Besonders im letzten Jahr rückte das Thema „Nachhaltigkeit“ in den Fokus. Faire Produktion, nachhaltige Kleidung und Verminderung des Plastikkonsums, stehen bei unseren Labels und der BLICKFANG schon seit jeher im Mittelpunkt.

Nachhaltigkeit gibt es allerdings nicht nur in der Modeszene, auch im Interior-Bereich befassen sich die Designer immer mehr mit „Natur pur“ und greifen zu Naturmaterialien.

Der perfekte Tisch ohne Macken, mit glatter Oberfläche rückt immer mehr in den Schatten. Unbehandeltes Holz, kleine vermeintliche Fehler in der Struktur, all das sind die Eigenschaften, die Designliebhaber verstärkt sehen und kaufen möchten. Traditionelles Handwerk und natürliche Materialien prägten Mode und Möbel auf den BLICKFANG Messen in Bern und Hamburg.

Der Naturtrend sorgt in der Wohnung direkt für einen gemütlichen und warmen Flair. Um einen ganz speziellen Kontrast zu bekommen, kann man cleane und moderne Möbel mit naturbelassenen kombinieren. Altholz ist zum Beispiel immer eine gute Idee, da es ein natürliches Ambiente im Handumdrehen schafft und kaum einen ökologischen Fußabdruck hat.

Mit Holz, Kork und Stein, die sich in der Inneneinrichtung zu einer Symbiose verbinden. Der Wunsch nach Gemütlichkeit und natürlichen Werkstoffen zeigt, dass das eigene Zuhause zum Gegenpol des hektischen Alltags werden kann.

Holz kann man mit vielen Materialien kombinieren, das Ergebnis sind immer spannende Kontraste. Beispielsweise ist das Zusammenspiel aus Holz und Stahl ein Hingucker! Das stellen Labels wie „Lignum Arts“ oder „Woodboom“ unter Beweis.

„TU LAS“ steht für „Wald hier“. Die drei Designerinnen aus Polen stellen Weinregale, Regale und Servierstücke aus polnischem Massivholz und Naturstein her. Ihr Motto: „Verdrehte Körner, Risse, Knoten, Schädlingsspuren? – könnte nicht besser sein! Aus diesem Holz machen wir Unikate – Produkte in einfacher Form, aber reich an Aussehen.“
 

Die deutsch-russische Designerin Anastasiya Koshcheeva, gründete 2012 in Berlin ihr Label „MOYA“ (bedeutet „Meine“ auf russisch). Ihr Ziel ist es Produkte aus Birkenrinde von höchster Qualität zu kreieren. Mit ganz viel Liebe zum Detail fertigen sie Produkte aus natürlicher Birkenrinde in Kombination mit modernem Design an. Einmal im Jahr werden ihre Borke geernet und sie stellen dabei sicher, dass die innere Rindenschicht nicht verletzt wird und keine Bäume beschädigt werden. Somit werden für die Produktion keine Bäume gefällt.

Und wusstest du, dass Kork wasserabweisend, schalldämpfend wirkt und gleichzeitig warm hält? Kork wird mittlerweile nicht nur für den Weinverschluss genutzt, sondern ganze Möbel- und Dekostücke und Accesoires haben sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Kork wird aus Korkeichen hergestellt, die in Portugal, Italien, Spanien und Marokko verbreitet sind.

Aber was sind die Vorteile von Kork gegenüber Holz? – Es ist deutlich günstiger als Massivholz, kann abgebaut werden, ist wasser-und hitzefest und schmutzabweisend. Besonders für Haushalte mit Allergikern ist es praktisch, da das Material auch antibakteriell wirkt.

Bereits in der Antike war Marmor ein Material, das besonders beeindruckt hat. Denn Marmor stand für Reichtum, Macht und Einfluss. Im alten Rom wurde es bereits als Baumaterial für Tempelanlagen und Denkmäler genutzt. Heute stellen Designer wie Philipp Mainzer von e15 oder Emile van Hoogdalem Möbelstücke aus diesem Naturstein her.

Aber wie entsteht Marmor eigentlich? – Marmor entsteht durch die Umwandlung der Mineralien im Erdinneren. Wenn die Mineralien mit viel Druck und starker Hitze in Verbindung gebracht werden, entsteht der Marmor. Den Naturstein findet man in jeglichen Farbkombinationen, mit diversen Schattierungen und Formen. Somit ist jedes Stück ein Unikat.

„TU LAS“ steht für „Wald hier“. Die drei Designerinnen aus Polen stellen Weinregale, Regale und Servierstücke aus polnischem Massivholz und Naturstein her. Ihr Motto: „Verdrehte Körner, Risse, Knoten, Schädlingsspuren? – könnte nicht besser sein! Aus diesem Holz machen wir Unikate – Produkte in einfacher Form, aber reich an Aussehen.“
 

Wusstest du, dass aufgrund der Inhaltsstoffe der Rinde, die Birke selbst bei den härtesten Nährstoff- und Wetterbedingungen überleben und sich in 20 bis 25 Jahren komplett erneuern? Sie stehen für Langlebigkeit, Flexibilität, Reißfestigkeit und Atmungsaktivität. Diese Eigenschaften machen Birkenrinde zu einem der faszinierendsten Naturmaterialien, das die Designer immer wieder neu inspiriert.

Immer mehr Labels entscheiden sich zu der Verarbeitung von Kork, da die Einsatzmöglichkeiten endlos sind. Ganz egal ob Uhren, Taschen oder Möbelstücke, die Ideen sind hierbei grenzenlos.

Kork schluckt zudem Geräusche. BLICKFANG-Designer Konstantin Slawinksi hat in seinem Regalsystem Yu Korkauflagen verwendet, die mehr Griff geben und Geräusche auf magische Weise verschwinden lassen.

Bereits in der Antike war Marmor ein Material, das besonders beeindruckt hat. Denn Marmor stand für Reichtum, Macht und Einfluss. Im alten Rom wurde es bereits als Baumaterial für Tempelanlagen und Denkmäler genutzt. Heute stellen Designer wie Philipp Mainzer von e15 oder Emile van Hoogdalem Möbelstücke aus diesem Naturstein her.

Aber wie entsteht Marmor eigentlich? – Marmor entsteht durch die Umwandlung der Mineralien im Erdinneren. Wenn die Mineralien mit viel Druck und starker Hitze in Verbindung gebracht werden, entsteht der Marmor. Den Naturstein findet man in jeglichen Farbkombinationen, mit diversen Schattierungen und Formen. Somit ist jedes Stück ein Unikat.

