Zwischen Konventionen nimmt Nils Holger Moormann am liebsten Platz und macht es sich mit seinen Möbeln bequem, die alle ein bisschen so sind wie er selbst – asketisch, durchdacht, mit einem kleinen, fast unmerklichen Augenzwinkern. Als Autodidakt entwickelt er seit 1982 mit meist jungen, unbekannten Designern Möbel mit reduzierter Formensprache und präzisen Detaillösungen. Beim BLICKFANG Nachwuchswettbewerb Future Forward unterstützt er als Mentor junge Talente und nahm sich einen Tag Zeit, mit Wettbewerbs-Gewinner Kevin Gerstmeier ein persönliches Coaching durchzuführen.

Einen Tag später befragten wir Nils Holger Moormann und Kevin Gerstmeier zu dem arbeitsintensiven Tag.

„Ganz einfach: Weil ich Design liebe. Es kann nicht sein, dass heute nur die großen Firmen dicke, breite Straßen in die Landschaft legen, denen die anderen zu folgen haben. Wichtig ist heute mehr denn je, dass die Jugend zum Zug kommt. Ich unterstütze die BLICKFANG und ihr Konzept seit Jahren – daher kann ich gar nicht anders, als jetzt als Coach den Designnachwuchs persönlich zu fördern.“

„WELCHE TIPPS GEBEN SIE ANGEHENDEN MÖBELDESIGNERN? „

„Lebensenergie, ein gesundes Maß an Sturheit, das aber nicht in Blödheit umkippen darf. Nicht zu unterschätzen sind große Neugier und eine wirkliche Leidenschaft für den Beruf. Und ja, dazu kommt auch die Bereitschaft, am Anfang seiner Karriere, und auch im Notfall, eine bescheidene Lebensweise zu akzeptieren. Das Tempo heute ist enorm. Wichtig ist daher, dass man sich auch mal Zeit lassen muss. Bei den Entwürfen. Beim Design. Beim Leben.“

„Lebensenergie, ein gesundes Maß an Sturheit, das aber nicht in Blödheit umkippen darf. Nicht zu unterschätzen sind große Neugier und eine wirkliche Leidenschaft für den Beruf. Und ja, dazu kommt auch die Bereitschaft, am Anfang seiner Karriere, und auch im Notfall, eine bescheidene Lebensweise zu akzeptieren. Das Tempo heute ist enorm. Wichtig ist daher, dass man sich auch mal Zeit lassen muss. Bei den Entwürfen. Beim Design. Beim Leben.“

„Vom Leben. Punkt. Letztlich inspiriert alles: Kultur, Literatur, Musik, Architektur, ja sogar und vor allem der eigene Job. Es ist unser wunderschöner Beruf, etwas neu machen zu können. Aus unseren vielen Bildern und Inspirationen Dinge neu zusammensetzen und auf neue Strömungen einzugehen. Und damit füllen wir einen Brunnen, der niemals voll wird oder gar überlaufen kann.“

„WO HABEN SIE BEI KEVIN GERSTMEIER DAS GRÖSSTE POTENTIAL GESEHEN? „

„Mir hat es sehr gut gefallen, dass Kevin es schafft, sich von seinem bisherigen Beruf frei zu machen und sich den Unterschieden seines bisherigen und seines künftigen Berufs bewusst ist. Ich dachte mir häufiger „Der kanns wirklich bringen.“ Er ist bescheiden und zurückhaltend, ein Leiser. Und diese Eigenschaften tun Design manchmal auch sehr gut.“

„Vom Leben. Punkt. Letztlich inspiriert alles: Kultur, Literatur, Musik, Architektur, ja sogar und vor allem der eigene Job. Es ist unser wunderschöner Beruf, etwas neu machen zu können. Aus unseren vielen Bildern und Inspirationen Dinge neu zusammensetzen und auf neue Strömungen einzugehen. Und damit füllen wir einen Brunnen, der niemals voll wird oder gar überlaufen kann.“

„Ich habe von Kevin Gerstmeier lediglich seine Arbeiten gesehen. Für mich war am Schönsten, in ihm einen Menschen kennengelernt zu haben, der viel nachdenkt und bei dem man direkt sieht, dass die Arbeit mit dem einen Produkt nicht abgeschlossen ist, sondern es stetig weitergeht.

Fasziniert hat mich, dass er sich einer extrem schwierigen Aufgabe gestellt hat: Sich als Möbelschreinermeister von der perfekten sachlichen Seite zu lösen. Dass er sich mit seinem Fachwissen nicht einmauert und damit in der Lage ist, Design zu machen. Er verliert sich nicht in einer extremen Schreinerqualität, sondern er schafft Designqualität. Denn wir dürfen nicht vergessen: Möbelschreiner und Möbeldesigner sind zwei komplett unterschiedliche Berufe.“

„Mir hat es sehr gut gefallen, dass Kevin es schafft, sich von seinem bisherigen Beruf frei zu machen und sich den Unterschieden seines bisherigen und seines künftigen Berufs bewusst ist. Ich dachte mir häufiger „Der kanns wirklich bringen.“ Er ist bescheiden und zurückhaltend, ein Leiser. Und diese Eigenschaften tun Design manchmal auch sehr gut.“

„Mich hat der Coachingtag wieder bestätigt, dass ich total Spaß an Design habe und mit der Designjugend arbeiten möchte. Man ist einfach dauernd gefordert. Es kann sein, dass man auch Dinge nicht versteht. Dass man sich neu eindenken muss. Die Designjugend ist ein wahrer Jungbrunnen!“

„Go, Kevin, go!“

„Ich hatte keine besonderen Erwartungen an das Treffen mit Nils. Eine Woche davor haben wir uns zufällig auf der imm cologne getroffen und kurz kennengelernt. Bei der Verabschiedung meinte er zu mir „Und nächsten Donnerstag mach ich dich dann fertig!“ Aber da wusste ich ja schon, dass er ein sehr sympathischer Mensch ist und wir viele Leidenschaften miteinander teilen. Daher war ich mir vorab schon sicher, dass es ein genialer Tag mit viel Input und Inspiration werden wird.“

„Ganz ehrlich und einfach: Nils Holger Moormann persönlich kennenzulernen. Ich liebe es, neue Menschen zu treffen – bei der BLICKFANG die Besucher, die sich für meine Möbel interessieren, beim Coachingtag meinen Mentor.“

„Mit viel Motivation. Nils hat mich bestärkt, so weiterzumachen, wie ich angefangen habe. Dass ich auf einem guten Weg bin, tut gut zu hören. Als allererstes bereite ich mich auf die BLICKFANG in Stuttgart vor, schreibe bis April meine Abschlussarbeit fertig und lerne für meine Abschlussprüfungen. Und zum Thema ‚Nils hätte mich fertig gemacht‘: Er hat mich fertig und bereit gemacht für die nächsten Schritte!“

„Die Kontakte zu anderen Designern, zu kreativen Menschen, zu Produzenten und allen Designinteressierten. Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht, mit dem BLICKFANG-Team zusammenzuarbeiten. Ich freue mich auf weitere Kooperationen mit engagierten Menschen, die für gute Gestaltung leben“

„Ein genialer Tag! Was ich mitnehme? Weitermachen und nie aufhören mit dem, für das man brennt.“

„Ich habe von Kevin Gerstmeier lediglich seine Arbeiten gesehen. Für mich war am Schönsten, in ihm einen Menschen kennengelernt zu haben, der viel nachdenkt und bei dem man direkt sieht, dass die Arbeit mit dem einen Produkt nicht abgeschlossen ist, sondern es stetig weitergeht.

