Holzmöbel Designer Emil Tammerle ist Future Forward Gewinner auf der BLICKFANG München 2024. Er ist das Gesicht der dritten Generation des Familienbetriebs „Tammerle Interiors“ und bringt frischen Wind in das Unternehmen. Wir wollten mehr über seine Ideenprozesse und Produkte erfahren und haben Ihn dafür getroffen.
Stell dich gerne kurz vor.
Ich bin Emil Tammerle aus der Nähe von Bozen, Südtirol. Ich bin Teil einer familienbetriebenen Tischlerei mit fünf Mitarbeitern. Da habe ich von klein auf mitgearbeitet. Nachdem ich Innenarchitektur und Design studiert habe, bin ich für ein Jahr nach Mailand in ein Architekturbüro. Seit zwei Jahren bin ich wieder zuhause und wirke an unserer Inneneinrichtung und Möbelgestaltung mit, sowie an den Prozessen drum herum.

Wo findest du deine Inspiration?
E: Ich bin nicht unbedingt ein Mensch der Inspiration braucht, um etwas zu tun. Es ist eher ein Prozess, der durch eine Idee im Kopf entsteht.
Was ein wenig inspiriert ist der organische und nie ganz symmetrische Charakter der Natur.
Mich persönlich inspirieren die verschiedenen Geschichten von Designern, die ich ja auch studiert habe. Was durch Einfluss der jeweiligen Epoche, politischer und kultureller Strömungen entstanden ist.
Was treibt dich an?
E: Das Streben nach Universalismus- Ein Werk zu schaffen, das für jeden funktioniert. Dabei etwas Neues und Sinnvolles zu schaffen, an das noch keiner gedacht hat.

Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit spielen eine große Rolle für dich. Was ist deine größte Sorge bezüglich dem Thema Klimawandel?
E: Meine Sorge ist, dass wir zu lange an eingespielten Prozessen festhalten, ohne offen für Neues zu sein, weil Gewohnheiten und Konventionen im Weg stehen.
Jeder ist mit dem Thema vertraut und meist sehr negativ eingestellt. Aber ich sehe auch das Positive und wie man die Folgen des Klimawandels sinnvoll nutzen kann.
Welchen Bezug hast Du persönlich zur Natur?
E: Ich bin in der Natur aufgewachsen, inmitten von Bergen und Wald. Ich achte gerne auf die Kleinigkeiten in der Natur und daraus entstehen dann manchmal Gedankenblitze und Ideen.
Borkenkäfer und geschädigtes Holz wiederverwenden- erzähle uns etwas mehr zu der Idee und dem Prozess dahinter

E: Durch die Klimaveränderungen werden die Wälder immer wärmer und trockener. Dadurch kann sich der Borkenkäfer schnell ausbreiten. Er frisst sich ausschließlich in Baumrinde, hauptsächlich von Fichten, die durch die Hitze nicht genug Baumsaft haben, um die Käfer abzuwehren. Der Käfer verhindert außerdem, dass die Feuchtigkeit im Baum weiterhin transportiert werden kann. Dadurch verfärbt sich das Holz blau, rot und schwarz und der Baum stirbt. Andere Käfer fressen sich dann in das Holz und daraus entstehen Strukturen zwischen Färbung und Löchern. Durch den Borkenkäfer wird nur die Rinde geschädigt, das Holz ist nach wie vor noch hochwertig und kann für Möbel verwendet werden.
Es geht mir darum, das Negative aus dem Klimawandel, das “Abfall”-Holz, damit in etwas Positives umzuwandeln, durch Design Ästhetik zu geben und in etwas Hochwertiges zu verwandeln.

Du trittst in die Fußstapfen deines Familienunternehmens. Gibt es verschiedene Bereiche, in denen du dich von den bisherigen Konventionen abheben möchtest?
E: Ich möchte hauptsächlich durch einen größeren Online-Auftritt frischen Wind in unser Unternehmen bringen. (Auch zum Thema Grafikdesign will ich gerne etwas beitragen, wir haben auch ein neues Logo mittlerweile.) Ich kümmere mich gerne um die Dynamik des Unternehmens und bin offen für Neues.
Ansonsten orientiere ich mich gerne an den traditionellen Arbeitsweisen, hauptsächlich was den Anspruch von Perfektion anbelangt. Schon als Achtjähriger bin ich in der Werkstatt gestanden und war Teil der Tischlerei. Ich versuche aber, das Handwerk ein bisschen mehr mit dem Designprozess dahinter in Verbindung zu bringen.
Tradition und Innovation. Bereichert sich euer Unternehmen 3D-Druck?
E: Vor zwei Jahren waren wir auf der Handwerksmesse in München und haben Holz mit 3D-Druck verbunden. Mit Weintrester, also dem Abfallprodukt der Weinpresse, zusammen mit Bioplastik aus Mais haben wir die Sitzschale entworfen und auf Holzbeine gesetzt. Das war ein cooles Projekt. 3D-Druck hat sicherlich seinen Anwendungsbereich. Aber es ist recht zeitaufwendig und für unsere Branche nicht groß industriefähig.