Mit Holz, Kork und Stein, die sich in der Inneneinrichtung zu einer Symbiose verbinden. Der Wunsch nach Gemütlichkeit und natürlichen Werkstoffen zeigt, dass das eigene Zuhause zum Gegenpol des hektischen Alltags werden kann.

Holz kann man mit vielen Materialien kombinieren, das Ergebnis sind immer spannende Kontraste. Beispielsweise ist das Zusammenspiel aus Holz und Stahl ein Hingucker! Das stellen Labels wie „Lignum Arts“ oder „Woodboom“ unter Beweis.

Der perfekte Tisch ohne Macken, mit glatter Oberfläche rückt immer mehr in den Schatten. Unbehandeltes Holz, kleine vermeintliche Fehler in der Struktur, all das sind die Eigenschaften, die Designliebhaber verstärkt sehen und kaufen möchten. Traditionelles Handwerk und natürliche Materialien prägten Mode und Möbel auf den BLICKFANG Messen in Bern und Hamburg.

Der Naturtrend sorgt in der Wohnung direkt für einen gemütlichen und warmen Flair. Um einen ganz speziellen Kontrast zu bekommen, kann man cleane und moderne Möbel mit naturbelassenen kombinieren. Altholz ist zum Beispiel immer eine gute Idee, da es ein natürliches Ambiente im Handumdrehen schafft und kaum einen ökologischen Fußabdruck hat.

Wusstest du, dass aufgrund der Inhaltsstoffe der Rinde, die Birke selbst bei den härtesten Nährstoff- und Wetterbedingungen überleben und sich in 20 bis 25 Jahren komplett erneuern? Sie stehen für Langlebigkeit, Flexibilität, Reißfestigkeit und Atmungsaktivität. Diese Eigenschaften machen Birkenrinde zu einem der faszinierendsten Naturmaterialien, das die Designer immer wieder neu inspiriert.

Wusstest du, dass aufgrund der Inhaltsstoffe der Rinde, die Birke selbst bei den härtesten Nährstoff- und Wetterbedingungen überleben und sich in 20 bis 25 Jahren komplett erneuern? Sie stehen für Langlebigkeit, Flexibilität, Reißfestigkeit und Atmungsaktivität. Diese Eigenschaften machen Birkenrinde zu einem der faszinierendsten Naturmaterialien, das die Designer immer wieder neu inspiriert.

Und wusstest du, dass Kork wasserabweisend, schalldämpfend wirkt und gleichzeitig warm hält? Kork wird mittlerweile nicht nur für den Weinverschluss genutzt, sondern ganze Möbel- und Dekostücke und Accesoires haben sich in den letzten Jahren durchgesetzt. Kork wird aus Korkeichen hergestellt, die in Portugal, Italien, Spanien und Marokko verbreitet sind.

Aber was sind die Vorteile von Kork gegenüber Holz? – Es ist deutlich günstiger als Massivholz, kann abgebaut werden, ist wasser-und hitzefest und schmutzabweisend. Besonders für Haushalte mit Allergikern ist es praktisch, da das Material auch antibakteriell wirkt.

Immer mehr Labels entscheiden sich zu der Verarbeitung von Kork, da die Einsatzmöglichkeiten endlos sind. Ganz egal ob Uhren, Taschen oder Möbelstücke, die Ideen sind hierbei grenzenlos.

Kork schluckt zudem Geräusche. BLICKFANG-Designer Konstantin Slawinksi hat in seinem Regalsystem Yu Korkauflagen verwendet, die mehr Griff geben und Geräusche auf magische Weise verschwinden lassen.

In den Mittelmeerregionen wird Marmor oft für Waschbecken oder Kamine verwendet. In Deutschland hingegen wird es eher für Boden- und Treppenbeläge genutzt. Besonders für Hausstauballergiker ist das der perfekte Bodenbelag, da die Oberfläche so glatt ist, dass sich kein Staub in die Spalten des Marmors absetzen kann und leicht zu reinigen ist.

Arbeitsplatte, Tisch, Fensterbank, Fußboden oder Waschbecken. Die einzigartige Textur macht Marmor zu einem edlen Material für den Innenausbau und zu einem gern gesehenn Wohnaccessoire, das so individuell ist wie man selbst.

In den Mittelmeerregionen wird Marmor oft für Waschbecken oder Kamine verwendet. In Deutschland hingegen wird es eher für Boden- und Treppenbeläge genutzt. Besonders für Hausstauballergiker ist das der perfekte Bodenbelag, da die Oberfläche so glatt ist, dass sich kein Staub in die Spalten des Marmors absetzen kann und leicht zu reinigen ist.

Arbeitsplatte, Tisch, Fensterbank, Fußboden oder Waschbecken. Die einzigartige Textur macht Marmor zu einem edlen Material für den Innenausbau und zu einem gern gesehenn Wohnaccessoire, das so individuell ist wie man selbst.

Immer mehr Designer:innen entscheiden sich zu der Verarbeitung von Kork, da die Einsatzmöglichkeiten endlos sind. Ganz egal ob Uhren, Taschen oder Möbelstücke, die Ideen sind hierbei grenzenlos.

In den Sommermonaten sind wir gedanklich schon längst im Herbst, planen die BLICKFANG-Messen und nutzen aber auch die Monate zum Reisen aus. Auch für unsere Designer ist der Sommer die beliebteste Reisezeit, sie holen sich Inspirationen aus anderen Ländern und tanken für die kommende Messe-Saison wieder ihre Kräfte auf.

Wir haben für dich unsere Aussteller und Kollegen nach ihren Plänen gefragt und erzählen von ihren Vorhaben.

Für unsere Verena Müller, die die BLICKFANG Messen in Deutschland leitet, geht es dieses Jahr in das Land der Vulkane und Geysire – Island. Gemeinsam mit einer Freundin wird sie insgesamt zwölf Tage quer durch Island fahren und sich die bekannte und wunderschöne Landschaft anschauen.

Wir haben Verena gefragt, was ihr absoluter Lieblings-Travel-Look ist. Und zufälligerweise ist das ein kompletter „BLICKFANG-Look“. Seht selbst:

Schmuck: Goldmarlen
Sonnenbrille: Optique Stuttgart (Partner)
Shirt: Jungle Folk
Hose: Gy’bell
Mantel: Buffet
Tasche: Ruth Moser

Für unsere Verena Müller, die die BLICKFANG Messen in Deutschland leitet, geht es dieses Jahr in das Land der Vulkane und Geysire – Island. Gemeinsam mit einer Freundin wird sie insgesamt zwölf Tage quer durch Island fahren und sich die bekannte und wunderschöne Landschaft anschauen.

