunden gewinnt man die Hälfte der Grundlänge an Platz. Ohne Einlegeplatte oder Klappmechanismus.

5. Was passiert mit dem Produkt, wenn ich es nicht mehr nutze?

Materialien aus der Umgebung, direkter Kontakt zum Hersteller und handwerkliches Know-how garantieren auch die Langlebigkeit eines Produkts. Klar, was gut gefertigt ist hält dem täglichen Gebrauch länger Stand und muss nicht ersetzt oder entsorgt werden. Wenn wir einmal in ein zeitloses, hochwertiges Produkt investieren, handeln wir nachhaltiger, als billig produzierte Trendteile nach kurzer Nutzungsdauer immer wieder neu zu kaufen.

Aber was passiert mit Produkten, wenn sie tatsächlich irgendwann ausgedient haben? Nachhaltige Designer beschäftigen sich schon im Entwurf damit, wie ein Produkt lange erhalten bleiben kann und auch wieder entsorgt werden kann. Ein wichtiges Stichwort hierbei ist die Kreislaufwirtschaft. Dabei geht es im Gegensatz zum ‚’klassischen‘ linearen Wirtschaftsmodell darum, Materialien und Produkte so lange wie möglich zu recyclen, wiederzuverwenden, zu reparieren oder aufzuarbeiten. So wird einerseits die Lebensdauer bestehender Produkte verlängert und andererseits generieren verwendete Rohstoffe länger Wertschöpfung.

Materialien aus der Umgebung, direkter Kontakt zum Hersteller und handwerkliches Know-how garantieren auch die Langlebigkeit eines Produkts. Klar, was gut gefertigt ist hält dem täglichen Gebrauch länger Stand und muss nicht ersetzt oder entsorgt werden. Wenn wir einmal in ein zeitloses, hochwertiges Produkt investieren, handeln wir nachhaltiger, als billig produzierte Trendteile nach kurzer Nutzungsdauer immer wieder neu zu kaufen.

Aber was passiert mit Produkten, wenn sie tatsächlich irgendwann ausgedient haben? Nachhaltige Designer beschäftigen sich schon im Entwurf damit, wie ein Produkt lange erhalten bleiben kann und auch wieder entsorgt werden kann. Ein wichtiges Stichwort hierbei ist die Kreislaufwirtschaft. Dabei geht es im Gegensatz zum ‚’klassischen‘ linearen Wirtschaftsmodell darum, Materialien und Produkte so lange wie möglich zu recyclen, wiederzuverwenden, zu reparieren oder aufzuarbeiten. So wird einerseits die Lebensdauer bestehender Produkte verlängert und andererseits generieren verwendete Rohstoffe länger Wertschöpfung.

„Das Einwegdesign der Möbelindustrie ist ein riesengroßes Problem. JEDE WOCHE landen alleine in Österreich ca. 1.000 Küchen auf der Mülldeponie. Wir sind der Meinung das muss aufhören und zeigen, dass es geht“, sagen Horst Eckstein und Thomas Hauer, die Gründer von keep.

Moderne Leben sind oft mit mehreren Umzügen von einer Stadt zur anderen verbunden. Die Gründer von keep sind der Meinung, dass man eine Küche dabei nicht zurücklassen oder gar wegwerfen sollte. Daher können die Küchen mehrmals auf- und abgebaut sowie erweitern oder verkleinert werden. Immer angepasst an die Lebenssituation. Die Kitchen to keep werden aus Linoleum gefertigt. Sämtliche Bestandteile dessen sind nachwachsende Rohstoffe: Leinöl, Harze, Holz- und Kalksteinmehl sowie natürlichen Farbpigmente. Deshalb ist das Material besonders ökologisch. Es belastet weder bei der Produktion noch bei der Entsorgung die Umwelt, denn es ist am Ende einer langen Lebensdauer biologisch abbaubar.

Schon diese Auswahl an BLICKFANG-Designer:innen zeigt eindrücklich: Design, Ästhetik und ein nachhaltiges Mindset schließen sich nicht aus, sondern sind viel mehr die einzig konsequente Ergänzung.

„Das Einwegdesign der Möbelindustrie ist ein riesengroßes Problem. JEDE WOCHE landen alleine in Österreich ca. 1.000 Küchen auf der Mülldeponie. Wir sind der Meinung das muss aufhören und zeigen, dass es geht“, sagen Horst Eckstein und Thomas Hauer, die Gründer von keep.