Fasziniert hat mich, dass er sich einer extrem schwierigen Aufgabe gestellt hat: Sich als Möbelschreinermeister von der perfekten sachlichen Seite zu lösen. Dass er sich mit seinem Fachwissen nicht einmauert und damit in der Lage ist, Design zu machen. Er verliert sich nicht in einer extremen Schreinerqualität, sondern er schafft Designqualität. Denn wir dürfen nicht vergessen: Möbelschreiner und Möbeldesigner sind zwei komplett unterschiedliche Berufe.“

„Mir hat es sehr gut gefallen, dass Kevin es schafft, sich von seinem bisherigen Beruf frei zu machen und sich den Unterschieden seines bisherigen und seines künftigen Berufs bewusst ist. Ich dachte mir häufiger „Der kanns wirklich bringen.“ Er ist bescheiden und zurückhaltend, ein Leiser. Und diese Eigenschaften tun Design manchmal auch sehr gut.“

„WO HABEN SIE BEI KEVIN GERSTMEIER DAS GRÖSSTE POTENTIAL GESEHEN? „

„Mich hat der Coachingtag wieder bestätigt, dass ich total Spaß an Design habe und mit der Designjugend arbeiten möchte. Man ist einfach dauernd gefordert. Es kann sein, dass man auch Dinge nicht versteht. Dass man sich neu eindenken muss. Die Designjugend ist ein wahrer Jungbrunnen!“

„IHR TAGESFAZIT IN EINEM SATZ?“

„Go, Kevin, go!“

„Ich hatte keine besonderen Erwartungen an das Treffen mit Nils. Eine Woche davor haben wir uns zufällig auf der imm cologne getroffen und kurz kennengelernt. Bei der Verabschiedung meinte er zu mir „Und nächsten Donnerstag mach ich dich dann fertig!“ Aber da wusste ich ja schon, dass er ein sehr sympathischer Mensch ist und wir viele Leidenschaften miteinander teilen. Daher war ich mir vorab schon sicher, dass es ein genialer Tag mit viel Input und Inspiration werden wird.“

„AUF WAS HAST DU DICH AM MEISTEN BEIM COACHINGTAG GEFREUT?“

„Ganz ehrlich und einfach: Nils Holger Moormann persönlich kennenzulernen. Ich liebe es, neue Menschen zu treffen – bei der BLICKFANG die Besucher, die sich für meine Möbel interessieren, beim Coachingtag meinen Mentor.“

„Mit viel Motivation. Nils hat mich bestärkt, so weiterzumachen, wie ich angefangen habe. Dass ich auf einem guten Weg bin, tut gut zu hören. Als allererstes bereite ich mich auf die BLICKFANG in Stuttgart vor, schreibe bis April meine Abschlussarbeit fertig und lerne für meine Abschlussprüfungen. Und zum Thema ‚Nils hätte mich fertig gemacht‘: Er hat mich fertig und bereit gemacht für die nächsten Schritte!“

„WAS WAR DAS WERTVOLLSTE, WAS DU AUS DEINER TEILNAHME AM FUTURE FORWARD WETTBEWERB MITNEHMEN KONNTEST?“

„Die Kontakte zu anderen Designern, zu kreativen Menschen, zu Produzenten und allen Designinteressierten. Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht, mit dem BLICKFANG-Team zusammenzuarbeiten. Ich freue mich auf weitere Kooperationen mit engagierten Menschen, die für gute Gestaltung leben.“

„DEIN TAGESFAZIT IN EINEM SATZ.“

„Ein genialer Tag! Was ich mitnehme? Weitermachen und nie aufhören mit dem, für das man brennt.“

„Ich bin Designerin und Artdirector von SAID THE FOX, einem wiener Fair Fashion Accessory Label.

Bei SAID THE FOX gibt es kleine und doch so wichtige Dinge, die den Alltag liebevoll begleiten und schlau organisieren: von Täschchen, Etuis und Tissue Boxes bis zu Leisure Wear und Schlafmasken… Mein Fokus in der Prodktionsethik liegt bei: eco, local, social.

Also, ich würde mal sagen, begonnen hat möglicherweise alles schon in der Tapisserie-Klasse an der Angewandten in Wien, wo meine Mutter in den 70-ern studierte und ich bereits dabei war. In der Wolle unter Webstühlen habe ich mich angeblich sehr wohl gefühlt 😉 

Künstlerisch stark geprägt hat mich Michael Birkmeyer, mein lieber Herr Direktor an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper, die ich 12 Jahre lang als Tanz-Elevin besucht habe. Darauf folgte eine Ausbildung zur Grafik Designerin, aufregende und schöne Jahre in Wiens Kreativbranche und schließlich der Weg in die Selbständigkeit, um buntes Familienleben und professionelle Leidenschaften harmonisch ausbalancieren zu können. 

„SAID THE FOX – everyday objects“ sind genau aus dieser Situation, mitten aus dem Leben entstanden – Stück für Stück. Am Anfang steht ein Bedürfnis, sozusagen eine praktische Aufgabenstellung aus dem Alltag und dann kommt die Leidenschaft zu gestalten dazu.“

„Ich bin Designerin und Artdirector von SAID THE FOX, einem wiener Fair Fashion Accessory Label. Bei SAID THE FOX gibt es kleine und doch so wichtige Dinge, die den Alltag liebevoll begleiten und schlau organisieren: von Täschchen, Etuis und Tissue Boxes bis zu Leisure Wear und Schlafmasken… Mein Fokus in der Prodktionsethik liegt bei: eco, local, social. Also, ich würde mal sagen, begonnen hat möglicherweise alles schon in der Tapisserie-Klasse an der Angewandten in Wien, wo meine Mutter in den 70-ern studierte und ich bereits dabei war. In der Wolle unter Webstühlen habe ich mich angeblich sehr wohl gefühlt 😉 

Künstlerisch stark geprägt hat mich Michael Birkmeyer, mein lieber Herr Direktor an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper, die ich 12 Jahre lang als Tanz-Elevin besucht habe. Darauf folgte eine Ausbildung zur Grafik Designerin, aufregende und schöne Jahre in Wiens Kreativbranche und schließlich der Weg in die Selbständigkeit, um buntes Familienleben und professionelle Leidenschaften harmonisch ausbalancieren zu können. „SAID THE FOX – everyday objects“ sind genau aus dieser Situation, mitten aus dem Leben entstanden – Stück für Stück. Am Anfang steht ein Bedürfnis, sozusagen eine praktische Aufgabenstellung aus dem Alltag und dann kommt die Leidenschaft zu gestalten dazu.“

„Einerseits: ich liiiebe Füchse!