Wir haben Verena gefragt, was ihr absoluter Lieblings-Travel-Look ist. Und zufälligerweise ist das ein kompletter „BLICKFANG-Look“. Seht selbst:

„Nachdem wir selber oft unterwegs sind, kennen wir die Annehmlichkeiten und auch die Unannehmlichkeiten des Reisens. Stets dabei ist allerdings eine Handtaschenversion unseres allseits beliebten Schuhlöffels, den wir aus Resthölzern unserer Möbelproduktion in Wien von Hand anfertigen. Er ist handlich, passt in jede Innentasche und begleitet einen von uns dreien über das verlängerte Feiertagswochenende nach Dublin, wo er hilft, das Schuhwerk schonend und schnell dem irischen Wetter anzupassen.“

„Nachdem wir selber oft unterwegs sind, kennen wir die Annehmlichkeiten und auch die Unannehmlichkeiten des Reisens. Stets dabei ist allerdings eine Handtaschenversion unseres allseits beliebten Schuhlöffels, den wir aus Resthölzern unserer Möbelproduktion in Wien von Hand anfertigen. Er ist handlich, passt in jede Innentasche und begleitet einen von uns dreien über das verlängerte Feiertagswochenende nach Dublin, wo er hilft, das Schuhwerk schonend und schnell dem irischen Wetter anzupassen.“

Wer ist MO-NI-KA?

Wir entwerfen und produzieren unsere handwerklich gefertigten Möbel ausschließlich aus regional verfügbaren Massivhölzern. Vom Gebrauchsgegenstand über individuelle Einzelmöbel und Kleinserien bis hin zum raumdefinierenden Einbaumöbel kommt alles aus unseren Händen. Mit Verzicht auf industriell vorgefertigte Werkstoffe setzen wir auf die Nachvollziehbarkeit der Materialherkunft, sowie auf die Materialqualität und die daraus resultierende Langlebigkeit unserer Arbeiten.

„Meinen Sommerurlaub verbringe ich dieses Jahr mit meiner Familie erstmalig in unserem eigenen Ferienhaus. Unser „Knütthuus“ steht im Wendland und ist ein absolut entspannender Ort für alle Auszeit-Suchende mit Hang zum Minimalismus. Das Konzept des Hauses ist es, dass wir ein Netzwerk mit regionalen Designern knüpfen in dem wir Ihre Produkte bei uns im „Knütthuus“ präsentieren. Ich bin dort also mit vielen schönen Dingen umgeben, dass ich kaum noch etwas brauche um mich wohl zu fühlen. In meinen Koffer packe ich daher neben einer großen Tube Sonnencreme, ein gutes Buch und das wandelbare Jersey-Kleid aus meiner aktuellen Kollektion. Durch die unterschiedlichen Tragevarianten ist es für mich das „Must- Have“ unter den Reisebegleitern. Egal ob ich damit auf der Terrasse liege, mit dem Fahrrad Brötchen holen fahre oder wir abends schick essen gehen. Es passt zu jeder Gelegenheit.“

Irina Rohpeter lebt in Hamburg und hat ein ganz besonderes Händchen für komplexe Gestaltung und ungewöhnliche Details. Sie ermöglicht ihren Kundinnen eine große Ausdrucksfreiheit mit einem klaren Statement, denn ihre Kleidung ist individuell und variabel. Die Stücke Ihrer Kollektion „Unlike“ können auf mehrere Arten getragen werden. Aus einem Longsleeve wird auf einmal ein Shirt. Aus dem Shirt ein Hoodie, aus dem Hoodie ein geknotetes Oberteil.

„Meinen Sommerurlaub verbringe ich dieses Jahr mit meiner Familie erstmalig in unserem eigenen Ferienhaus. Unser „Knütthuus“ steht im Wendland und ist ein absolut entspannender Ort für alle Auszeit-Suchende mit Hang zum Minimalismus. Das Konzept des Hauses ist es, dass wir ein Netzwerk mit regionalen Designern knüpfen in dem wir Ihre Produkte bei uns im „Knütthuus“ präsentieren. Ich bin dort also mit vielen schönen Dingen umgeben, dass ich kaum noch etwas brauche um mich wohl zu fühlen. In meinen Koffer packe ich daher neben einer großen Tube Sonnencreme, ein gutes Buch und das wandelbare Jersey-Kleid aus meiner aktuellen Kollektion. Durch die unterschiedlichen Tragevarianten ist es für mich das „Must- Have“ unter den Reisebegleitern. Egal ob ich damit auf der Terrasse liege, mit dem Fahrrad Brötchen holen fahre oder wir abends schick essen gehen. Es passt zu jeder Gelegenheit.“

„Wer schon mal im Elbsandsteingebirge direkt bei Dresden war, der wird mir zustimmen, dass es keinen besseren Ort in Deutschland gibt, um die Natur zu genießen. In der Stadt sind die Wiesen an der Elbe definitiv der beste Ort, um sich ein Bier zu gönnen. Wenn man das aber aus dem Fass gezapft haben will, ist das Brauhaus Watzke einen Besuch wert. Zum Feiern geht es abends in die Neustadt, da gibt es dann einfach alles was man für den Rest des Tages braucht. Ansonsten kann ich wirklich Marokko empfehlen, dort habe ich vor einem Monat meinen Urlaub verbracht.“

JUNGHOLZ ist ein junges Start-up aus Dresden und produzieren langlebige und nachhaltige Produkte aus Holzfurnier. Sie legen besonders viel Wert darauf, dass ihre Möbelstücke individuell sind und aus Naturmaterialien in der Region gefertigt werden. Das Team besteht aus drei kreativen Köpfe, Yves, Robert und Philipp. Drei sympathische junge Männer, die wahnsinnig schöne Möbelaccesoires aus Holz herstellen.