Moderne Leben sind oft mit mehreren Umzügen von einer Stadt zur anderen verbunden. Die Gründer von keep sind der Meinung, dass man eine Küche dabei nicht zurücklassen oder gar wegwerfen sollte. Daher können die Küchen mehrmals auf- und abgebaut sowie erweitern oder verkleinert werden. Immer angepasst an die Lebenssituation. Die Kitchen to keep werden aus Linoleum gefertigt. Sämtliche Bestandteile dessen sind nachwachsende Rohstoffe: Leinöl, Harze, Holz- und Kalksteinmehl sowie natürlichen Farbpigmente. Deshalb ist das Material besonders ökologisch. Es belastet weder bei der Produktion noch bei der Entsorgung die Umwelt, denn es ist am Ende einer langen Lebensdauer biologisch abbaubar.

Schon diese Auswahl an BLICKFANG-Designer:innen zeigt eindrücklich: Design, Ästhetik und ein nachhaltiges Mindset schließen sich nicht aus, sondern sind viel mehr die einzig konsequente Ergänzung.

Steht ein Umzug oder Sinn nach Veränderung an, zieht es die meisten Personen direkt in das nächste Möbelhaus. Eine große Auswahl verbunden mit kleinen Preisen schont vermeintlich Nerven und Geldbeutel. Dass die Produkte schon beim Zusammenbau gewaltig an den Nerven zehren können und obendrein den Geldbeutel belasten, wenn nach kurzer Zeit der Lack abblättert, vergessen wir dann doch allzu häufig. Dass wir verantwortungsvoll und ressourcenschonend leben sollten, um Umwelt und Natur zu erhalten und zu schützen ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Aspekt in unserem Leben geworden – auch bei der Wahl unserer Einrichtung sollten wir darauf achten.

«Rote Highheels und Netzstrümpfe, Krawatten und Massanzüge – am Knotenpunkt zwischen der lebendigen Langstrasse und hypermodernen Europaallee treffen sich die Welten. Tagsüber werden Business-Gespräche geführt, abends flackern die Neonschilder. Das Team um Designer Werner Aisslinger sieht das 25hours Hotel Zürich Langstrasse als eigenes kleines Universum, inspiriert von den Kontrasten aus Banken und Rotlicht, Kunst und Kapital.»

Zur Buchung
Buchungscode: 25h_BLICKFANG

«Ehemalige Industrieareale, neue Clubs, internationale Unternehmen, zeitgenössische Museen – die Nachbarschaft des 25hours Hotel Zürich West lebt von Veränderung. Für Alfredo Häberli ein Standort, der besondere Farbtupfer verdient. Der Zürcher Designer ist bekannt für seine Entwürfe für Alias, Camper, Iittala, Luceplan, Vitra oder Moroso.»

Zur Buchung
Buchungscode: 25h_BLICKFANG

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Stuttgart präsentiert die BLICKFANG die Sonderausstellung BLICKFANG locals. Lesen Sie, was die Designer persönlich über ihre Labels erzählen und erfahren, was hinter den Türen der Stuttgarter Studios und Ateliers entsteht.

Besuchen Sie innovatives und vielversprechendes Design aus Stuttgart im unteren Hegelfoyer.

Dress your desk!
Zeitloses Schreibmaterial und Büroaccessoires ohne Firlefanz.

„Sind es nicht die schlichten Dinge, die uns lange Freude bereiten? Wenn wir die für uns fabrizierten Produkte wertschätzen und lange im Einsatz haben, leben wir nachhaltiger. Darum legen wir in unserer Kollektion größten Wert auf Funktion, Qualität und zeitloses Design. Alles, was mit Logos bedruckt, bunt und lustig ist (obwohl wir selbst lustig sind!) mögen wir nicht. Denn das sieht meist reizlos aus, gerade auf einem aufgeräumten Schreibtisch.

Darum suchen wir für Dein Office moderne Schreib- und Papierwaren, Accessoires und kleine Helfer, die Dir möglichst lange Freude schenken. Ohne Firlefanz und trotzdem aufregend. Wir sind Grafiker und Interior Designer aus Zürich und Stuttgart. Und neu passionierte Sucher und Entwerfer von Essentials rund um Deinen Desktop.“ www.desck.shop

Die Siegelwerk Manufaktur oder kurz SWMA ist ein Design- und Produktstudio mit Sitz in Stuttgart.