Andererseits: der Fuchs assoziiert: unberührte Natur, ist schön und schlau. Das passt wunderbar zu meinem Design-Ansatz: green, smart – functional, ästhetisch. Der Name … SAID THE FOX macht schließlich aus dem Fuchs ein sprechendes Fabelwesen – ein bisschen „Zauber“ tut immer gut! 

Auch hier war letztlich meine Familie mit im Spiel: ich hatte den Kindern zur Zeit der Namensfindung den „Kleinen Prinz“ vorgelesen, der Fuchs im Buch sagt tatsächlich sehr schöne und weise Dinge: über die Sorgfalt und Zeit, die man schenken muss, um Besonderes entstehen zu lassen… über die Verantwortung, die man trägt, wenn man sich etwas zu eigen macht… wohl-bekannt: über das Sehen-mit-dem-Herzen… „

„Einerseits: ich liiiebe Füchse! Andererseits: der Fuchs assoziiert: unberührte Natur, ist schön und schlau. Das passt wunderbar zu meinem Design-Ansatz: green, smart – functional, ästhetisch. Der Name … SAID THE FOX macht schließlich aus dem Fuchs ein sprechendes Fabelwesen – ein bisschen „Zauber“ tut immer gut! 

Auch hier war letztlich meine Familie mit im Spiel: ich hatte den Kindern zur Zeit der Namensfindung den „Kleinen Prinz“ vorgelesen, der Fuchs im Buch sagt tatsächlich sehr schöne und weise Dinge: über die Sorgfalt und Zeit, die man schenken muss, um Besonderes entstehen zu lassen… über die Verantwortung, die man trägt, wenn man sich etwas zu eigen macht… wohl-bekannt: über das Sehen-mit-dem-Herzen… „

„Meine Erfahrungen als Grafikerin decken sich mit denen als Designerin und auch als Tänzerin:

Talent hilft, Technik bildet eine wichtige Basis, aber entscheidend ist die Sensibilität damit Kreatives, Künstlerisches entstehen kann.

Zu Beginn die Sensibilität und das Verständnis für die Aufgabenstellung: „Wofür ist das gut, was ich entwerfe? welchen Zweck erfüllt es? So kann der kreative Prozess beginnen: mit Recherche und Studien – Erfahrung fließt ein, aber darf nicht zur leblosen Routine werden. Neugierde und Offenheit sind ebenso gefragt wie Disziplin und Durchhaltevermögen. Am Ende kommt, was zugegeben am meisten Spass macht: „… und wie kann es besonders werden, berühren, Freude machen?“

Essentiell ist für mich der kreative Austausch mit meinen alten und neuen Freunden, mit Partnern in der Produktion => team work makes the dream work ;-)“

„Meine Erfahrungen als Grafikerin decken sich mit denen als Designerin und auch als Tänzerin: Talent hilft, Technik bildet eine wichtige Basis, aber entscheidend ist die Sensibilität damit Kreatives, Künstlerisches entstehen kann. Zu Beginn die Sensibilität und das Verständnis für die Aufgabenstellung: „Wofür ist das gut, was ich entwerfe? welchen Zweck erfüllt es? So kann der kreative Prozess beginnen: mit Recherche und Studien – Erfahrung fließt ein, aber darf nicht zur leblosen Routine werden. Neugierde und Offenheit sind ebenso gefragt wie Disziplin und Durchhaltevermögen. Am Ende kommt, was zugegeben am meisten Spass macht: „… und wie kann es besonders werden, berühren, Freude machen?“ Essentiell ist für mich der kreative Austausch mit meinen alten und neuen Freunden, mit Partnern in der Produktion => team work makes the dream work ;-)“

„Wenn ich mich entscheiden muss, würde ich eher „less is more“ sagen – Reduktion und Vereinfachung, wenn sie der Sache dienen – „form follows function“ halte ich für sinnvoll und nachhaltig. Allerdings möchte ich trotzdem nicht auf einen gewissen Charme, Lebendigkeit, und Humor verzichten – so viel „more“ muss sein.“

„Wenn ich mich entscheiden muss, würde ich eher „less is more“ sagen – Reduktion und Vereinfachung, wenn sie der Sache dienen – „form follows function“ halte ich für sinnvoll und nachhaltig. Allerdings möchte ich trotzdem nicht auf einen gewissen Charme, Lebendigkeit, und Humor verzichten – so viel „more“ muss sein.“

Für uns bedeutet der April nochmal vorallem einen Endspurt. Endspurt für die BLICKFANG in Basel, wo die Desigmesse am 5. April ihr 10-jähriges Jubiläum und den Umzug in die renommierte Halle 2 direkt am Messeplatz feiert.

In Feierlaune verraten wir dir heute unsere persönlichen Neuentdeckungen aus den Bereichen Mode, Möbel, Schmuck und Accessoires. Und das Beste? Die Produkte und Labels gibt es in unserem Onlineshop und/oder auf einer unserer Messen, wo du direkt mit den Designern sprechen und die Geschichte hinter den Produkten erfahren kannst.

„Mein aktueller Monatsliebling ist das Label NEU/ZEUG. Leuchten sind ja eigentlich ein Thema für die dunkleren Tage, aber diese sind auch im Frühjahr einfach ein toller Hingucker. 

„Mein aktueller Monatsliebling ist das Label NEU/ZEUG. Leuchten sind ja eigentlich ein Thema für die dunkleren Tage, aber diese sind auch im Frühjahr einfach ein toller Hingucker. Die zarten Farbschattierungen in feinstem Porzellan machen die Pendelleuchte zu einem echten Highlight in der Wohnung. Und was ich auch richtig gut finde: Das starke Frauentrio das hinter dem Label steht und die feinen Teile in der Porzellanmanufaktur Neuzughammer produzieren lässt.“

Die zarten Farbschattierungen in feinstem Porzellan machen die Pendelleuchte zu einem echten Highlight in der Wohnung. Und was ich auch richtig gut finde: Das starke Frauentrio das hinter dem Label steht und die feinen Teile in der Porzellanmanufaktur Neuzughammer produzieren lässt.“

„Nicht unbedingt ein klassisches BLICKFANG Produkt, aber auf jeden Fall mehr als nur einen Blick wert. Mit unserem neuen Aussteller Higarden erfährt das Thema Urban Gardening eine ganz neue Dimension. 