Wen es in wärmere Gebiete zieht, aber Wärme im Sommer nicht so gut verträgt, dem empfehlen wir Leinen-Kleidung. Menschen die Leinen tragen, schwitzen zum Beispiel deutlich weniger, als diejenigen die Baumwolle tragen Denn Leinen ist sehr luftdurchlässig Ein weitere positive Punkt ist, dass Leinenkleidung ziemlich schnell und leicht trocknet. Somit der perfekte Stoff für warme Tage und Nächte.  Leinen ist zudem sehr nachhaltig und wird aus Flachs gewonnen, der getrocknet wird. Bis sich Baumwolle auf dem Textilmarkt durchgesetzt hat, war Leinen der verbreitetste unter den Stoffen. Heute ist sein Anteil nur noch etwa 2 Prozent.

Für die nachhaltige Urlaubsgarderobe haben wir bei unseren Designern in den Showroom geschaut:

Wen es in wärmere Gebiete zieht, aber Wärme im Sommer nicht so gut verträgt, dem empfehlen wir Leinen-Kleidung. Menschen die Leinen tragen, schwitzen zum Beispiel deutlich weniger, als diejenigen die Baumwolle tragen Denn Leinen ist sehr luftdurchlässig Ein weitere positive Punkt ist, dass Leinenkleidung ziemlich schnell und leicht trocknet. Somit der perfekte Stoff für warme Tage und Nächte.  Leinen ist zudem sehr nachhaltig und wird aus Flachs gewonnen, der getrocknet wird. Bis sich Baumwolle auf dem Textilmarkt durchgesetzt hat, war Leinen der verbreitetste unter den Stoffen. Heute ist sein Anteil nur noch etwa 2 Prozent. Für die nachhaltige Urlaubsgarderobe haben wir bei unseren Designern in den Showroom geschaut:

Wie wäre es mit dem schicken Overall von KOMAD? Das perfekte Outfit für ein Dinner am Strand. Es besteht zu 55% aus Leinen und zu 45% aus Viskose.

Wie wäre es mit dem schicken Overall von KOMAD? Das perfekte Outfit für ein Dinner am Strand. Es besteht zu 55% aus Leinen und zu 45% aus Viskose.

Und wenn es abends dann doch etwas kühler werden sollte, könnt ihr euch den Cardigan von Undula, der zu 100% aus Leinen besteht, um die Schulter legen.

Und wenn es abends dann doch etwas kühler werden sollte, könnt ihr euch den Cardigan von Undula, der zu 100% aus Leinen besteht, um die Schulter legen.

Passend zu jedem Anlass ist ein Look aus einer schlichten Hose und einer schicken Bluse. Beide Kleidungsstücke bestehen zu 55% aus Leine und zu 45% aus Viskose.

Mit diesen Looks steht einem heißen Tag im Urlaub nichts mehr im Wege.

Passend zu jedem Anlass ist ein Look aus einer schlichten Hose und einer schicken Bluse. Beide Kleidungsstücke bestehen zu 55% aus Leine und zu 45% aus Viskose.

Mit diesen Looks steht einem heißen Tag im Urlaub nichts mehr im Wege.

Wer ist MO-NI-KA?

Aller guten Dinge sind drei. MO, NI und KA sind es auch.

Wir entwerfen und produzieren unsere handwerklich gefertigten Möbel ausschließlich aus regional verfügbaren Massivhölzern. Vom Gebrauchsgegenstand über individuelle Einzelmöbel und Kleinserien bis hin zum raumdefinierenden Einbaumöbel kommt alles aus unseren Händen. Mit Verzicht auf industriell vorgefertigte Werkstoffe setzen wir auf die Nachvollziehbarkeit der Materialherkunft, sowie auf die Materialqualität und die daraus resultierende Langlebigkeit unserer Arbeiten.

Irina Rohpeter lebt in Hamburg und hat ein ganz besonderes Händchen für komplexe Gestaltung und ungewöhnliche Details. Sie ermöglicht ihren Kundinnen eine große Ausdrucksfreiheit mit einem klaren Statement, denn ihre Kleidung ist individuell und variabel. Die Stücke Ihrer Kollektion „Unlike“ können auf mehrere Arten getragen werden. Aus einem Longsleeve wird auf einmal ein Shirt. Aus dem Shirt ein Hoodie, aus dem Hoodie ein geknotetes Oberteil.

JUNGHOLZ ist ein junges Start-up aus Dresden und produzieren langlebige und nachhaltige Produkte aus Holzfurnier. Sie legen besonders viel Wert darauf, dass ihre Möbelstücke individuell sind und aus Naturmaterialien in der Region gefertigt werden. Das Team besteht aus drei kreativen Köpfe, Yves, Robert und Philipp. Drei sympathische junge Männer, die wahnsinnig schöne Möbelaccesoires aus Holz herstellen.

Heike Lessing ist eine Stuttgarter Schmuckdesignerin, die aus 925 Sterlingsilber pure und moderne Schmuckstücke zaubert. Bei unseren BLICKFANG-Messen gibt es je nach Wunsch eine persönliche Gestaltung direkt vor Ort mit einer Live-Gravur.

Ich werde als Stadt-Nomadin unterwegs sein, mal feminin, mal stark, mal sinnlich und mit unserer neuen Boho Kollektion genau das verkörpern. Ein perfekter Sommerstag ist für mich mit Mittagessen im Oggi, Chillen im Waranga, Sporteln und auch die Seele Baumeln lassen verbunden. Der Ort, der für mich der Energiebringer schlecht hin ist und mein Lieblingsort: die Bärenseen im Stuttgarter Westen.

Ich werde als Stadt-Nomadin unterwegs sein, mal feminin, mal stark, mal sinnlich und mit unserer neuen Boho Kollektion genau das verkörpern. Ein perfekter Sommerstag ist für mich mit Mittagessen im Oggi, Chillen im Waranga, Sporteln und auch die Seele Baumeln lassen verbunden. Der Ort, der für mich der Energiebringer schlecht hin ist und mein Lieblingsort: die Bärenseen im Stuttgarter Westen.

Schmuck: Goldmarlen

Sonnenbrille: Optique Stuttgart (Partner)

Shirt: Jungle Folk

Hose: Gy’bell

Mantel: Buffet

Tasche: Ruth Moser

„Wer schon mal im Elbsandsteingebirge direkt bei Dresden war, der wird mir zustimmen, dass es keinen besseren Ort in Deutschland gibt, um die Natur zu genießen. In der Stadt sind die Wiesen an der Elbe definitiv der beste Ort, um sich ein Bier zu gönnen. Wenn man das aber aus dem Fass gezapft haben will, ist das Brauhaus Watzke einen Besuch wert. Zum Feiern geht es abends in die Neustadt, da gibt es dann einfach alles was man für den Rest des Tages braucht. Ansonsten kann ich wirklich Marokko empfehlen, dort habe ich vor einem Monat meinen Urlaub verbracht.“

Zahlreiche Labels  aus dem BLICKFANG-Kosmos sind auch Teil des Bauhaus-Jubiläums 2019. Zwei davon möchten wir dir heute vorstellen.