Design steht für dich im Zusammenhang mit der Lebensweise der Gesellschaft. Gibt es eine bestimmte Botschaft an die Gesellschaft, die du in deinen Designs versteckst?
E: Nicht bewusst, nein. Ich möchte ein bisschen auf den Klimawandel aufmerksam machen und darauf, nicht alles negativ zu betrachten. Aber meine Designs sollen nicht politisch sein, ich versuche mich bewusst davon abzugrenzen. Ich stelle sie auch nicht als Lösung des Klimawandels vor. Meine Werke sind eher Antwort auf die Folgen der Klimaveränderung.
Was erhoffst du dir von deiner BLICKFANG-Teilnahme?
E: Vielleicht ein paar Stühle zu verkaufen und Kunden zu gewinnen.
Vielen Dank
Triff Emil vom 22. bis 24. November auf der BLICKFANG München auf der Praterinsel.
Die Tickets findest du HIER:
Du liebst Design, das mehr kann als nur gut aussehen – Design mit Haltung, Persönlichkeit und einer Geschichte? Dann solltest du dir die BLICKFANG Wien vom 06. bis 08. November 2026 im MAK nicht entgehen lassen. Rund 150 kuratierte Designlabels aus mehr als 15 Ländern zeigen außergewöhnliche Möbel, Wohnaccessoires, Mode und Schmuck – fernab von Massenware und großen Marken.
Auf der BLICKFANG triffst du die Designer:innen persönlich, erfährst mehr über ihre Ideen und kannst deine Lieblingsstücke direkt mit nach Hause nehmen.
Hier sind fünf gute Gründe, warum sich ein Besuch lohnt:

1. Die unabhängige Design Szene aus ganz Europa an einem Ort
Ob aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Italien, Polen, Kroatien oder Kanada – auf der BLICKFANG entdeckst du unabhängige Designlabels aus ganz Europa. Alle Aussteller:innen werden von einer Fachjury ausgewählt und stehen für außergewöhnliche Gestaltung, hochwertige Materialien und handwerkliche Qualität. Statt austauschbarer Serienprodukte erwarten dich individuelle Entwürfe mit Charakter.
2. Sonderschau Czech Design
Ein besonderes Highlight ist die Sonderschau Czech Design. Hier zeigen ausgewählte Labels, wie vielfältig zeitgenössisches Design aus unserem Nachbarland heute ist. Von nachhaltiger Mode über handbemaltes Porzellan und poetische Papierkunst bis hin zu innovativen Wohnobjekten verbindet die Sonderfläche traditionelles Handwerk mit neuen gestalterischen Ansätzen und macht die kreative Vielfalt Tschechiens erlebbar.


3. Design von morgen erleben
Wie sieht die Zukunft des Designs aus? Antworten darauf liefern die Gewinnerlabels des Future Forward Awards, die mit innovativen Materialien, nachhaltigen Konzepten und mutigen Ideen neue Wege gehen. Ergänzt wird das Programm durch den Studierendenwettbewerb, bei dem junge Designer:innen ihre neuesten Projekte präsentieren – von experimentellen Möbeln bis zu überraschenden Produktideen. Hier lässt sich entdecken, worüber morgen gesprochen wird.
4. Designer:innen persönlich kennenlernen
Auf der BLICKFANG kaufst du nicht anonym, sondern direkt bei den Menschen, die ihre Produkte entworfen und entwickelt haben. Erfahre mehr über Materialien, Fertigungsprozesse und die Geschichten hinter den Entwürfen. Viele Produkte können individuell angepasst werden – so entsteht Design mit persönlichem Bezug und echter Wertschätzung.


5. Design trifft Kultur im MAK
Kaum ein Ort könnte besser zur BLICKFANG passen als das MAK Wien. Zwischen zeitgenössischem Design und einem der bedeutendsten Museen für angewandte Kunst Europas entsteht eine besondere Atmosphäre, die Inspiration und Kultur miteinander verbindet. Das Beste: Mit deinem BLICKFANG-Ticket kannst du am selben Tag auch die Ausstellungen des MAK besuchen.
Noch nicht überzeugt?
Dann hör dir an, was andere über die BLICKFANG Wien zu berichten haben
Egal ob du auf der Suche nach einem besonderen Möbelstück, einem Lieblingsaccessoire oder einfach nach frischen Ideen bist – die BLICKFANG Wien ist der ideale Ort, um unabhängiges Design zu entdecken, mit den Gestalter:innen ins Gespräch zu kommen und außergewöhnliche Produkte mit nach Hause zu nehmen. Wir freuen uns auf deinen Besuch!
Möbel, die zu schweben scheinen
Möbelmanufaktur 1980 AG über Respekt und Nachhaltigkeit
In einer Welt, die von Hektik und Schnelllebigkeit geprägt ist, setzt die Möbelmanufaktur 1980 AG einen bewussten Gegenpol. 1980 von Heinz Baumann gegründet, steht das Label bis heute für unverwechselbare Qualität und handgefertigte Unikate von überraschender Leichtigkeit. Der in Altstätten bei St. Gallen geborene Designer lässt seine Liebe zu Holz und der schweizerischen Kulturlandschaft in jedes Möbelstück einfließen – und das sieht man. Seit 2021 steht das Label unter der Führung von Marc Künzle, der bei seiner Arbeit mit Holz die gleichen Werte wie Baumann vertritt. So lebt die Manufaktur eine Tradition der Achtsamkeit, die weit über bloßes Möbeldesign hinausgeht.
Was Möbelmanufaktur 1980 AG besonders macht, ist die tiefe Verbundenheit mit dem Rohstoff Holz. Jedes Möbelstück wird mit großem Respekt vor der Natur gefertigt, wobei ausschließlich heimische Hölzer wie beispielsweise Ahorn oder Zwetschge verwendet werden – ganz nach den Wünschen der Kund:innen. Das Bewusstsein für Material und Umwelt zeigt sich neben der Auswahl des Holzes, auch in dessen Bearbeitung. Das Holz wird handverlesen und langsam bearbeitet, sodass seine natürliche Schönheit in jedem Möbelstück zur Geltung kommt. Ein Beispiel dafür ist der Tisch bis zu 5 Meter lange Tisch Amun, dessen Eckverbindungen auf Gehrung zusammengefügt sind. Dadurch werden die Verbindungen fast unsichtbaren und die Optik wirkt fließend, als wäre der Tisch aus einem einzigen Guss entstanden und doch dabei federleicht.