„Nicht unbedingt ein klassisches BLICKFANG Produkt, aber auf jeden Fall mehr als nur einen Blick wert. Mit unserem neuen Aussteller Higarden erfährt das Thema Urban Gardening eine ganz neue Dimension. Solarpanels und feinste Sensorik bewässern selbständig den Wandgarten. Für mich, leider ohne grünen Daumen ausgestattet, genau das Richtige. Meine Pflanzen danken es mir und die grüne Oase in den eigenen vier Wänden ist mir sicher. Higarden präsentiert sich erstmals an der 10. BLICKFANG Basel.“

Solarpanels und feinste Sensorik bewässern selbständig den Wandgarten. Für mich, leider ohne grünen Daumen ausgestattet, genau das Richtige. Meine Pflanzen danken es mir und die grüne Oase in den eigenen vier Wänden ist mir sicher. Higarden präsentiert sich erstmals an der 10. BLICKFANG Basel.“

„Mein Monatsliebling im April ist das Label Goldmarlen von Marlen Albrecht aus unserem wunderschönen Stuttgart. Jedes Schmuckstück ist ein handgefertigtes Unikat und einzigartig in Form und Farbe.

„Mein Monatsliebling im April ist das Label Goldmarlen von Marlen Albrecht aus unserem wunderschönen Stuttgart. Jedes Schmuckstück ist ein handgefertigtes Unikat und einzigartig in Form und Farbe. Sie verwendet hochwertige Materialien und Ihre Kreationen sind von der Natur inspiriert ohne überflüssigen Schnickschnack. Genau das spricht mich an.“

Die Designerin hinter dem Label Goldmarlen verwendet immer hochwertige Materialien und Ihre Kreationen sind von der Natur inspiriert ohne überflüssigen Schnickschnack. Genau das spricht mich an.“

„Mein Monatsliebling im April ist die Glasschale „platter“ von den Niederländern Ontwerpduo. Die Schale ist ein echter Hingucker, schlicht, praktisch und sehr schön anzuschauen. Gefüllt mit diversen Leckereien auch immer eine sehr beliebte Anlaufstelle meiner Kinder – diese Woche waren Schokomuffins drin – das Highlight schlechthin 😉 

„Mein Monatsliebling im April ist die Glasschale „platter“ von den Niederländern Ontwerpduo. Die Schale ist ein echter Hingucker, schlicht, praktisch und sehr schön anzuschauen. Gefüllt mit diversen Leckereien auch immer eine sehr beliebte Anlaufstelle meiner Kinder – diese Woche waren Schokomuffins drin – das Highlight schlechthin 😉 Aber auch Nüsse sind perfekt. Der Holzdeckel gleicht einer Schale, in dem die die Reste gesammelt und dann entsorgt werden. Danach strahlt das hübsche Gefäß wieder in seinem Glanz und wartet darauf, mit neuen kleinen Köstlichkeiten gefüllt zu werden. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie anschaue – vor allem wenn sie neu befüllt ist!“

Aber auch Nüsse sind perfekt. Der Holzdeckel gleicht einer Schale, in dem die die Reste gesammelt und dann entsorgt werden. Danach strahlt das hübsche Gefäß wieder in seinem Glanz und wartet darauf, mit neuen kleinen Köstlichkeiten gefüllt zu werden. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie anschaue – vor allem wenn sie neu befüllt ist!“

“Beton ist stark, beständig, vielseitig, experimentell und unbegrenzt. Genau wie das Basler Label BETONIST. Ich freue mich schon auf die BLICKFANG Basel, wenn das Label von Tamara Riedel ihre Produkte präsentiert. 

“Beton ist stark, beständig, vielseitig, experimentell und unbegrenzt. Genau wie das Basler Label BETONIST. Ich freue mich schon auf die BLICKFANG Basel, wenn das Label von Tamara Riedel ihre Produkte präsentiert. Außerdem erinnere ich mich an meine ersten Erfahrungen mit dem Werkstoff, als ich zum bereits angemischten Beton nochmal neu Pulver und Wasser hinzufügte. Ein Desaster. Dann lieber gleich die formschönen Schalen mit Metall und Holzelementen aus dem Basler Atelier. Meine Favoriten sind übrigens die Kombinationen grauer Beton und warmes Gold, das zudem die Oberflächenstruktur des Werkstoffes betont. 

Außerdem erinnere ich mich an meine ersten Erfahrungen mit dem Werkstoff, als ich zum bereits angemischten Beton nochmal neu Pulver und Wasser hinzufügte. Ein Desaster. Dann lieber gleich die formschönen Schalen mit Metall und Holzelementen aus dem Basler Atelier. Meine Favoriten sind übrigens die Kombinationen grauer Beton und warmes Gold, das zudem die Oberflächenstruktur des Werkstoffes betont. 

„Dürfen wir vorstellen? Wir sind die Designer und Denker der designdenkerei:

Jessica Fink und Nadine Baur. Wir sind jung, dynamisch und voller Ideen. Daher haben wir 2015 das Kreativstudio designdenkerei mit Sitz in Augsburg und Stuttgart gegründet.“

„Dürfen wir vorstellen? Wir sind die Designer und Denker der designdenkerei:

Jessica Fink und Nadine Baur. Wir sind jung, dynamisch und voller Ideen. Daher haben wir 2015 das Kreativstudio designdenkerei mit Sitz in Augsburg und Stuttgart gegründet.“

„Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Corporate Design, Event Design, Editorial Design, sowie Illustration. Aber auch Web- und Social Media Design, Imagefilme oder Packaging Design zählen zu unserem Portfolio. Eine starke Idee in Kombination mit gutem Design macht eine Marke unverwechselbar und sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Diesem Leitgedanken folgen wir – wie auch unser Name verrät. Mit Liebe zum Detail, Leidenschaft und raffinierter Denkweise machen wir jedes Projekt einzigartig.

Uns umgibt zudem ein Netzwerk von Experten aus unterschiedlichsten Bereichen, auf das wir flexibel zurückgreifen können. So sind unsere Projekte auch in Sachen Programmierung, 3D, Sound, Animation und vielem mehr bestens aufgestellt.“

„Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Corporate Design, Event Design, Editorial Design, sowie Illustration. Aber auch Web- und Social Media Design, Imagefilme oder Packaging Design zählen zu unserem Portfolio. Eine starke Idee in Kombination mit gutem Design macht eine Marke unverwechselbar und sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Diesem Leitgedanken folgen wir – wie auch unser Name verrät. Mit Liebe zum Detail, Leidenschaft und raffinierter Denkweise machen wir jedes Projekt einzigartig.