Studio Besau-Marguerre, die BLICKFANG-Kuratoren der Saison 2018-2019, sind in der Designszene bekannt für ihre interdisziplinären Arbeiten und ihre ganzheitliche Gestaltungsauffassung. Damit sind Eva Marguerre und Marcel Besau gerade prädestiniert für die Weiterentwicklung und Neuinterpretation eines der Designklassiker aus der Bauhauszeit: Dem Freischwinger S 533 F von Thonet.  

In den dreißiger Jahren wird Thonet zum weltweit größten Produzenten der neuartigen Möbel aus Stahlrohr der Bauhausarchitekten Mart Stam, Ludwig Mies van der Rohe und Marcel Breuer. Thonet feiert daher zum Bauhaus-Jubiläum die Neuinterpretation seines Freischwingers S 533 F (1927) von Ludwig Mies van der Rohe in strahlendem Rosé und Champagner – von Studio Besau-Marguerre.

Während ein Gestell in Perlglanzchrom mit anthrazitfarbenem Leder kombiniert wird, hat die zweite Version ein Gestell in Champagnerchrom mit Leder in Zartrosé. Überarbeitet wurde der Bauhaus-Klassiker aus Stahlrohr von Eva Marguerre und Marcel Besau, unseren BLICKFANG-Kuratoren. Die Hamburger Designer verleihen dem schlichten, kühlen Stahlmöbel eine warme Ausstrahlung und zeigen mit relativ wenig Aufwand, wie man nur durch die Verwendung zeitgemäßer Materialien und Oberflächen den gewünschten Effekt erzielen kann. Seit September 2018 ist die limitierte Geburtstagsedition von Marguerre und Besau für Thonet bereits erhältlich.

Der Freischwinger wurde zum ersten Mal 1927 in der Weißenhof-Siedlung in Stuttgart präsentiert. Der innovative Einsatz des federharten Stahlrohrs führt zu außergewöhlichem schwingendem Komfort und spiegelt architektonischen „Haut und Knochen“ Ansatz Mies van der Rohes wider.

In den dreißiger Jahren wird Thonet zum weltweit größten Produzenten der neuartigen Möbel aus Stahlrohr der Bauhausarchitekten Mart Stam, Ludwig Mies van der Rohe und Marcel Breuer. Thonet feiert daher zum Bauhaus-Jubiläum die Neuinterpretation seines Freischwingers S 533 F (1927) von Ludwig Mies van der Rohe in strahlendem Rosé und Champagner – von Studio Besau-Marguerre.

Während ein Gestell in Perlglanzchrom mit anthrazitfarbenem Leder kombiniert wird, hat die zweite Version ein Gestell in Champagnerchrom mit Leder in Zartrosé. Überarbeitet wurde der Bauhaus-Klassiker aus Stahlrohr von Eva Marguerre und Marcel Besau, unseren BLICKFANG-Kuratoren. Die Hamburger Designer verleihen dem schlichten, kühlen Stahlmöbel eine warme Ausstrahlung und zeigen mit relativ wenig Aufwand, wie man nur durch die Verwendung zeitgemäßer Materialien und Oberflächen den gewünschten Effekt erzielen kann. Seit September 2018 ist die limitierte Geburtstagsedition von Marguerre und Besau für Thonet bereits erhältlich.

Der Freischwinger wurde zum ersten Mal 1927 in der Weißenhof-Siedlung in Stuttgart präsentiert. Der innovative Einsatz des federharten Stahlrohrs führt zu außergewöhlichem schwingendem Komfort und spiegelt architektonischen „Haut und Knochen“ Ansatz Mies van der Rohes wider.

Die Region Stuttgart hat große architektonische und kulturelle Highlights des Neuen Bauens, der Moderne und Avantgarde zu bieten. Dazu zählen die beiden zum UNESCO-Welterbe gehörenden Häuser Le Corbusier in der Weissenhofsiedlung Stuttgart, die zu den bekanntesten Bauensemblen der Moderne weltweit zählt. In der Architekturgalerie am Weißenhof findet noch bis 6. Oktober die Ausstellungsreihe „Unser Bauhaus, später“ statt. Die Architekturgalerie möchte für das Jubiläumsjahr nicht nur nach dem Potenzial der Kunstschule fragen, sondern auch die Relevanz und Bedeutung der Bewegungen, die das Bauhaus hervorgebracht haben in den Blick nehmen. Damit sollen die Ideen des Bauhauses für neue, produktive, subjektive, provokative oder spekulative Umsetzungen hin untersucht werden.

Vom 18. Juli bis 06. Oktober schafft Designerin Jule Waibel ein Gesamtkunstwerk in der Architekturgalerie: Einen Raum, der sich entfaltet, the Unfolded Universe. Die Materialien Papier, Glas, Stoff und Holz werden ganz im Sinn der Kunstschule auf verschiedene Weisen und Methoden gefaltet. Die Materialforschung mit neuen Techniken lässt neues entstehen.

Die Stuttgarter Designerin und Künstlerin Jule Waibel war an den Schweizer BLICKFANG-Standorten im Rahmen des Mini Living Designlabs zu Gast und brachte generative Gestaltung mit dem traditionellen Falthandwerk in Einklang.   

Der Raum, den sie in Stuttgart schafft, soll eine Hommage an die Welt der Falten sein, Inspiration und Integration; spielerisch zwischen Geometrie und Transformation. Alle Objekte und Gegenstände darin sind gefaltet, gleich ob Interior oder Alltagsgegenstände. Möbel, Gefäße oder Kleider, von der Wanduhr bis zur Zeitung. Das Handwerk steht dabei im Fokus, da es selbst in der modernen Zeit keine maschinelle Produktion für gewisse Muster und Schritte des Plissees und Faltens gibt.

architekturgalerie am weißenhof
Am Weißenhof 30
70191 Stuttgart

18. Juli 2019 – 06. Oktober 2019

Öffnungszeiten: Di bis Fr 14–18 Uhr, Sa und So 12–18 Uhr .