Den Designern geht es nicht um kurzlebige Trends, sondern um Gestaltung, die über Generationen hinweg beständig bleiben soll. Jedes Möbelstück ist ein handgefertigtes und signiertes Unikat – weit entfernt von der Austauschbarkeit der Massenproduktionen. Diese Philosophie der Entschleunigung spiegelt sich in den langlebigen und robusten Möbeln wider, die Klarheit und Beständigkeit ausstrahlen.
Ein weiteres Highlight ist das Sideboard Tenuto da filo, bei dem die Holzelemente kunstvoll mit Metallfäden zusammengenäht werden – eine Verbindungstechnik, die sowohl funktional als auch dekorativ ist. Diese Liebe zum Detail und die handwerkliche Präzision verleihen dem Möbelstück eine einzigartige Ästhetik, die das Talent und Wissen des Teams widerspiegeln.
Zudem liegt dem Label das Weitergeben von Wissen am Herzen: In Möbelbaukursen, die von Marc Künzle persönlich geleitet werden, lernen Interessierte, wie sie den Rohstoff Holz richtig verarbeiten und eigene Möbelstücke gestalten können. Dabei soll nicht nur ein Produkt entstehen, sondern ein tieferes Verständnis für Handwerk, Material und Nachhaltigkeit.
Die Möbelmanufaktur 1980 AG ist mehr als ein Möbelhersteller – sie ist ein Statement für Authentizität, Qualität und die Verbundenheit mit der Natur. Hier entstehen Möbel, die Generationen überdauern und das Zuhause mit Wärme und Charakter erfüllen.
Wer Lust auf ein einzigartiges Unikat hat, kann an der BLICKFANG Zürich bei der Möbelmanufaktur vorbeischauen!
Damit nicht nur wir nachhaltig leben
Unsere Vierbeiner
Unsere Vierbeiner sind treue Begleiter in unserem Alltag. Besonders Hunde werden stark in das Familienleben integriert. Ob Wandern, Campen oder einfach nur Kaffee trinken in der Stadt – unsere Lieblinge nehmen wir überall mit hin. Studien deuten an, dass Hundehalter:innen meist gesünder und zufriedener sind mit ihrem Leben als Personen, die keine Hunde halten.
Doch während wir unsere Fellnasen pflegen und betüddeln, lässt eines oft zu wünschen übrig: die Ausstattung. Wir achten in unserem Zuhause stets auf das Detail. Die Vorhänge passen farblich zu den Kissen auf unserer Couch, die Wände sind farblich aufeinander abgestimmt und unsere Stühle sind von der regionalen Manufaktur. Doch unser Hundezubehör ist meist weder formschön noch nachhaltig. Die Labels LA Quinta und Lüti wollen genau das ändern. Hier gibt es Hundebetten mit Stil oder Halsbänder, die nachhaltig produziert werden. Für alle Design- und Hundeliebhaber, die das gewisse Extra suchen.
LA QUINTA
LA QUINTA ist ein schweizerisches Label aus Zürich, welches nicht nur hochwertige und funktionale, sondern zudem auch äußerst stilvolle Hundebetten entwickelt. Hinter der Marke steht Leonie. Die Idee für die Hundebetten ist von ihrer Hündin Quinta, die sie elf Jahre begleitete, inspiriert. Für die Designerin entstand der Wunsch, Hundebetten zu entwerfen, die sowohl optisch ansprechend als auch ideal für die Gesundheit der Hunde sind. Quinta verstarb allerdings und so wurde das Projekt „Hundebetten“ erstmal aufgeschoben, bis die Eltern von Leonie einen neuen Hund holten – Quentos. Von neuer Inspiration getroffen, nahm die Gestalterin das Projekt wieder auf und so entstand LA QUINTA.