Uns umgibt zudem ein Netzwerk von Experten aus unterschiedlichsten Bereichen, auf das wir flexibel zurückgreifen können. So sind unsere Projekte auch in Sachen Programmierung, 3D, Sound, Animation und vielem mehr bestens aufgestellt.“

„Unsere Kunden finden sich hauptsächlich in den Bereichen Event, Kultur, Sport, Kosmetik, Mode und Lifestyle wieder. Dazu gehören unter anderen die Volleyball Bundesliga, der Deutsche Volleyball Verband, Campari Deutschland, der Condé Nast Verlag, die GLAMOUR Deutschland, VOGUE Deutschland, Gabor, die BLICKFANG Designmesse, die Stadt Winnenden, das GeoCenter, das TTZ Friedberg und viele weitere tolle Kunden. :)“

„Unsere Kunden finden sich hauptsächlich in den Bereichen Event, Kultur, Sport, Kosmetik, Mode und Lifestyle wieder. Dazu gehören unter anderen die Volleyball Bundesliga, der Deutsche Volleyball Verband, Campari Deutschland, der Condé Nast Verlag, die GLAMOUR Deutschland, VOGUE Deutschland, Gabor, die BLICKFANG Designmesse, die Stadt Winnenden, das GeoCenter, das TTZ Friedberg und viele weitere tolle Kunden. :)“

„Verabschiede dich von Word und Powerpoint. Auch Paint.NET ist keine Lösung 🙂

Habe keine Angst und lege einfach los.

Du kannst dich auf Designblogs umschauen und dich inspirieren lassen (behance, Designmadeingermany, Pinterest, …) 

Überlege dir, für welchen Zweck oder welche Zielgruppe du gestaltest und welche Informationen du kommunizieren willst.“

„Verabschiede dich von Word und Powerpoint. Auch Paint.NET ist keine Lösung 🙂 Habe keine Angst und lege einfach los.

Du kannst dich auf Designblogs umschauen und dich inspirieren lassen (behance, Designmadeingermany, Pinterest, …) 

Überlege dir, für welchen Zweck oder welche Zielgruppe du gestaltest und welche Informationen du kommunizieren willst.“

„- Weniger ist mehr, lasse Weißraum zu

– Wähle eine einheitliche Bild- und Farbprache

– Schaffe Kontraste (Größen von Bildern und Schriften), Spannung erzeugen

– Verwende maximal drei Schriftgrößen und Arten

– Es gibt noch andere Schriftarten als Helvetica, Arial und Comic Sans

– Coole Fonts, also Schriftarten, kannst du dir kostenlos auf fontsquirrel, dafont, abstract fonts und losttype downloaden.“

„- Weniger ist mehr, lasse Weißraum zu

 – Wähle eine einheitliche Bild- und Farbprache

 – Schaffe Kontraste (Größen von Bildern und Schriften), Spannung erzeugen

 – Verwende maximal drei Schriftgrößen und Arten

 – Es gibt noch andere Schriftarten als Helvetica, Arial und Comic Sans

 – Coole Fonts, also Schriftarten, kannst du dir kostenlos auf fontsquirrel, dafont, abstract    fonts und losttype downloaden.“

Dieser Tag beruht auf die Tradition des Grafik-Verbands „Icograda„, der seit dem Gründungsjahr 1963 jährlich seinen Geburtstag zelebriert.

Was machen Grafiker:innen? Grafikdesign ist die Gestaltung von visuellen Inhalten in diversen Medien, die durch ihre Abbildung anderen Menschen etwas mitteilen. Bilder sind die Sprache eines Grafikers. Die Botschaft eines Textes wird mit Mitteln wie der Typographie, Farbe, Bild und Material visuell dargestellt. Zu den Aufgaben zählt das Designen von Werbebroschüren und Anzeigen oder die Visualisierung eines Magazintextes. Unterstützt wird das Ganze durch die neuen Medien und Computerprogramme wie Photoshop, InDesign oder Illustrator. Allerdings beherrscht ein Grafiker auch das tradititionelle, manuelle Handwerk, wie Skizzen, Scribbles und Storyboards für TV-Spots sind selbst heute noch überwiegend „handmade“.

Der Salone del Mobile ist die wichtigste Leitmesse in der Designwelt.  Wir zeigen die ersten Trends von unseren BLICKFANG-Wegbeleitern, feiern mit ihnen Jubiläen und präsentieren neue Entdeckungen.

Der 58. „Salone del Mobile“ bietet bis zum 14. April auf dem Gelände der Fiera Milano Rho erneut unzählige Produkt-News, inspirierende Inszenierungen und jede Menge internationale Kreativ-Größen. Nach dem „neuen Kurs“, der 2018 mit dem Manifest ins Leben gerufen wurde, stellt sich die Messe auch 2019 der Herausforderung, dem Wandel auf dem Einrichtungs- und Designmarkt Rechnung zu tragen. Im Salone Satellite präsentieren junge Designer und Hochschulen ihre Produkte. Parallel zum Salone auf dem Messegelände lockt die gesamte Stadt wieder mit dem kaum mehr zu überblickenden Rahmenprogramm Fuorisalone und der Milan Design Weeek – in unzähligen Showrooms, Stores, Pallazzi sowie anderen außergewöhnlichen temporären Locations wird es auch hier um die Interior-Trends von morgen in all ihren Facetten gehen.

Auf der Hauptmesse wird deutlich, dass die neue Lust auf Farbe dominiert. Sei es prägnant und kalt oder pastellig und neutral. Vitra erkundet vier verschiedene szenische Inszenierungen, die mit Design eine besondere Sensibilität und Sichtweise zum Ausdruck bringen. Mit neuen Produkten von Charles & Ray Eames, Charles Eames & Eero Saarinen, Edward Barber & Jay Osgerby, Ronan & Erwan Bouroullec, Antonio Citterio, Konstantin Grcic und Hella Jongerius sind sie Fenster zu vier Lebensweisen. Rolf Peter Fehlbaum, der emeritierte Vorsitzender und aktives Mitglied des Verwaltungsrats der Vitra AG, fungierte 2015 als Mentor beim BLICKFANG-Designworkshop.

Johannes Schiebe stellte mit Studio Taschide regelmäßig auf den BLICKFANG-Messen aus und ist heute Produktmanager bei Schönbuch. Feel welcome – so lautet das Leitmotiv der Designmarke aus Bayern auch auf der Möbelmesse. Alle Neuheiten werden unter dem Motto „We are not afraid of colours“ in einem gewohnt farbenprächtigen Visual-Konzept in Szene gesetzt. Auf der diesjährigen Milan Design Week zeigt Creative Director Carolin Sangha im Schönbuch Pop-Up Store eine Installation mit den schönsten Möbeln und Interior Accessoires der Marke – dieses Mal aber all in black.

Johannes Schiebe stellte mit Studio Taschide regelmäßig auf den BLICKFANG-Messen aus und ist heute Produktmanager bei Schönbuch. Feel welcome – so lautet das Leitmotiv der Designmarke aus Bayern auch auf der Möbelmesse. Alle Neuheiten werden unter dem Motto „We are not afraid of colours“ in einem gewohnt farbenprächtigen Visual-Konzept in Szene gesetzt. Auf der diesjährigen Milan Design Week zeigt Creative Director Carolin Sangha im Schönbuch Pop-Up Store eine Installation mit den schönsten Möbeln und Interior Accessoires der Marke – dieses Mal aber all in black.

Architekt und Produktdesigner Philipp Mainzer und sein Studio e15 feiern dieses Jahr auf der Möbelmesse zehnjähriges Jubiläum von Stuhl HOUDINI von Stefan Diez mit einer kuratierten Palette von Jubiläumsfarben. Auf der Suche nach einer ergonomischen, organischen Sitzschale ohne aufwändige Werkzeugausstattung ließ sich Designer und ehemaliger BLICKFANG-Kurator Stefan Diez inspirieren, Techniken für den Bau von Holzschirmen und Flugzeugen anzuwenden. Das Ergebnis ist eine originelle Silhouette, eine von der Couture inspirierte Konstruktion und eine Farbpalette, die  Neonrot einschließt, die HOUDINI inzwischen zu einem Designklassiker und zu einem unverwechselbaren Symbol für e15 gemacht haben. Im Juni 2019 findet der BLICKFANG-Designworkshop bei e15in Frankfurt statt, bei dem Philipp Mainzer drei Tagen die Mentorenschaft für 12 Jungdesigner übernehmen wird.

Architekt und Produktdesigner Philipp Mainzer und sein Studio e15 feiern dieses Jahr auf der Möbelmesse zehnjähriges Jubiläum von Stuhl HOUDINI von Stefan Diez mit einer kuratierten Palette von Jubiläumsfarben. Auf der Suche nach einer ergonomischen, organischen Sitzschale ohne aufwändige Werkzeugausstattung ließ sich Designer und ehemaliger BLICKFANG-Kurator Stefan Diez inspirieren, Techniken für den Bau von Holzschirmen und Flugzeugen anzuwenden. Das Ergebnis ist eine originelle Silhouette, eine von der Couture inspirierte Konstruktion und eine Farbpalette, die  Neonrot einschließt, die HOUDINI inzwischen zu einem Designklassiker und zu einem unverwechselbaren Symbol für e15 gemacht haben. Im Juni 2019 findet der BLICKFANG-Designworkshop bei e15in Frankfurt statt, bei dem Philipp Mainzer drei Tagen die Mentorenschaft für 12 Jungdesigner übernehmen wird.

Auf der Hauptmesse wird deutlich, dass die neue Lust auf Farbe dominiert. Sei es prägnant und kalt oder pastellig und neutral. Vitra erkundet vier verschiedene szenische Inszenierungen, die mit Design eine besondere Sensibilität und Sichtweise zum Ausdruck bringen. Mit neuen Produkten von Charles & Ray Eames, Charles Eames & Eero Saarinen, Edward Barber & Jay Osgerby, Ronan & Erwan Bouroullec, Antonio Citterio, Konstantin Grcic und Hella Jongerius sind sie Fenster zu vier Lebensweisen. Rolf Peter Fehlbaum, der emeritierte Vorsitzender und aktives Mitglied des Verwaltungsrats der Vitra AG, fungierte 2015 als Mentor beim BLICKFANG-Designworkshop.

Der Salone Satellite war 1998 die erste Veranstaltung der Möbelmesse, die sich auf junge Designer unter 35 Jahren konzentrierte und sich sofort zum unübertroffenen Ort für die Schnittstelle zu Herstellern, Talentsuchern und den vielversprechendsten jungen Designern entwickelte.

Viele der in den vorangegangenen Ausgaben vorgestellten Prototypen sind in Produktion gegangen, und viele der 10.000 Designer, die im Laufe der Jahre teilgenommen haben, sowie 270 internationale Designschulen, sind heute große Namen in der Designszene.

Jonathan Radetz ist ein interdisziplinärer Designer aus Frankfurt. Seine Erfahrung als Tischler und Produktdesigner kommt in seiner vielseitigen Arbeit zum Ausdruck, die von Möbeldesign über Accessoires bis hin zu edlem Schmuck reicht. Positionen bei der Designmarke e15 und in den Ateliers von Stefan Diez und Saskia Diez Jewellery beeinflussten auch seine Arbeitsweise und seinen Umgang mit Design. Auf dem Salone Satellite präsentiert sein Studio eine modulare Sofalandschaft. Im BLICKFANG-Onlineshop ist er mit seiner Schmuckkollektion vertreten.

Dass im Alltäglichen nicht immer Design drin ist, wo Design aber draufsteht, und es auch durchaus schlechtes Design gibt, das zeigen und hinterfragen hingegen FREITAG. Die Züricher Taschenmanufaktur FREITAG und der Künstler Georg Lendorff laden die Besucher ein, im „Unfluencer“ bei Ventura Centrale ihre Design- und Konsumsünden zu beichten und eine neue Diskussion über gutes und schlechtes Design im 21. Jahrhundert anzustoßen.

«Warum reden wir anstatt über gutes nicht einmal über schlechtes Design?», fragte sich die Zürcher Planentaschen-Manufaktur FREITAG. Gespräche über schlechtes Design – über die eigenen misslungenen Arbeiten wohlgemerkt – wären nicht nur viel lustiger und spannender, sondern auch ehrlicher und inspirierender. Schließlich ist niemand gegen falsche Einflüsse, Sachzwänge, simple Irrtümer oder Verblendungen gefeit, genauso wie niemand noch nie etwas Unsinniges, Unnötiges und Unnachhaltiges gekauft hat, und das wider besseren Wissens.

Dass im Alltäglichen nicht immer Design drin ist, wo Design aber draufsteht, und es auch durchaus schlechtes Design gibt, das zeigen und hinterfragen hingegen FREITAG. Die Züricher Taschenmanufaktur FREITAG und der Künstler Georg Lendorff laden die Besucher ein, im „Unfluencer“ bei Ventura Centrale ihre Design- und Konsumsünden zu beichten und eine neue Diskussion über gutes und schlechtes Design im 21. Jahrhundert anzustoßen.

«Warum reden wir anstatt über gutes nicht einmal über schlechtes Design?», fragte sich die Zürcher Planentaschen-Manufaktur FREITAG. Gespräche über schlechtes Design – über die eigenen misslungenen Arbeiten wohlgemerkt – wären nicht nur viel lustiger und spannender, sondern auch ehrlicher und inspirierender. Schließlich ist niemand gegen falsche Einflüsse, Sachzwänge, simple Irrtümer oder Verblendungen gefeit, genauso wie niemand noch nie etwas Unsinniges, Unnötiges und Unnachhaltiges gekauft hat, und das wider besseren Wissens.

Das will FREITAG ändern und hat sich mit dem Künstler Georg Lendorff zusammengetan, um gute Gespräche über schlechte Designs und andere Fehler anzuregen. Unterstützt werden sie dabei von den Szenografen von Ortreport.

Im (räumlichen) Zentrum von «UNFLUENCER – De-sinning the Designer» steht Lendorffs begehbare, immersive Video- und Lichtinstallation. Danach und daneben können die Besuchenden all ihre Design- und Konsumsünden beichten – ganz alleine und anonym oder im vertraulichen Zwiegespräch. Bei der Frage, was genau denn nun schlechtes und somit beichtwürdiges Design und Konsumverhalten ist, bietet das «FREITAG Cyclist Manifest» Orientierungshilfe. Das Plädoyer der Freitag Brüder für Kreislaufwirtschaft, Qualität und Langlebigkeit ist anlässlich ihrer «FREITAG Ad Absurdum»-Ausstellung im Lausanner Designmuseum mudac entstanden.

Das will FREITAG ändern und hat sich mit dem Künstler Georg Lendorff zusammengetan, um gute Gespräche über schlechte Designs und andere Fehler anzuregen. Unterstützt werden sie dabei von den Szenografen von Ortreport.

Im (räumlichen) Zentrum von «UNFLUENCER – De-sinning the Designer» steht Lendorffs begehbare, immersive Video- und Lichtinstallation. Danach und daneben können die Besuchenden all ihre Design- und Konsumsünden beichten – ganz alleine und anonym oder im vertraulichen Zwiegespräch. Bei der Frage, was genau denn nun schlechtes und somit beichtwürdiges Design und Konsumverhalten ist, bietet das «FREITAG Cyclist Manifest» Orientierungshilfe. Das Plädoyer der Freitag Brüder für Kreislaufwirtschaft, Qualität und Langlebigkeit ist anlässlich ihrer «FREITAG Ad Absurdum»-Ausstellung im Lausanner Designmuseum mudac entstanden.

Der Salone Satellite war 1998 die erste Veranstaltung der Möbelmesse, die sich auf junge Designer unter 35 Jahren konzentrierte und sich sofort zum unübertroffenen Ort für die Schnittstelle zu Herstellern, Talentsuchern und den vielversprechendsten jungen Designern entwickelte.

Viele der in den vorangegangenen Ausgaben vorgestellten Prototypen sind in Produktion gegangen, und viele der 10.000 Designer, die im Laufe der Jahre teilgenommen haben, sowie 270 internationale Designschulen, sind heute große Namen in der Designszene.

Jonathan Radetz ist ein interdisziplinärer Designer aus Frankfurt. Seine Erfahrung als Tischler und Produktdesigner kommt in seiner vielseitigen Arbeit zum Ausdruck, die von Möbeldesign über Accessoires bis hin zu edlem Schmuck reicht. Positionen bei der Designmarke e15 und in den Ateliers von Stefan Diez und Saskia Diez Jewellery beeinflussten auch seine Arbeitsweise und seinen Umgang mit Design. Auf dem Salone Satellite präsentiert sein Studio eine modulare Sofalandschaft. Im BLICKFANG-Onlineshop ist er mit seiner Schmuckkollektion vertreten.

Das will FREITAG ändern und hat sich mit dem Künstler Georg Lendorff zusammengetan, um gute Gespräche über schlechte Designs und andere Fehler anzuregen. Unterstützt werden sie dabei von den Szenografen von Ortreport.

Im (räumlichen) Zentrum von «UNFLUENCER – De-sinning the Designer» steht Lendorffs begehbare, immersive Video- und Lichtinstallation. Danach und daneben können die Besuchenden all ihre Design- und Konsumsünden beichten – ganz alleine und anonym oder im vertraulichen Zwiegespräch. Bei der Frage, was genau denn nun schlechtes und somit beichtwürdiges Design und Konsumverhalten ist, bietet das «FREITAG Cyclist Manifest» Orientierungshilfe. Das Plädoyer der Freitag Brüder für Kreislaufwirtschaft, Qualität und Langlebigkeit ist anlässlich ihrer «FREITAG Ad Absurdum»-Ausstellung im Lausanner Designmuseum mudac entstanden.

In einer Mehrraum-Installation im Spazio Maiocchi erforscht das Google Design Studio Neuroästhetik und zeigt, wie verschiedene ästhetische Erfahrungen das Potenzial haben, Biologie und Wohlbefinden zu beeinflussen. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Muuto, Reddymade Architecture und dem International Arts + Mind Lab an der Johns Hopkins University.

Die Besucher erhalten ein Armband, das die physiologischen Reaktionen misst, wenn sie verschiedene Räume erkunden. Am Ende steht die Auswertung, wie der eigene Körper auf welchen Raum reagiert hat und welche Farben, Stoffe, Gerüche, Musik und Accessoires für das persönliche Wohlbefinden eingesetzt werden können.

Die Sala Reale, der ehemalige Warteraum des königlichen Hauses Savoyen am Mailänder Zentralbahnhof, ist nur selten für die Öffentlichkeit zugänglich und wird mit der Ausstellung „Austrian Design – Pleasure & Treasure“ erstmals während der Designwoche 2019 bespielt.

Und die Ausstellung kann sich sehen lassen: In einem abgedunkelten Saal im Erdgeschoss werden die Design-Highlights auf einem schwarzen Podest präsentiert, das mit Goldstücken aus Schokolade übersät ist. Im oberen Stockwerk des ehemaligen königlichen Warteraums waten die Besucherinnen und Besucher durch ein Schaumstoffbad und bahnen sich so den Weg zu den Exponaten. Hier ist das Vergnügen, „Pleasure“, angesiedelt. Das Parterre wird zur Schatzkammer, dem „Treasure“-Teil der Ausstellung.

Und die Ausstellung kann sich sehen lassen: In einem abgedunkelten Saal im Erdgeschoss werden die Design-Highlights auf einem schwarzen Podest präsentiert, das mit Goldstücken aus Schokolade übersät ist. Im oberen Stockwerk des ehemaligen königlichen Warteraums waten die Besucherinnen und Besucher durch ein Schaumstoffbad und bahnen sich so den Weg zu den Exponaten. Hier ist das Vergnügen, „Pleasure“, angesiedelt. Das Parterre wird zur Schatzkammer, dem „Treasure“-Teil der Ausstellung.

Andrea Baumann, Christian Kröpfl, MARCH GUT sowie NEU/ZEUG sind nur einige der BLICKFANG-Designer, deren Produkte als Treasures inszeniert wurden. Auch Stardesigner Thomas Feichtner, der den BLICKFANG-Besuchern nicht nur wegen seiner Designtalks in der Österreich Lounge und als regelmäßiges Mitglied der Designpreis-Jury bekannt ist, gehört zu den ausstellenden Designern. 2019 präsentiert er hier den Octagon Chair, einen Stuhl aus insgesamt zwölf Drähten, die eine Acht formen und nur in der Sitzfläche überlappen.

Andrea Baumann, Christian Kröpfl, MARCH GUT sowie NEU/ZEUG sind nur einige der BLICKFANG-Designer, deren Produkte als Treasures inszeniert wurden. Auch Stardesigner Thomas Feichtner, der den BLICKFANG-Besuchern nicht nur wegen seiner Designtalks in der Österreich Lounge und als regelmäßiges Mitglied der Designpreis-Jury bekannt ist, gehört zu den ausstellenden Designern. 2019 präsentiert er hier den Octagon Chair, einen Stuhl aus insgesamt zwölf Drähten, die eine Acht formen und nur in der Sitzfläche überlappen.

Keramikerin Andrea Baumann stellt im Untergeschoss aus. Ihre Goldrandschalen und Goldschalen sind von Hand aus Limoge-Porzellan geformt, wodurch sich ihre organische Form ergibt. Sie werden bei 1.250°C gebrannt und bei 800°C vergoldet. Die wesentliche Eigenschaft des Porzellans ist die Transparenz und das Spiel mit dem Licht.

Keramikerin Andrea Baumann stellt im Untergeschoss aus. Ihre Goldrandschalen und Goldschalen sind von Hand aus Limoge-Porzellan geformt, wodurch sich ihre organische Form ergibt. Sie werden bei 1.250°C gebrannt und bei 800°C vergoldet. Die wesentliche Eigenschaft des Porzellans ist die Transparenz und das Spiel mit dem Licht.

Der Architekt und Designer Christian Kröpfl lebt in Wien und steht für kompromissloses Möbeldesign. Er stellte zum ersten Mal 2018 auf einer BLICKFANG in Wien aus. In Mailand präsentiert er den Kindertisch Nivoo, der mit drei Höhen, drei Fächern und vielen Gestaltungsmöglichkeiten allen über Jahre hinweg eine adäquate inspirierende Bühne. Er ist aus Eschenholz und farbigem MDF gefertigt, wird metallfrei gesteckt und mit einer Schnur und Holzschrauben versteift und gesichert.

Der Architekt und Designer Christian Kröpfl lebt in Wien und steht für kompromissloses Möbeldesign. Er stellte zum ersten Mal 2018 auf einer BLICKFANG in Wien aus. In Mailand präsentiert er den Kindertisch Nivoo, der mit drei Höhen, drei Fächern und vielen Gestaltungsmöglichkeiten allen über Jahre hinweg eine adäquate inspirierende Bühne. Er ist aus Eschenholz und farbigem MDF gefertigt, wird metallfrei gesteckt und mit einer Schnur und Holzschrauben versteift und gesichert.

Christoph March und Marek Gut von March GUT zeigen auf BLICKFANG Möbel und Tische aus Massivholz. In Mailand präsentieren sie ihre Crafted Collection. In Mailand präsentieren sie ihre Crafted Collection. Eine Sitzmöbelkollektion, die aus der Zusammenarbeit des Polstermöbelherstellers JOKA und der Massivholztischlerei WITTMANN nach dem Design von MARCH GUT entstanden ist. Die einzigartige Rahmenkonstruktion in der Form eines Freischwingers wurde ermöglicht durch die Kombination der Massivholzeigenschaften Steifigkeit und Flexibilität.

NEU/ZEUG, das an der Schnittstelle zwischen manufaktureller und digitaler Porzellanproduktion arbeitet, präsentiert seine Lampenserie Pearls. Hinter NEU/ZEUG stehen drei Frauen: die Designerinnen von Lucy.D, Barbara Ambrosz und Karin Santorso und Beate Seckauer, Inhaberin der Manufaktur Neuzeughammer. Sie bündeln ihre Synergien und gehen zusammen einen neuen Weg. 2018 haben sie an der BLICKFANG Wien den Designpreis in der Kategorie Möbel und Produkt erhalten.

Christoph March und Marek Gut von March GUT zeigen auf BLICKFANG Möbel und Tische aus Massivholz. In Mailand präsentieren sie ihre Crafted Collection. In Mailand präsentieren sie ihre Crafted Collection. Eine Sitzmöbelkollektion, die aus der Zusammenarbeit des Polstermöbelherstellers JOKA und der Massivholztischlerei WITTMANN nach dem Design von MARCH GUT entstanden ist. Die einzigartige Rahmenkonstruktion in der Form eines Freischwingers wurde ermöglicht durch die Kombination der Massivholzeigenschaften Steifigkeit und Flexibilität.

NEU/ZEUG, das an der Schnittstelle zwischen manufaktureller und digitaler Porzellanproduktion arbeitet, präsentiert seine Lampenserie Pearls. Hinter NEU/ZEUG stehen drei Frauen: die Designerinnen von Lucy.D, Barbara Ambrosz und Karin Santorso und Beate Seckauer, Inhaberin der Manufaktur Neuzeughammer. Sie bündeln ihre Synergien und gehen zusammen einen neuen Weg. 2018 haben sie an der BLICKFANG Wien den Designpreis in der Kategorie Möbel und Produkt erhalten.

 

Bereits zum achten Mal präsentiert die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA parallel zur Mailänder Möbelmesse eine hochkarätige Auswahl neuester Design-Produkte aus Österreich Für das Ausstellungskonzept und das Motto „Austrian Design – Pleasure & Treasure“ zeichnen die vielfach prämierten Architekten Vasku & Klug verantwortlich.

Bereits zum achten Mal präsentiert die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA parallel zur Mailänder Möbelmesse eine hochkarätige Auswahl neuester Design-Produkte aus Österreich Für das Ausstellungskonzept und das Motto „Austrian Design – Pleasure & Treasure“ zeichnen die vielfach prämierten Architekten Vasku & Klug verantwortlich.

Die Besucherschlangen und die Resonanz auf allen Kanälen, insbesondere im Social Media Bereich, geben den Macher:innen und Initiatoren Recht, mit dieser Installation sowohl Pleasures als auch Treasures gekonnt inszeniert zu haben und zeigen dabei, wie viel Spaß Design machen kann.

Die Besucherschlangen und die Resonanz auf allen Kanälen, insbesondere im Social Media Bereich, geben den Macher:innen und Initiatoren Recht, mit dieser Installation sowohl Pleasures als auch Treasures gekonnt inszeniert zu haben und zeigen dabei, wie viel Spaß Design machen kann.