Eintritt frei

Vom 18. Juli bis 06. Oktober schafft Designerin Jule Waibel ein Gesamtkunstwerk in der Architekturgalerie: Einen Raum, der sich entfaltet, the Unfolded Universe. Die Materialien Papier, Glas, Stoff und Holz werden ganz im Sinn der Kunstschule auf verschiedene Weisen und Methoden gefaltet. Die Materialforschung mit neuen Techniken lässt neues entstehen.

Die Stuttgarter Designerin und Künstlerin Jule Waibel war an den Schweizer BLICKFANG-Standorten im Rahmen des Mini Living Designlabs zu Gast und brachte generative Gestaltung mit dem traditionellen Falthandwerk in Einklang.   

Der Raum, den sie in Stuttgart schafft, soll eine Hommage an die Welt der Falten sein, Inspiration und Integration; spielerisch zwischen Geometrie und Transformation. Alle Objekte und Gegenstände darin sind gefaltet, gleich ob Interior oder Alltagsgegenstände. Möbel, Gefäße oder Kleider, von der Wanduhr bis zur Zeitung. Das Handwerk steht dabei im Fokus, da es selbst in der modernen Zeit keine maschinelle Produktion für gewisse Muster und Schritte des Plissees und Faltens gibt.

architekturgalerie am weißenhof
Am Weißenhof 30
70191 Stuttgart

18. Juli 2019 – 06. Oktober 2019

Öffnungszeiten: Di bis Fr 14–18 Uhr, Sa und So 12–18 Uhr .

Eintritt frei

Veranstaltungsort

Der Ulmer Hocker ist Sitz, Beistelltisch, Rednerpult, Teil eines Regals, Tablett und Tragehilfe in einem und eine der Ikonen des Bauhaus schlechthin.  Der Ulmer Hocker wurde 1954 von Max Bill, Bauhausstudent und späterer Direktor der Ulmer Hochschule für Gestaltung HFG, in Zusammenarbeit mit Hans Guglot für die Studenten der HfG entworfen. In Zusammenarbeit mit Jakob Bill, dem einzigen Sohn von Max Bill, wurde für die bunte Variante eine Farbpalette zusammengestellt, die den Grafiken und konstruktiven Gemälden von Max Bill entnommen wurde.  Dank der klaren Linien und schnörkellosen Gestalt passt sich der Ulmer Hocker an jeden Wohnbereich an.

Der Ulmer Hocker ist Sitz, Beistelltisch, Rednerpult, Teil eines Regals, Tablett und Tragehilfe in einem und eine der Ikonen des Bauhaus schlechthin.  Der Ulmer Hocker wurde 1954 von Max Bill, Bauhausstudent und späterer Direktor der Ulmer Hochschule für Gestaltung HFG, in Zusammenarbeit mit Hans Guglot für die Studenten der HfG entworfen. In Zusammenarbeit mit Jakob Bill, dem einzigen Sohn von Max Bill, wurde für die bunte Variante eine Farbpalette zusammengestellt, die den Grafiken und konstruktiven Gemälden von Max Bill entnommen wurde.  Dank der klaren Linien und schnörkellosen Gestalt passt sich der Ulmer Hocker an jeden Wohnbereich an.

Durch ZigZagZurich entdecken Konsumenten künstlerisches Schaffen neu, in Form von Heimtextilien. Sie arbeiten mit etablierten sowie bisher unbekannten Künstlern aus einem breiten Spektrum von Kunst, Design, Illustration, Handwerk zusammen. Inspiriert von Bauhaus und konstruktivistischen Konzepten, lassen ZigZag Zürich und Modernista die Ära Bauhaus mit ihren Textilien mühe- und zeitlos wieder aufleben. Das junge Schweizer Label zweier erfahrener Qualitätsenthusiasten vereint künstlerischen, sozialen und ökologischen Anspruch: ZigZagZurich produziert und vermarktet die Werke junger Talente der internationalen Kunst- und Designszene – mit Liebe, Leidenschaft und voller Kontrolle der gesamten Produktionskette. Denn feinste Garne, zertifizierte Stoffe und nachhaltige Produktion, überwiegend „mit Liebe“ in Italien, sind die besten Grundlagen: für schönen Schlaf und mehr!

Durch ZigZagZurich entdecken Konsumenten künstlerisches Schaffen neu, in Form von Heimtextilien. Sie arbeiten mit etablierten sowie bisher unbekannten Künstlern aus einem breiten Spektrum von Kunst, Design, Illustration, Handwerk zusammen. Inspiriert von Bauhaus und konstruktivistischen Konzepten, lassen ZigZag Zürich und Modernista die Ära Bauhaus mit ihren Textilien mühe- und zeitlos wieder aufleben. Das junge Schweizer Label zweier erfahrener Qualitätsenthusiasten vereint künstlerischen, sozialen und ökologischen Anspruch: ZigZagZurich produziert und vermarktet die Werke junger Talente der internationalen Kunst- und Designszene – mit Liebe, Leidenschaft und voller Kontrolle der gesamten Produktionskette. Denn feinste Garne, zertifizierte Stoffe und nachhaltige Produktion, überwiegend „mit Liebe“ in Italien, sind die besten Grundlagen: für schönen Schlaf und mehr!

Schneid Studio strebt nach beständigen und eleganten Produkten, die achtsam sind und den modernen Zeitgeist auf mutige Weise verkörpern. Mit natürlichen Materialien, ausdrucksstarken Farben und Formen schaffen sie Stimmung und Atmosphäre. Die geometrischen Formen und die intensive Farbpalette der Junit Leuchte sind inspiriert von der Bauhaus-Bewegung und Oskar Schlemmers Tänzermenschen und Triadischem Ballett: In ihm vereint sich Tanz, Kostüm, Musik. Inspiriert davon entwickelte Schneid Studio Leuchten. Das Prinzip “form follows feelings” kommt voll zu tragen, um ein harmonisches und zeitloses Objekt zu schaffen.

Schneid Studio strebt nach beständigen und eleganten Produkten, die achtsam sind und den modernen Zeitgeist auf mutige Weise verkörpern. Mit natürlichen Materialien, ausdrucksstarken Farben und Formen schaffen sie Stimmung und Atmosphäre. Die geometrischen Formen und die intensive Farbpalette der Junit Leuchte sind inspiriert von der Bauhaus-Bewegung und Oskar Schlemmers Tänzermenschen und Triadischem Ballett: In ihm vereint sich Tanz, Kostüm, Musik. Inspiriert davon entwickelte Schneid Studio Leuchten. Das Prinzip “form follows feelings” kommt voll zu tragen, um ein harmonisches und zeitloses Objekt zu schaffen.