„Unser Anspruch ist es, hochwertige, funktionale und zeitlose Möbel zu schaffen. In einer immer schneller werdenden Zeit haben wir uns „Dem Moment“ zum Thema unserer aktuellen Kollektion gemacht.

Unter dem Titel „Built to inspire“ haben wir eine Möbellinie entworfe, die das Möbel zu Bühne werden lässt – eine Bühne, die die individuelle Leidenschaft jedes Einzelnen ins Rampenlicht stellt – eine Bühne für Momente und Objekte, die uns inspirieren. Der Plattenspieler für den Vinyl Lover, das Mac Book für den Working Individualist oder das Lichtobjekt für den Luminous Purist. Unsere Entwürfe veranschaulichen wie hochwertige, natürliche Materialien und technische Designobjekte interagieren können und wie sie sich gestalterisch ergänzen.“ www.swma.design

Den Duft aus der großen, weiten Welt und der Freiheit noch spüren.

„Wir sind zwei Designerinnen, die ihre Liebe zu gebrauchten Segeln entdeckt haben und aus diesen individuellen Taschen unter anderem in XXL Größe herstellen.

Da wir ein Zeichen gegen unsere Wegwerfgesellschaft setzen möchten, ist uns der Nachhaltigkeitsaspekt sehr wichtig.

Jede Tasche wird von uns handgefertigt und ist ein Einzelstück. Damit können wir dem Bedürfnis nach Abgrenzung und Individualität Rechnung tragen. Jedes Modell hat seine eignen Gebrauchsspuren und kann seine eigene Geschichte erzählen. Bei allen Segeln ist der Duft aus der großen, weiten Welt und der Freiheit noch zu spüren.“ www.sii-bags.de

Design meets sustaninability

„Was vorher die Fassade eines alten Bahnhofes im Schwarzwald war, ist jetzt eine Garderobe für Kinder. Oder ein Office Table. Ein Korpusmöbel.
Im Mittelpunkt steht der Zauber von verwittertem Holz. Hier entstehen Möbel mit einer ganz besonderen Ausstrahlung. Schlicht und modern. Schön und funktional. In nachhaltiger Produktion aus unbehandeltem Holz. Möbel mit Geschichte.

Der Respekt  vor unserer Umwelt, den Ressourcen, der sozialen Verantwortung und der Lebensqualität ist Inhalt der Arbeit von Wooden Spaces.

Unsere Arbeit stützt sich auf die japanische Philosophie des Wabi-Sabi. Frei nach Richard R. Powell: „Es nährt alles, was authentisch ist, da es drei einfache Wahrheiten anerkennt: nichts bleibt, nichts ist abgeschlossen und nichts ist perfekt.““ www.woodenspaces.de

#beBLICKFANG  #meinBLICKFANG  #inspiration  #interior

Er ist schon seit 15 Jahren bei der BLICKFANG mit seinen Möbeln dabei.
 

Erinnerst du dich noch an deine erste BLICKFANG-Teilnahme? Wann und wo war das?

Ich glaube, unsere erste Messe war 1995 in Stuttgart.
Wir waren vorher als Besucher auf der Raumobjekte, das war damals der Name der ersten BLICKFANG Messen. Nach unserem Besuch stand fest: da wollen wir auch hin!

Wie hat die BLICKFANG dich und dein Unternehmen vorangebracht?

Die BLICKFANG ist ein gutes Umfeld um ein neues Produkt in einer großen Öffentlichkeit zu zeigen. Wenn man eine Idee hat, zeigt die BLICKFANG schnell, ob es sich lohnt die Idee weiterzuverfolgen oder nicht. Das kann man direkt von den Besuchern ablesen.

Ein paar Jahre lang waren wir viel auf  Fachmessen in Köln und New York unterwegs. Wir haben nur Produkte gezeigt, die wir vorher auf der BLICKFANG getestet haben. Dort habe ich auch immer wieder Dieter getroffen. Da wir unsere Möbel selbst in Deutschland produzieren, können wir die geforderten Margen im Handel nicht realisieren. Wir haben uns dann entschieden zurück zu den Endverbrauchern zu gehen. Für uns die richtige Entscheidung. Nur so können wir Möbel mit bester Qualität zu einem fairen Preis anbieten

Was bedeutet dir die BLICKFANG?