Jedes Bett wird in der Schweiz aus langlebigen, abwaschbaren und antibakteriellen Materialien gefertigt. Alle Einzelteile der Betten sind austauschbar, um ein noch längeres und nachhaltigeres Produkt zu erhalten. Zudem sind dem Label die Bedürfnisse von Hund und Besitzer:in wichtig – die Betten wurden mit Experten designt, um das Beste für die Gesundheit der Hunde herauszuholen. Eine individuelle Anpassung ist jederzeit möglich, um den Hunden ein tolles Schlaferlebnis zu bieten. Auch die Optik spielt eine große Rolle – die Betten von LA QUINTA sind ein totaler Hingucker!
Lüti
Das Label Lüti steht für handgefertigte Premium-Outfits für Hunde und verbindet dabei höchste Qualität mit durchdachtem Design. In der Schweizer Werkstatt im Appenzellerland entstehen Halsbänder, Leinen und Hundebetten aus ausgewähltem Leder und strapazierfähigen Textilien. Die Motivation der Inhaberin Valesca Montañés ist es, sowohl den Hunden als auch ihren Halter:innen Freude, Komfort und Funktionalität zu bieten. Und das versucht sie in ihrem Familienbetrieb umzusetzen.
Der Impuls für Lüti entstand aus dem Verlangen nach einem authentischen Schweizer Lederhalsband, das nicht nur hochwertig ist, sondern auch unter fairen Bedingungen produziert wird. Mit einem klaren Fokus auf Schadstoffarmut und Allergiefreundlichkeit werden die Produkte aus ökologisch produzierten Materialien gefertigt, die langlebig sind. Das Leder stammt von einheimischen Rindern aus artgerechter Haltung und wird vegetabil gegerbt, während die Metallteile aus solidem Messing mit echtem Altsilberüberzug bestehen.


Lüti verkörpert damit nicht nur einen hohen ästhetischen Anspruch, sondern auch Werte wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Jedes Produkt ist ein Statement für designbewusste Hundebesitzer:innen, die ihren Fellnasen nur das Beste bieten möchten.
Wer an der BLICKFANG Zürich dem eigenen Hund etwas Gutes tun möchte, kann bei diesen beiden Labels vorbeischauen!

Wer an der BLICKFANG Zürich nach etwas Außergewöhnlichem sucht, sollte bei der Züricher Künstlerin Babette Maeder unbedingt einen Stopp einlegen. Ihre handgefertigten Porzellanfiguren sind mehr als nur dekorative Objekte – sie sind kleine Kunstwerke, die Geschichten erzählen und zum Schmunzeln bringen.
Babette Maeder, eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin seit ihrer Kindheit, fand schon früh ihren Weg in die kreative Welt. Als ausgebildete Grafikerin illustrierte sie Kinderbücher und arbeitete für verschiedene Zeitungen und Magazine. In den letzten Jahren machte Babette einen entscheidenden Schritt: Aus ihren Zeichnungen wurden dreidimensionale Porzellanfiguren, die liebevoll von Hand gefertigt werden und die Essenz dessen einfangen, was sie am meisten liebt – das Erzählen von Geschichten, ohne ein einziges Wort zu verlieren.

Babette Maeder
Zu Gast bei Babette
Babette nimmt uns in diesem Video mit in ihr Atelier in Zürich und zeigt uns, wie ihre charaktervollen Porzellanfiguren entstehen. Vom ersten Entwurf bis zum letzten liebevollen Pinselstrich öffnet sie die Türen zu ihrem kreativen Prozess. Schritt für Schritt wird sichtbar, wie aus einer Idee, etwas Ton und einer großen Portion Geduld kleine Persönlichkeiten geformt werden, die Humor, Poesie und Seele in sich tragen.

Da, wo der Gorilla ein Kuscheltier umklammert
Jedes ihrer Werke trägt eine eigene Seele, einen unverkennbaren Charakter. Der Humor und die Poesie, die aus den Figuren sprechen, lassen sie wie Wesen aus einer anderen Dimension wirken, die sich unerwartet in unseren Alltag verirrt haben. Da ist der Frosch, der lässig an einer Wurst lehnt, oder der Gorilla, der sich an ein Kuscheltier klammert – so unvorhersehbar und charmant, dass sie jedem Betrachter ein Lächeln entlocken.
Die Entstehung jeder Figur ist ein langsamer, aber bewusster Prozess. In ihrem Studio in Zürich nimmt die Designerin sich die Zeit, jedes Stück einzeln zu fertigen. Diese Hingabe und Sorgfalt, die in jede ihrer Kreationen fließt, macht die Figuren so einzigartig – und bedeutet für ihre Kund:innen manchmal auch etwas Geduld. Doch diese Wartezeit zahlt sich aus.
Liebe zum Detail trifft Kreativität
„Ich liebe es, neue Figuren zum Leben zu erwecken und mich auf das Abenteuer der Produktion einzulassen,“ sagt die Künstlerin. Und das merkt man jeder ihrer Figuren an – sie sprühen vor Leben, sind unkonventionell und unverwechselbar. Wer sie sieht, spürt sofort die tiefe Verbundenheit, die Babette mit ihrer Arbeit hat, und versteht, warum ihre Figuren Herzen erwärmen.
Was ihre Werke besonders macht, ist die Balance aus Verspieltheit und Tiefe. Sie zaubern nicht nur ein Lächeln auf die Lippen, sondern laden dazu ein, innezuhalten und in eine Welt einzutauchen, in der das Unvorhergesehene Platz findet. Ihre Figuren sind wie stille Gefährten, die ein Zuhause nicht nur schmücken, sondern ihm auch einen Hauch von Magie verleihen.
Für alle, die das Ungewöhnliche suchen und schätzen, ist Babette Maeders Stand an der BLICKFANG Zürich ein Ort, den man nicht verpassen darf. Ihre Werke sind nicht nur für Sammler:innen von einzigartigen Objekten, sondern für alle, die Kunst lieben, die eine Geschichte erzählt und dabei das Herz berührt.

Du suchst Design, das nicht nur schön aussieht, sondern auch Persönlichkeit, Kreativität und Haltung ausstrahlt? Dann solltest du die BLICKFANG München auf keinen Fall verpassen. Denn BLICKFANG ist weit mehr als eine klassische Designmesse: Sie ist ein lebendiger Treffpunkt für kreative Köpfe, Designliebhaber:innen und alle, die das Besondere suchen. In stilvoller Atmosphäre triffst du auf internationale Gestalter:innen, sorgfältig kuratierte Produkte und viele unvergessliche Momente. Und das Schönste: Alles, was dich begeistert, kannst du direkt mit nach Hause nehmen.
Wir haben nicht nur drei, sondern gleich fünf starke Gründe gesammelt, warum ein Besuch auf der BLICKFANG München ein echtes Highlight ist.

1. Designvielfalt erleben und direkt mitnehmen
Entdecke rund 100 sorgfältig ausgewählte Designlabels, die dir eine breite Palette an kreativen und einzigartigen Produkten bieten. Hier findest du alles von Möbeln über Mode bis hin zu Schmuck – das Beste? Du kannst alle Produkte direkt kaufen.
2. Endlich wieder in München
Die BLICKFANG kehrt zurück nach München! Nutze die Gelegenheit, um die neuesten Trends und Designs direkt vor Ort zu erleben und dich inspirieren zu lassen.


3. Design der Zukunft
Lass dich von den Gewinnern des „Future Forward“ Wettbewerbs begeistern. Die zwei jungen Designer Luis Gimeno und Jean-Paul Brkovic präsentieren ihre innovativen Ideen und zeigen, wie frisches Denken und Kreativität das Design revolutionieren können.
4. Einzigartiges Design zum Verlieben
Finde Produkte, die nicht nur schön sind, sondern auch funktional. Von handgefertigten Möbelstücken bis hin zu stilvollen Accessoires – hier entdeckst du besondere Stücke, die dein Zuhause bereichern und deinen Kleiderschrank so individuell machen, wie du bist!


5. Direkter Kontakt zu den Kreativen
Nutze die Chance, persönlich mit den Designer:innen ins Gespräch zu kommen. Lass dich von ihren Geschichten und Ideen inspirieren und gewinne spannende Einblicke in ihre kreativen Prozesse und Philosophien.
Noch nicht überzeugt?
Dann hör dir an, was andere über die BLICKFANG München zu berichten haben
Wie Lichtgestaltung hilft, uns besser zu fühlen
Wenn es draußen wieder kalt wird, wollen wir unser Zuhause so gemütlich wie möglich gestalten. Hierbei unterstützt uns in den dunklen Wintermonaten eines besonders: Licht. Egal ob Kerzen, Lichterketten oder Leuchten, sie alle helfen dabei eine gemütliche Atmosphäre herbeizurufen.
Licht – der Glücksmacher
Im Winter ist es wichtig, an ausreichend Licht zu gelangen. Denn Licht sieht nicht nur schön aus, sondern hilft uns dabei, uns wohlzufühlen. Es stimuliert die Produktion des Glückhormons Serotonin und des Hormons Melatonin, welches beim Einschlafen hilft. Licht unterstützt den Stoffwechsel und sorgt dafür, dass wir uns besser konzentrieren können. Bekommen wir wenig Licht hab, wird das Stresshormon Cortisol freigesetzt, was zu vielen schlaflosen Nächten führen kann.
Warum eine Leuchte keine ist
Doch Beleuchtung kann nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch die Stimmung innerhalb unseres Zuhauses beeinflussen. Um das Beste aus einem Raum herauszuholen, sollte man sich also vorher Gedanken über die Beleuchtung machen. Eine Mischung aus verschiedenen Lichtquellen, um verschiedenen Ansprüchen und Jahres- sowie Tageszeiten gerecht zu werden, wird empfohlen.
Von blau nach rot
Wer sich ein wenig auskennt, weiß: die Farben des Licht spielen eine einflussreiche Rolle. Während man am Morgen eher eine blaues, kalte Leuchte verwenden sollte, um wach zu werden, so eigneen sich für den späten Nachmittag und Abend rötliche und warme Leuchten, welche eine beruhigende Wirkung auf Geist und Körper haben.
Unsere Beleuchtung hat somit vielzählige Aufgaben, um uns den Alltag zu erleichtern. Und um das stilvoll und bewusst umzusetzen, findet man auf der BLICKFANG Wien einige Designer:innen und Labels, die sich dieser Aufgabe angenommen haben:
Penocze: Wenn Glas das Licht spaltet
Hinter dem tschechischen Label Penocze stehen kreative Frauen, die ihre Leidenschaft für Glas und Licht in einzigartigen Leuchten zum Ausdruck bringen. Jedes Stück wird in ihrem eigenen Glass Studio designt – so entstehen Objekte, die mehr als nur funktionale Lichtspender sind. Die Designerinnen verstehen es meisterhaft Licht, Form und Einrichtung zu einem stimmigen Ganzen zu verbinden.



Was das Label besonders macht, ist die enge Zusammenarbeit mit ihren Kund:innen. Gemeinsam erschaffen sie maßgeschneiderte Leuchten, die nicht nur den Raum erhellen, sondern auch die Persönlichkeit unterstreichen sollen. Penocze steht für zeitloses, funktionales Design – individuell, kunstvoll und erleuchtend. Penocze ist Teil der Sonderschau Czech Design.
Sarafelli: Holzleuchten, die ein Stück Natur nach Hause bringen

Sarafelli verbindet handwerkliche, wienerische Tradition mit zeitgemäßem Design. Hier entstehen in aufwendiger Handarbeit Leuchten aus regionalem Naturholz, die nicht nur funktional sind, sondern auch Wärme und Gemütlichkeit in jeden Raum bringen.

Persönliche Beratung spielt bei dem Label eine große Rolle: Jedes Projekt beginnt mit einem individuellen Gespräch, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die perfekt auf die Wünsche der Kund:innen abgestimmt sind. Die Wahl von Naturholz ist dabei kein Zufall – es steht für Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung. Sarafelli-Leuchten schaffen eine wohnliche Atmosphäre und sind Ausdruck von zeitlosem, nachhaltigem Design.
Sandart&Co Ltd: Ausgeschaltete Leuchten als Inneneinrichtung
Seit 2015 schafft die Ungarin Szandra Szentgyörgi mit Sandart&Co Ltd einzigartige Lichtobjekte, die weit mehr als bloße Funktion erfüllen. Ihre Leuchten faszinieren selbst im ausgeschalteten Zustand und sind exklusive Design-Statements, die speziell auf die Bedürfnisse ihrer Kund:innen zugeschnitten werden.
Das Besondere an den Entwürfen von Saintsan ist die harmonische Wechselwirkung von Materie und Licht. Mit dem Baukastensystem, das durch die Wiederholung von Elementen überraschende Formen entstehen lässt, werden individuelle Lichtlösungen aus einer breiten Materialpalette entwickelt. Jede Leuchte verkörpert Szentgyörgis Leidenschaft für Form und Funktion und bringt ein Stück zeitloses, ästhetisches Design in den Raum.


Neue Lieblingsstücke sowie alle Labels und ihre Leuchten findest du bei der BLICKFANG Wien!
Hier kannst du direkt dein Ticket für Wien, oder auch für Zürich oder für München kaufen.
30 Jahre unabhängiges Design – das muss gefeiert werden! Vom 20. bis 22. November 2026 lädt die BLICKFANG Zürich ins Kongresshaus Zürich ein und feiert ihr 30-jähriges Jubiläum. Seit drei Jahrzehnten ist sie die Plattform für unabhängige Designer:innen, außergewöhnliche Gestaltung und persönliche Begegnungen.
Mehr als 180 kuratierte Designlabels aus der Schweiz und ganz Europa präsentieren Möbel, Wohnaccessoires, Mode und Schmuck, die mit Qualität, Handwerk und innovativen Ideen überzeugen. Das Besondere: Du triffst die Designer:innen persönlich und kannst deine Lieblingsstücke direkt vor Ort kaufen und mit nach Hause nehmen.
Hier sind fünf gute Gründe, warum du die Jubiläumsausgabe der BLICKFANG Zürich nicht verpassen solltest.

1. 30 Jahre unabhängiges Design
Seit 30 Jahren bringt die BLICKFANG Menschen zusammen, die Design nicht als Massenprodukt, sondern als Ausdruck von Persönlichkeit verstehen. Zum Jubiläum erwartet dich eine besondere Mischung aus etablierten Labels, spannenden Newcomer:innen und kreativen Entdeckungen aus der Schweiz und ganz Europa – kuratiert, unabhängig und voller Inspiration.
2. Schweizer Design trifft internationale Perspektiven
Die BLICKFANG Zürich vereint das Beste aus der Schweizer Designszene mit kreativen Positionen aus zahlreichen europäischen Ländern. Ob Möbel, Mode, Schmuck oder Wohnaccessoires – hier treffen traditionelles Handwerk, nachhaltige Materialien und zeitgenössische Gestaltung aufeinander. So entsteht ein vielfältiger Designkosmos, den es in dieser Form nur auf der BLICKFANG gibt.


3. Design von morgen entdecken
Die Zukunft des Designs beginnt hier. Die Gewinner:innen des Future Forward Awards zeigen, wie junge Labels mit innovativen Materialien, nachhaltigen Konzepten und frischen Ideen neue Wege gehen. Ergänzt wird das Programm durch den Studierendenwettbewerb, bei dem aufstrebende Designer:innen ihre neuesten Projekte präsentieren – experimentell, überraschend und voller Potenzial.
4. Persönliche Begegnungen statt anonymer Einkauf
Auf der BLICKFANG kaufst du direkt bei den Menschen, die ihre Produkte entworfen und gefertigt haben. Erfahre mehr über Materialien, Herstellungsprozesse und die Geschichten hinter den Entwürfen. Viele Produkte können individuell angepasst werden – so entstehen Lieblingsstücke mit persönlichem Bezug und bleibendem Wert.


5. Design erleben im Kongresshaus Zürich
Mit seiner einzigartigen Lage direkt am Zürisee bietet das Kongresshaus den perfekten Rahmen für die BLICKFANG. Die Verbindung aus moderner Architektur, lichtdurchfluteten Räumen und außergewöhnlichem Design schafft eine Atmosphäre, die zum Entdecken, Verweilen und Inspirieren einlädt. Hier wird Design nicht nur präsentiert, sondern mit allen Sinnen erlebbar.
Noch nicht überzeugt?
Dann hör dir an, was andere über die BLICKFANG Zürich zu berichten haben
Ob du auf der Suche nach einem besonderen Möbelstück, handgefertigtem Schmuck, nachhaltiger Mode oder neuen Wohnideen bist – die BLICKFANG Zürich ist der Ort, an dem du außergewöhnliches Design entdeckst und die Menschen dahinter kennenlernst. Feiere mit uns 30 Jahre BLICKFANG Zürich und lass dich von der Vielfalt unabhängigen Designs begeistern.
Studentenwettbewerb Wien 2024
Unser Anliegen ist es, den Design Nachwuchs zu fördern. Wir möchten jungen Talenten eine Plattform bieten, sich zu präsentieren und um direkte Resonanz des Endverbrauchers oder Fachbesuchers zu generieren. Die diesjährigen Gewinner sind:
Ampa – László Szasz
Ampa ist ein Teeservice, das bequeme Handhabung und Funktionalität in den Fokus stellt. Die Grifte werden mithilfe von 3D-Druck aus hochwertigem Carbonfaser-PLA hergestellt, was die Bedeutung und Möglichkeiten dieser Technologie in der Porzellanherstellung hervorhebt. Der 3D- Druck spielt eine entscheidende Rolle im Formenbau, da er die Herstellung komplexer Formen und Strukturen deutlich erleichtert und beschleunigt. Ampa vereint traditionelle Handwerkskunst mit modernster Technologie. Die neue Henkel-Alternative zeichnet sich durch einen Griff aus, der sich leicht abnehmen lässt und eine komfortable sowie sichere Handhabung bietet. Dank der 3D-Drucktechnologie kann der Griff mühelos personalisiert und in verschiedenen Farben hergestellt werden, was eine flexible Anpassung an individuelle Vorlieben ermöglicht.


I Quitt – Kinga Wolska & Mathilda Harmann
Im alltäglichen Leben führt kaum ein Weg an Quittungen vorbei.
Jeder Einkauf, jeder Kinobesuch oder Abend in einem Restaurant wird begleitet von mindestens einem der kleinen Zettel. Was und wie viel wir konsumieren gibt Aufschluss über den Menschen hinter dem Kassenzettel. Ist nicht jedem schon mal eine alte Quittung in die Hände gefallen und es wurden direkt Erinnerungen an den Tag des Einkaufs geweckt? Und beäugen wir nicht alle neugierig die Waren der anderen auf den Kassenbändern?
Durch Quittungen wird nicht nur das Konsumverhalten von jedem penibel dokumentiert, es entsteht zudem eine enorme Menge an nicht recycelbarem Papiermüll. In Deutschland werden jährlich rund 23.1 Milliarden Quittungen gedruckt. Ein Großteil der ausgestellten Kassenbons landet auf direktem Weg im Müll.
Die aus gebrauchten Quittungen gefertigte Lichtinstallation „I Quitt“ beleuchtet das Konsumverhalten der Gesellschaft und wirft einen kritischen Blick auf den allgemeinen Umgang mit wertvollen Ressourcen. Trotz dieser kritischen Grundhaltung kommt die Ästhetik hierbei keinesfalls zu kurz. Durch die unkonventionelle Art mit dem Material umzugehen, entsteht ein spannungsvolles, eindrückliches und dynamisches Gesamtbild.


Pappdach – Leandra Herking & Bianca Biehn
IDEE
Bei dem entworfenen Objekt handelt es sich um Deckenpaneele. Sie wurden mit der Intention entwickelt, konventionelle Rasterdecken, so wie man sie aus dem öffentlichen Raum kennt, zu ersetzen. Durch den modularen Aufbau ist die Rasterdecke hinsichtlich Größe und dem gewünschten Lichteffekt individuell anpassbar.
KONSTRUKTION
Die Rasterdecke besteht aus quadratischen, schwarz gepulverten Aluminiumrahmen, in welche daraufhin die Wellpappe hineingelegt wird. Die einzelnen Module werden verschraubt und mithilfe von Drahtseil an der Decke befestigt. Auf den Rahmen sind LED-Leisten in Rasterform platziert, wodurch das Licht an die Decke strahlt, an dieser reflektiert wird und so für eine gleichmäßige Hinterleuchtung der Paneele sorgt.
WIRKUNGSWEISE
Die Wellenbahn zwischen den Außendecken der Wellpappe macht eine Lichtdurchlässigkeit bei seitlichem, nahezu senkrechtem Betrachtungswinkel möglich. Doch wenn man die Pappe nicht entlang der Wellenbahn anschneidet, verändert sich dementsprechend auch der Winkel, in welchem das Material lichtdurchlässig wird. Um das Licht auch an anderen Teilen der Rasterdecke zu sehen, muss der Betrachter in Bewegung sein und wird somit aktiv in das Objekt und seine Wirkungsweise eingebunden. Im vorliegenden Objekt werden Paneele mit Anschnittswinkeln von 25 und 45 Grad genutzt. Um den gewünschten Lichteffekt aus allen Richtungen sehen zu können, werden die Module außerdem untereinander jeweils um 90 Grad gedreht.
ZIEL DER MESSETEILNAHME
Der Auslöser für unsere Idee war die konventionelle Rasterdecke, die in den meisten öffentlichen Gebäuden verwendet wird. Diese wird als Serienprodukt hergestellt und überall eingesetzt, wodurch Alternativen rar sind. Das Ergebnis ist, dass viele öffentliche Bauten eine uniforme, monotone Deckengestaltung haben. Unser Ziel ist es, diese Situation zu hinterfragen und einen Ansatz zur Neuinterpretation zu bieten.


CortoMagDelft – Esther Wiesing & Leah Wiesing
Keramik wird oft mit Töpferkursen und der Herstellung von Gefäßen in Verbindung gebracht.
Die Idee hinter dem Balotta-Tisch ist es jedoch, dem Werkstoff Keramik – neben dem traditionellen Image – eine neue, moderne Perspektive zu verleihen: Keramik ist zwar gerade ein Trendmaterial, kann aber auch jenseits von Töpfen und Schalen verwendet werden, nämlich als stabiles Möbelmaterial!
Die Balotta-Tische sind allesamt Unikate, die wir als Design-Duo Ende letzten Jahres neben unserem Studium hergestellt haben. Bis jetzt gibt es fünf Exemplare von ihnen und wir bezeichnen sie gerne als „serielle Unikate“. Sie bestehen zu 100% aus Keramik.Balotta ist als Nachttisch oder als Beistelltisch für das Wohnzimmer konzipiert worden. Durch die wasserabweisende Oberfläche kann der Side table sowohl im Innen- als auch im Außenbereich genutzt werden. Trotz fragiler Erscheinung sind die Tische stabil und leicht tragbar


Treue Aussteller:innen bei der BLICKFANG – wir sagen DANKE!
Ruth Moser

Erinnerst du dich noch an deine erste BLICKFANG-Teilnahme? Wann und wo war das?
Meine erste blickfang, das war glaube ich 2009 in Stuttgart.
Wie hat die BLICKFANG dich und dein Unternehmen vorangebracht?
Durch die gut ausgesuchten Standorte und Eventlocations bietet die blickfang einen Magnet für Designinteressierte. Das Publikum passt perfekt zu uns und so konnten wir unseren Kundenstamm über die Jahre erweitern.
Was bedeutet dir die BLICKFANG?
Diese Messe ist aus unserem Kalender nicht mehr wegzudenken. Wir treffen dort Stammkunden, lernen neue Gesichter kennen und lieben die Abende mit den anderen Ausstellern und dem blickfang-Team.
Warum ist die BLICKFANG auch weiterhin ein festes Datum in deinem Kalender?
Unsere Kunden in den jeweiligen Städten besuchen uns jedes Jahr auf den Messen und würden uns vermissen.


Kiyoko Hosoda

Erinnerst du dich noch an deine erste BLICKFANG-Teilnahme? Wann und wo war das?
Mein erstes Mal bei BLICKFANG war 2012 in Wien.
Wie hat die BLICKFANG dich und dein Unternehmen vorangebracht?
BLICKFANG hat mir und meinem Unternehmen sehr geholfen, indem es mir Inspiration und Anregungen durch die vielen hochkarätigen Aussteller bot, die man bei Veranstaltungen im eigenen Land nicht finden kann. .
Was bedeutet dir die BLICKFANG?
Für mich bedeutet BLICKFANG ein Ort, an dem ich eine neue Welt entdecke.
Warum ist die BLICKFANG auch weiterhin ein festes Datum in deinem Kalender?
Jedes Mal, wenn ich teilnehme, ist es eine positive Erfahrung, und deshalb ist BLICKFANG ein fester Termin in meinem Kalender. Ich finde einfach keinen Grund, nicht teilzunehmen.