Stahlrohrmöbel sind bis heute ein gern gesehener Gast in Wohnungen und Häusern. Tuba von Jakob Schenk ist eine Kombination aus Beistelltisch, Arbeitsplatz und Tablett. Ein Stahlrohrgestell dient dabei als Halterung für ein aus Massivholz gefertigtes Tablett. Die Tabletts liegen lose auf dem Gestell und können somit auch zum Transport und Servieren verwendet werden.

Stahlrohrmöbel sind bis heute ein gern gesehener Gast in Wohnungen und Häusern. Tuba von Jakob Schenk ist eine Kombination aus Beistelltisch, Arbeitsplatz und Tablett. Ein Stahlrohrgestell dient dabei als Halterung für ein aus Massivholz gefertigtes Tablett. Die Tabletts liegen lose auf dem Gestell und können somit auch zum Transport und Servieren verwendet werden.

Wie und warum beeinflusste die Kunsthochschule das Design, die Architektur und das moderne Leben bis heute?

Das Bauhaus-Manifest von Walter Gropius von 1919 rief zum „neuen Bau der Zukunft“. Alle Handwerkskünste, die in den Werkstätten in Weimar erprobt wurden, also Tischlerei, Weberei, Metall- und Keramikwerkstatt, Glas- und Wandmalerei, Bildhauerei, sollten mit der Baukunst verbunden werden. Das Gesamtkunstwerk, um das es Gropius ging, war ein Haus, der „Bau der Zukunft“.  Dafür sollten Künstler verschiedener Stile zusammenkommen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Interdisziplinarität war das Schlagwort.

Spannenderweise gab es erst ab 1927 im Dessauer Bauhaus eine Bauabteilung, die eine Architekturausbildung ermöglichte. Auch wenn wir heute mit dem Bauhaus überwiegend Möbel und Interiordesign verbinden: Die Werkstatt der Möbeldesigner war nur eine von vielen Produktionsstätten am Bauhaus, aber eine der einflussreichsten und in seiner Wirkung nachhaltigsten. 

Das Bauhaus bestand nur 14 Jahre. Als „Staatliches Bauhaus“ zunächst in Weimar, als „Hochschule für Gestaltung“ in Dessau und als private Lehranstalt in Berlin. Das Bauhaus stößt seit Beginn auch auf Ablehnung und Widerstand. Vor allem Konservative und Rechte stören sich an der unkonventionellen, freizügigen Lebens- und Kulturauffassung. Als sie 1924 die Mehrheit im Thüringer Landtag bekommen, kürzen sie die Zuschüsse um 50 Prozent. Das Bauhaus zieht 1925 auf Einladung der Stadt nach Dessau – als Hochschule für Gestaltung. Unter dem Druck der Nationalsozialisten ist das Bauhaus 1933 zur Auflösung gezwungen. Die Ideen des Bauhauses aber ziehen mit den auswandernden Bauhäuslern weiter in die Welt – in die USA, die Schweiz, nach Russland, Israel und in viele weitere Länder. In Tel Aviv gibt es mit mehr als 4000 Häusern weltweit die größte Ansammlung von Gebäuden, die durch das Bauhaus inspiriert wurden. Seine Ideen wirken damit weit über die Schule, ihre Orte und ihre Zeit hinaus. Der Einfluss der Schule ist noch heute so bedeutend, dass umgangssprachlich der Begriff Bauhaus oft auch mit der Moderne in Architektur und Design gleichgesetzt wird.

Bis heute lassen sich Möbeldesigner:innen gerne von den modernen und funktionellen Bauhaus-Möbeln inspirieren. Wer sich heute ein Stück Bauhaus für die eigenen vier Wände sucht, der findet sie meist in Klassikern wie Bauhaus-Leuchte, die in einer nie dagewesen Radikalität das Prinzip „Form follows function“ verkörpert. Oder er entdeckt die Stahlrohr-Möbel von Marcel Breuer, der im Auftrag des deutschen Designhauses Thonet Möbel aus Stahlrohr, Holz und Rohrgeflecht entwarf. Der Schwingeffekt macht die Sitzmöbel unschlagbar bequem und seine Abwandlungen sind gern gesehenen Möbelstücke in Arztpraxen.

Die Verwendung des maschinell, schnell, preiswert und massenhaft hergestellten Materials Stahl als Rahmen und Träger für Tische, Stühle, Sofas oder Lampen der Bauhaus-Zeit ist charakteristisch. Stahlrohr reduzierte nicht nur die Produktionskosten, sondern legte die Grundlage für einfache Formen der Bauhaus-Möbel und verlieh ihnen zudem einen modernen Look. Daneben war Glas ein vielbenutzter Werkstoff wegen seiner Eigenschaften Transparenz und Lichtdurchlässigkeit. War doch einer der Leitsprüche der Bauhausarchitektur: Licht, Luft und Sonne. Ludwig Mies von der Rohe, der 1930 zum Direktor des Bauhauses in Dessau berufen wurde, hat die Kombination von Stahl und Glas zur Vollendung gebracht: In der „Haut- und Knochen-Architektur“ werden die stählernen Knochen  von einer transparenten Haut aus Glas umschlossen. Charakteristisch für seinen Designanspruch und sein Architekturverständnis ist daher auch sein Ausspruch „weniger ist mehr“.
 

Neben den klassischen Materialien und Formsprachen steht das Bauhaus für die Farbkombination der Grundfarben Rot, Gelb und Blau, die mit den Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck kombiniert werden. Die Idee, die dahinter steckte, war, dass sich aus den drei Grundformen und den drei Grundfarben in den entsprechenden Kombinationen alle Gegenstände unseres Lebens bilden lassen.Ideal für die industrielle Serienproduktion von Möbeln! Die Zuordnung der Farben und Formen geschah übrigens demokratisch: Wassily Kandinsky befragte die Bauhäusler schriftlich, welche Farbe sie welcher Form zuordnen würden. Dass das Ergebnis – rotes Quadrat, blauer Kreis, gelbes Viereck – genau seiner Farbtheorie entsprach war vermutlich auch das Ergebnis seines Unterrichts…

Die Ansätze des Bauhaus sind heute noch aktuell: interdisziplinär und demokratisch die Dinge und die Welt immer wieder neu betrachten, kritisch zu hinterfragen, immer mit dem Ziel vor Augen, die Gesellschaft und die Welt zu verbessern. Statt wie vor 100 Jahren um industriell gut herzustellende Möbel geht es heute um klare Benutzeroberflächen bei Smartphones oder Computern, um klimaneutrale Wohnanlagen oder den knappen Raum bei der Stadtplanung.

Unter dem Motto „Die Welt neu denken“ lädt der Bauhaus Verbund gemeinsam mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern dazu ein, die historischen Zeugnisse des Bauhauses ebenso neu zu entdecken wie seine Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft. Den Rahmen dafür bildet das Jubiläumsprogramm 100 jahre bauhaus.

Das Bauhaus-Manifest von Walter Gropius von 1919 rief zum „neuen Bau der Zukunft“. Alle Handwerkskünste, die in den Werkstätten in Weimar erprobt wurden, also Tischlerei, Weberei, Metall- und Keramikwerkstatt, Glas- und Wandmalerei, Bildhauerei, sollten mit der Baukunst verbunden werden. Das Gesamtkunstwerk, um das es Gropius ging, war ein Haus, der „Bau der Zukunft“.  Dafür sollten Künstler verschiedener Stile zusammenkommen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Interdisziplinarität war das Schlagwort.

Spannenderweise gab es erst ab 1927 im Dessauer Bauhaus eine Bauabteilung, die eine Architekturausbildung ermöglichte. Auch wenn wir heute mit dem Bauhaus überwiegend Möbel und Interiordesign verbinden: Die Werkstatt der Möbeldesigner war nur eine von vielen Produktionsstätten am Bauhaus, aber eine der einflussreichsten und in seiner Wirkung nachhaltigsten. 

Die Verwendung des maschinell, schnell, preiswert und massenhaft hergestellten Materials Stahl als Rahmen und Träger für Tische, Stühle, Sofas oder Lampen der Bauhaus-Zeit ist charakteristisch. Stahlrohr reduzierte nicht nur die Produktionskosten, sondern legte die Grundlage für einfache Formen der Bauhaus-Möbel und verlieh ihnen zudem einen modernen Look. Daneben war Glas ein vielbenutzter Werkstoff wegen seiner Eigenschaften Transparenz und Lichtdurchlässigkeit. War doch einer der Leitsprüche der Bauhausarchitektur: Licht, Luft und Sonne. Ludwig Mies von der Rohe, der 1930 zum Direktor des Bauhauses in Dessau berufen wurde, hat die Kombination von Stahl und Glas zur Vollendung gebracht: In der „Haut- und Knochen-Architektur“ werden die stählernen Knochen  von einer transparenten Haut aus Glas umschlossen. Charakteristisch für seinen Designanspruch und sein Architekturverständnis ist daher auch sein Ausspruch „weniger ist mehr“.
 

Neben den klassischen Materialien und Formsprachen steht das Bauhaus für die Farbkombination der Grundfarben Rot, Gelb und Blau, die mit den Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck kombiniert werden. Die Idee, die dahinter steckte, war, dass sich aus den drei Grundformen und den drei Grundfarben in den entsprechenden Kombinationen alle Gegenstände unseres Lebens bilden lassen.Ideal für die industrielle Serienproduktion von Möbeln! Die Zuordnung der Farben und Formen geschah übrigens demokratisch: Wassily Kandinsky befragte die Bauhäusler schriftlich, welche Farbe sie welcher Form zuordnen würden. Dass das Ergebnis – rotes Quadrat, blauer Kreis, gelbes Viereck – genau seiner Farbtheorie entsprach war vermutlich auch das Ergebnis seines Unterrichts…

Bis heute lassen sich Möbeldesigner:innen gerne von den modernen und funktionellen Bauhaus-Möbeln inspirieren. Wer sich heute ein Stück Bauhaus für die eigenen vier Wände sucht, der findet sie meist in Klassikern wie Bauhaus-Leuchte, die in einer nie dagewesen Radikalität das Prinzip „Form follows function“ verkörpert. Oder er entdeckt die Stahlrohr-Möbel von Marcel Breuer, der im Auftrag des deutschen Designhauses Thonet Möbel aus Stahlrohr, Holz und Rohrgeflecht entwarf. Der Schwingeffekt macht die Sitzmöbel unschlagbar bequem und seine Abwandlungen sind gern gesehenen Möbelstücke in Arztpraxen.

Das Bauhaus bestand nur 14 Jahre. Als „Staatliches Bauhaus“ zunächst in Weimar, als „Hochschule für Gestaltung“ in Dessau und als private Lehranstalt in Berlin. Das Bauhaus stößt seit Beginn auch auf Ablehnung und Widerstand. Vor allem Konservative und Rechte stören sich an der unkonventionellen, freizügigen Lebens- und Kulturauffassung. Als sie 1924 die Mehrheit im Thüringer Landtag bekommen, kürzen sie die Zuschüsse um 50 Prozent. Das Bauhaus zieht 1925 auf Einladung der Stadt nach Dessau – als Hochschule für Gestaltung. Unter dem Druck der Nationalsozialisten ist das Bauhaus 1933 zur Auflösung gezwungen. Die Ideen des Bauhauses aber ziehen mit den auswandernden Bauhäuslern weiter in die Welt – in die USA, die Schweiz, nach Russland, Israel und in viele weitere Länder. In Tel Aviv gibt es mit mehr als 4000 Häusern weltweit die größte Ansammlung von Gebäuden, die durch das Bauhaus inspiriert wurden. Seine Ideen wirken damit weit über die Schule, ihre Orte und ihre Zeit hinaus. Der Einfluss der Schule ist noch heute so bedeutend, dass umgangssprachlich der Begriff Bauhaus oft auch mit der Moderne in Architektur und Design gleichgesetzt wird.

Die Ansätze des Bauhaus sind heute noch aktuell: interdisziplinär und demokratisch die Dinge und die Welt immer wieder neu betrachten, kritisch zu hinterfragen, immer mit dem Ziel vor Augen, die Gesellschaft und die Welt zu verbessern. Statt wie vor 100 Jahren um industriell gut herzustellende Möbel geht es heute um klare Benutzeroberflächen bei Smartphones oder Computern, um klimaneutrale Wohnanlagen oder den knappen Raum bei der Stadtplanung.

Unter dem Motto „Die Welt neu denken“ lädt der Bauhaus Verbund gemeinsam mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern dazu ein, die historischen Zeugnisse des Bauhauses ebenso neu zu entdecken wie seine Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft. Den Rahmen dafür bildet das Jubiläumsprogramm 100 jahre bauhaus.