Die BLICKFANG ist eine Community für mich. Nicht nur der enge Kontakt uns Austausch mit den Endverbrauchern, sondern auch mit den mit den Mitausstellern ist sehr wichtig für mich. Über die Jahre sind gute Freundschaften entstanden und wir sind fast eine Art Messezirkus J

Auch wenn die Messen teilweise sehr anstrengend sind, lohnen sich zwischenmenschlich immer.

Erinnerst du dich an einen besonders prägenden Moment bei der BLICKFANG?

Ja! Als Hans Maier-Aichen an meinen Stand kam. Er war Mitglied in der Designpreisjury in Stuttgart und sagte zu mir: „Euch beobachte ich schon eine Weile. Eure Garderobe ist eine Ikone, was ihr damit geschaffen habt, nimmt euch keiner mehr.“

Das war schon ein Highlight. Daraus entstand dann auch eine Kooperation mit der Hochschule Karlsruhe. Ich habe ein Seminar von Hans Maier-Aichen als Mann aus der Praxis belgeiten dürfen und so eine meine jahrelangen Mitarbeiterinnen kennengelernt.

Warum ist die BLICKFANG auch weiterhin ein festes Datum in deinem Kalender?

Der Grund sind all die Erzählungen von den letzten Fragen. Daher ist und bleibt die BLICKFANG ein fester Termin in unserem Kalender.

der bereits 31. Mal an vielen Standorten mit seinen Taschen teilgenommen hat.

Erinnerst du dich noch an deine erste BLICKFANG-Teilnahme? Wann und wo war das?

Ja, erinnere mich noch gut daran, denn ich hatte über eineinhalb Jahre an der Marke, der Firma und vor allem an der Kollektion gearbeitet, dass ich dann im Herbst 2014 plötzlich auf 700 Taschen saß und dachte, die wollen jetzt verkauft werden. Ein guter Freund und langjähriger BLICKFANG Kunde, Martin Ric, sagte dann – Du musst mit Deinen Sachen zur BLICKFANG, da passt Du super hin, und so kam es dann, dass ich Mitte März 2015 auf meiner ersten Messe mit meinen ganzen Taschen, meinem neuen Stand ankam, der BLICKFANG München in der ZENITH Halle Nahe der Münchener Messe. Das passte super, dieser Industrielook der Halle, harter Betonboden, Stahl, und ich mit meinen schönen Taschen dazwischen, das war schon ein tolles Gefühl.

Wie hat die BLICKFANG dich und dein Unternehmen vorangebracht?

Es ist sicher die Kombination von tollen Locations, gutem Marketing und klarer Messestruktur die mir und NOTO geholfen hat, einen festen Platz in der BLICKFANG Welt zu finden, und damit auch wirtschaftlich immer wieder ich auf und durch die BLICKFANG tolle Erfolge verzeichnen konnte. Die Grundlage für weiteres Wachstum natürlich, und dann findet man auch auf der BLICKFANG viele andere Gleichgesinnte, eine gute Plattform zum Erfahrungsaustausch.

Was bedeutet dir die BLICKFANG?

Die gehobene Plattform, auf der ich mein designorientiertes und qualitätsbewusstes Publikum finden und treffen kann.

Erinnerst du dich an einen besonders prägenden Moment bei der BLICKFANG?

Nichts im Speziellen, in Gänze ist für mich die BLICKFANG inzwischen wie eine Großfamilie, man ist mit Brüdern und Schwestern unterwegs um Cousins und Cousinen zu treffen.

Warum ist die BLICKFANG auch weiterhin ein festes Datum in deinem Kalender?

Weil sonst niemand derzeit Messen macht, und weil ich alle das nicht missen möchte…. (-:

Auch dieses Mal werden wir auf der BLICKFANG zahlreiche interessante Magazine in unserem beliebten Mediencenter kostenlos bereitstellen. Dabei haben die Magazine einen Wert von über 100€. Die Auswahl deckt sämtliche Bereiche in den Kategorien Wohnen, Mode und Lifestyle ab. So ist für jeden etwas dabei und man kann sich tolle Inspiration in jeglicher Hinsicht mitnehmen (nach Verfügbarkeit).

Freuen Sie sich auf folgende Magazine: