Für den Designworkshop konnte die BLICKFANG vier Branchengrößen gewinnen, die die Labels exklusiv beraten und ihnen Input aus verschiedenen Blickwinkeln geben. Die Bewerbungsfrist für den Designworkshop endet am 27. Mai.

Gastgeber des Workshops in Frankfurt am Main ist der studierte Architekt und Produktdesigner Philipp Mainzer, der 1995 die Möbelmarke e15 mitbegründete. Damit etablierte er eine Marke mit progressiver und gleichzeitig beständiger Philosophie.

PARALLEL ZUR GRÜNDUNG VON E15 ARBEITET PHILIPP MAINZER ALS ARCHITEKT IN NEW YORK UND FÜHRTE DIES AUCH NACH SEINER RÜCKKEHR NACH DEUTSCHLAND 2001 WEITER

Er ist Präsidiumsmitglied des Rat für Formgebung und hält regelmäßig Vorträge zu Architektur, Design und Branding. Heute ist Philipp Mainzer Kreativdirektor und Geschäftsführer seines Architekturbüros PHILIPP MAINZER OFFICE FOR ARCHITECTURE AND DESIGN und von e15. Er berät beim BLICKFANG Designworkshop die jungen Designer insbesondere im Hinblick auf Vertrieb und Strategien.

Er ist Präsidiumsmitglied des Rat für Formgebung und hält regelmäßig Vorträge zu Architektur, Design und Branding. Heute ist Philipp Mainzer Kreativdirektor und Geschäftsführer seines Architekturbüros PHILIPP MAINZER OFFICE FOR ARCHITECTURE AND DESIGN und von e15. Er berät beim BLICKFANG Designworkshop die jungen Designer insbesondere im Hinblick auf Vertrieb und Strategien.

Die BLICKFANG Kuratoren des Jahres, das Studio Besau-Marguerre, schafft mit seinem experimentellen Umgang mit Farben, Formen und Materialien harmonische Inszenierungen über viele verschiedene Designdisziplinen hinweg. Beim BLICKFANG Designworkshop beraten Eva Marguerre und Marcel Besau was interdisziplinäre Gestaltung von Produkten und Welten betrifft und geben den Nachwuchsdesignern Tipps und Hinweise für den Start in das Berufsleben als selbstständige Designer.

Die BLICKFANG Kuratoren des Jahres, das Studio Besau-Marguerre, schafft mit seinem experimentellen Umgang mit Farben, Formen und Materialien harmonische Inszenierungen über viele verschiedene Designdisziplinen hinweg. Beim BLICKFANG Designworkshop beraten Eva Marguerre und Marcel Besau was interdisziplinäre Gestaltung von Produkten und Welten betrifft und geben den Nachwuchsdesignern Tipps und Hinweise für den Start in das Berufsleben als selbstständige Designer.

SEIT SEINEM STUDIUM WIRD DAS DUO MIT PREISEN UND ANERKENNUNGEN AUSGEZEICHNET.

Für Vitra zeichnen sie sich für die Ausgestaltung der weltweiten Flagship Stores verantwortlich. Das bisherige Meisterstück des Studios ist das Interior Konzept für die Elbphilharmonie, das eine große mediale Aufmerksamkeit erfuhr. Zum 100-jährigen Jubiläum des Dessauer Bauhauses entwarfen sie eine limitierte Edition von Ludwig Mies van der Rohes Stahlrohrsessel „S 533“, hergestellt von Thonet.

Für Vitra zeichnen sie sich für die Ausgestaltung der weltweiten Flagship Stores verantwortlich. Das bisherige Meisterstück des Studios ist das Interior Konzept für die Elbphilharmonie, das eine große mediale Aufmerksamkeit erfuhr. Zum 100-jährigen Jubiläum des Dessauer Bauhauses entwarfen sie eine limitierte Edition von Ludwig Mies van der Rohes Stahlrohrsessel „S 533“, hergestellt von Thonet.

Gunda Siebke ist langjährige Designchefin der Redaktion SCHÖNER WOHNEN – für sie der beste Job der Welt, sagt die 54-jährige Hamburgerin. „Wenn Dinge richtig gut funktionieren, umweltschonend hergestellt sind und dann noch umwerfend gut aussehen, haben sie die Kraft unser Leben zu verbessern.“

Gunda Siebke ist langjährige Designchefin der Redaktion SCHÖNER WOHNEN – für sie der beste Job der Welt, sagt die 54-jährige Hamburgerin. „Wenn Dinge richtig gut funktionieren, umweltschonend hergestellt sind und dann noch umwerfend gut aussehen, haben sie die Kraft unser Leben zu verbessern.“

Gunda Siebke war bereits zweimal Gast beim BLICKFANG-Workshop: „Ich freue mich darauf, junge Gestalter kennenzulernen und sie im Umgang mit Pressevertretern zu trainieren. Davon profitieren später erfahrungsgemäß beide, die Workshop-Teilnehmer und ich auch!“

„GUTE DESIGNER SIND NICHT NUR ÄSTHETEN, SIE SIND MEISTENS SEHR KLUGE MENSCHEN UND ICH BETRACHTE ES ALS PRIVILEG, ÜBER SIE ZU BERICHTEN.“

Der Workshop ist für alle jungen oder bereits etablierten Designer, die sich entgegen alle Widrigkeiten den Herausforderungen der Designbranche stellen aber den Austausch und vor allen Dingen die Erfahrung von etablierten Größen suchen. Es gilt, Fragen zu beantworten wie die Kalkulation einer Handelsmarge, der richtige Weg Hersteller anzusprechen, ein sichtbares Marketing für seine Marke und Produkte zu entwickeln, einen erfolgsversprechenden Vertriebsweg zu etablieren, nachhaltige Beziehungen zu Produktionsstätten oder Lieferanten aufzubauen, usw. Kurz: die Entwicklung einer persönlichen Zukunftsperspektive für Designunternehmer und Unternehmerinnen.

Alle weiteren Informationen zur Bewerbung und den Teilnahmekosten erhälst du hier! Oder lade  dir hier das Anmeldeformular runter! Bewerbungschluss ist der 27. Mai 2019.

Für sie war die Entscheidung gemeinsam ihren Traum von einem eigenen Label goldrichtig. Inspiriert vom Muttertag sind wir in die Welten von Mutter-Tochter-Unternehmen getaucht und haben bei Mum & Co nachgefragt welche Herausforderungen der Arbeitsalltag eines Familienbusinesses mit sich bringt.

Die Geschichte hinter Mum&Co ist kurz. Eines Tages wurde Kasia Bielska von einer ihrer zwei Töchter um Hilfe gebeten – sie suchte einen perfekten Lederrucksack, aber fand keinen, der ihren Ansprüchen entsprach. Die Mutter setzte sich also nach Feierabend hin und fing an zu zeichnen, zu recherchieren, verglich Lederstücke, Fäden, Schnüre und Gurte. Sie holte heimlich, als die Familie nicht im Haus war, ihre alte Nähmaschine, die auf dem Dachboden versteckt war. Mit viel Herzblut und der angeborenen Aufmerksamkeit bis ins kleinste Detail tauchte die Mutter das beruhigende Rumpeln der Maschine ein und fing an zu nähen.
Die Töchter waren sprachlos, als sie ihnen ihr fertiges Ergebnis präsentierte. Mama, die wahrscheinlich in ihren wildesten Träumen nicht erwartet hat, dass ihre Bemühungen einen solchen Eindruck hinterlassen, lächelte nur bescheiden. Da war es also. Der erste Rucksack! Schnell kam der zweite. Die ganze Familie half mit – Mama, Papa, die Töchter, sogar ihre Hunde schnüffelten an dem neuen Ledertaschen – eine wundervolle Zusammenarbeit eines Familienunternehmens!

Die Geschichte hinter Mum&Co ist kurz. Eines Tages wurde Kasia Bielska von einer ihrer zwei Töchter um Hilfe gebeten – sie suchte einen perfekten Lederrucksack, aber fand keinen, der ihren Ansprüchen entsprach. Die Mutter setzte sich also nach Feierabend hin und fing an zu zeichnen, zu recherchieren, verglich Lederstücke, Fäden, Schnüre und Gurte. Sie holte heimlich, als die Familie nicht im Haus war, ihre alte Nähmaschine, die auf dem Dachboden versteckt war. Mit viel Herzblut und der angeborenen Aufmerksamkeit bis ins kleinste Detail tauchte die Mutter das beruhigende Rumpeln der Maschine ein und fing an zu nähen.
Die Töchter waren sprachlos, als sie ihnen ihr fertiges Ergebnis präsentierte. Mama, die wahrscheinlich in ihren wildesten Träumen nicht erwartet hat, dass ihre Bemühungen einen solchen Eindruck hinterlassen, lächelte nur bescheiden. Da war es also. Der erste Rucksack! Schnell kam der zweite. Die ganze Familie half mit – Mama, Papa, die Töchter, sogar ihre Hunde schnüffelten an dem neuen Ledertaschen – eine wundervolle Zusammenarbeit eines Familienunternehmens!

„Mum & Co ist ein Familienunternehmen – Mutter, Töchter, Freunde – und auch unsere geliebten Haustiere.“

„Die Herausforderung besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben herzustellen. Zwischen subjektiv und objektiv sein. Es ist nicht einfach, über Fehler zu sprechen und die Fehler zu nennen. Den Erfolg aber miteinander zu teilen, ist mächtiger und wichtiger als alles andere.“

„Mum & Co ist ein Familienunternehmen – Mutter, Töchter, Freunde – und auch unsere geliebten Haustiere.“

WAS SIND DIE BESONDEREN HERAUSFORDERUNGEN EINES MUTTER-TOCHTER-UNTERNEHMENS?

„Die Herausforderung besteht darin, ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben herzustellen. Zwischen subjektiv und objektiv sein. Es ist nicht einfach, über Fehler zu sprechen und die Fehler zu nennen. Den Erfolg aber miteinander zu teilen, ist mächtiger und wichtiger als alles andere.“

WIE IST ES, SO ENG ZUSAMMENZUARBEITEN? WIE ERGÄNZT IHR EUCH GEGENSEITIG?

„Die Arbeit mit der eigenen Familie ist in erster Linie intuitiv. Es ist, wie wenn man gemeinsam kocht: Jeder kennt seinen Platz, seine Fähigkeiten, seine Aufgaben. Unsere Mutter hat wunderbare handwerkliche Fähigkeiten, sie hat immer Kostüme für uns genäht, als wir Kinder waren. Was mich betrifft – ich war immer „in-house“ Designer. Mein Schwager war immer derjenige, der nach einer Pizza ruft, deshalb ist er heute wahrscheinlich Geschäftsführer :)“

„Die Arbeit mit der eigenen Familie ist in erster Linie intuitiv. Es ist, wie wenn man gemeinsam kocht: Jeder kennt seinen Platz, seine Fähigkeiten, seine Aufgaben. Unsere Mutter hat wunderbare handwerkliche Fähigkeiten, sie hat immer Kostüme für uns genäht, als wir Kinder waren. Was mich betrifft – ich war immer „in-house“ Designer. Mein Schwager war immer derjenige, der nach einer Pizza ruft, deshalb ist er heute wahrscheinlich Geschäftsführer :)“

„Wie heißt es so schön: Die Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung. Ich entwerfe die Taschen für mich selbst, für meine Freunde. Ich trage sehr oft einen Laptop und eine Kamera ins Studio, weil ich als Fotogrfain arbeite. und deshalb finden unsere Kunden in unserem geräumigen Rucksack 1 eine Laptoptasche. Ich bin gerade fasziniert von Messingschmuck und deshalb gibt es in unserer neuen Kollektion Messingelemente. Ich liebe Vintage-Accessoires und lasse mich sehr oft von den Details einiger seltener Fundstücke inspirieren. Immer wenn ich mich hinsetze, um neue Designs zu zeichnen, frage ich mich immer, welche Art von Tasche ich morgen tragen möchte.“

„Komfortabel, aber schick.“

„Wie heißt es so schön: Die Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung. Ich entwerfe die Taschen für mich selbst, für meine Freunde. Ich trage sehr oft einen Laptop und eine Kamera ins Studio, weil ich als Fotogrfain arbeite. und deshalb finden unsere Kunden in unserem geräumigen Rucksack 1 eine Laptoptasche. Ich bin gerade fasziniert von Messingschmuck und deshalb gibt es in unserer neuen Kollektion Messingelemente. Ich liebe Vintage-Accessoires und lasse mich sehr oft von den Details einiger seltener Fundstücke inspirieren. Immer wenn ich mich hinsetze, um neue Designs zu zeichnen, frage ich mich immer, welche Art von Tasche ich morgen tragen möchte.“

WIE SOLLTEN SICH DIE FRAUEN, DIE EURE TASCHEN TRAGEN, FÜHLEN?

„Komfortabel, aber schick.“

WELCHEN RAT GIBST DU EINEM MUTTER-TOCHTER-DUO, DAS EIN UNTERNEHMEN GRÜNDEN WILL?

„Redet über eure Erwartungen, Visionen und auch Ängste. Redet, redet, redet, redet.“

 

„Redet über eure Erwartungen, Visionen und auch Ängste. Redet, redet, redet, redet.“

„Es ist eine große Herausforderung. Aber du musst nur lernen, wie du dich ausbalancieren kannst und versuchen, deine Arbeit in deinem Atelier zu lassen und umgekehrt: Deine inneren Angelegenheiten bei dir zu lassen, wenn du zur Arbeit gehst. Obwohl ich nicht glaube, dass es durchaus möglich ist, ist das in der Tat die Schönheit dieser Art von Arbeit…. Stellt euch vor, wie cool das ist, einen Mitarbeiter zu haben, der dein wahrer Freund ist, deine Schwachstellen kennt, ohne dass du etwas erklären musst und der dein Lieblingsessen kennt…. :)“

Wie man ihn auch dreht und wendet: Der Zaunkönig ist mal Hochstuhl, mal sicherer Lernturm zum Mitmachen, mal Spielmöbel. Dazu dreht man den Hochstuhl einfach um und stellt ihn als Lernturm an eine Arbeitsfläche oder frei in den Raum. Liegt das kreative Kindermöbel längs, ist es eine gemütliche Bank, eine geheime Räuberhöhle oder ein Schiff auf hoher See. Das Faltpolster kann sowohl Rückenlehne, Sitzfläche oder auch mal die Rutschbahn für das Lieblingsauto werden. Gefertigt wird der Zaunkönig im Erzgebirge in handwerklicher Tradition bei einem Stuhlbauer in fünfter Generation. Ursula Schreck nimmt uns mit hinter die Kulissen ihres Labels.

„Ich habe das Label ZAUNKÖNIG 2018 in Halle an der Saale gegründet. Als Münchnerin, die jetzt in Halle lebt, als Betriebswirtin, die Gestaltung liebt, als Mutter, die frustriert war, dass es so wenige Kinderprodukte gibt, die in ihrer Gestaltung kindgerecht sind. Die in Qualität und Ästhetik meinen Ansprüchen gerecht werden und die natürliche Materialien mit einem nachhaltigen, regionalem Anspruch in Einklang bringen. Mir ist es wichtig, Produkte zu schaffen, die unser Leben schöner machen, uns lange begleiten und unsere Ressourcen schonen, um diese für zukünftige Generationen zu erhalten. Produkte, die die Welten von Eltern und Kindern auf ganz natürliche Art und Weise verbinden. Schlichtes Design für jeden Wohnraum – ergonomisch, universal, funktional.

„Ich habe das Label ZAUNKÖNIG 2018 in Halle an der Saale gegründet. Als Münchnerin, die jetzt in Halle lebt, als Betriebswirtin, die Gestaltung liebt, als Mutter, die frustriert war, dass es so wenige Kinderprodukte gibt, die in ihrer Gestaltung kindgerecht sind. Die in Qualität und Ästhetik meinen Ansprüchen gerecht werden und die natürliche Materialien mit einem nachhaltigen, regionalem Anspruch in Einklang bringen. Mir ist es wichtig, Produkte zu schaffen, die unser Leben schöner machen, uns lange begleiten und unsere Ressourcen schonen, um diese für zukünftige Generationen zu erhalten. Produkte, die die Welten von Eltern und Kindern auf ganz natürliche Art und Weise verbinden. Schlichtes Design für jeden Wohnraum – ergonomisch, universal, funktional.

Als meine Kinder auf die Welt kamen, hat sich vieles verändert. Den Alltag zu meistern, war manchmal gar nicht so einfach. Ich habe gespürt, wie sehr die Kinder an meinem Leben teilhaben wollen und wie viel Freude es macht, auch alltägliche Dinge zusammen zu erleben. Vor allem beim Kochen waren meine zwei immer total unglücklich, wenn sie nicht sehen konnten, was „da oben“ passiert. Um sie neben mich auf die Arbeitsplatte zu setzen, waren sie noch zu klein, sie auf der Hüfte zu tragen, zu anstrengend und mit einer Hand lässt es sich einfach nicht so leicht kochen. Ich wünschte mir einen Mitmachstuhl, der uns vielfältig und kreativ in unserem Familienleben unterstützt. Ein Möbel, welches uns allen viele Jahre Freude macht und dabei unserem Anspruch an Wertigkeit, natürlichen Materialien und gutem Design genügt. 

Das Projekt habe ich angefangen, als ich noch in Elternzeit war. Mit einem befreundeten Tischler bauten wir selbst und tauften ihn »Zaunkönig«. Die Idee, den Zaunkönig einfach auf den Kopf zu stellen, entstand beim Kochen mit meiner Nachbarin. Der Zaunkönig bat sich wunderbar als Hochstuhl an und schuf einen Lieblingsplatz für unsere kleinen Freunde.

Da ich finde, dass wir mit Blick auf die Zukunft unserer Welt, Wege finden sollten, die Dinge wieder etwas länger zu verwenden, ist der Zaunkönig so stabil, dass er auch noch den Sprung in die nächsten Generationen schafft. Seit ich Mama bin, merke ich immer wieder, wie sehr ich mir Möbel wünsche, die zwar in ihrer Funktion kindgerecht sind, aber sich eher nach meiner Lebenswelt anfühlen. Die gibt es erstaunlicherweise nur ganz selten.

Das Projekt habe ich angefangen, als ich noch in Elternzeit war. Mit einem befreundeten Tischler bauten wir selbst und tauften ihn »Zaunkönig«. Die Idee, den Zaunkönig einfach auf den Kopf zu stellen, entstand beim Kochen mit meiner Nachbarin. Der Zaunkönig bat sich wunderbar als Hochstuhl an und schuf einen Lieblingsplatz für unsere kleinen Freunde. Da ich finde, dass wir mit Blick auf die Zukunft unserer Welt, Wege finden sollten, die Dinge wieder etwas länger zu verwenden, ist der Zaunkönig so stabil, dass er auch noch den Sprung in die nächsten Generationen schafft. Seit ich Mama bin, merke ich immer wieder, wie sehr ich mir Möbel wünsche, die zwar in ihrer Funktion kindgerecht sind, aber sich eher nach meiner Lebenswelt anfühlen. Die gibt es erstaunlicherweise nur ganz selten.

Ein Material, das altern darf und das Spuren des Lebens bekommt. Kinder lernen auch mit den Händen, sie lieben es, Dinge anzufassen, im wahrsten Sinne des Wortes „zu begreifen“. Wer hat schon das Glück, dass es Teil der Arbeit ist, Zeit mit seinen Kindern zu verbringen? Schließlich waren und sind sie es, die mich inspirieren. Und sie sind die ersten, die meine Ideen und Prototypen auf Herz und Nieren testen.
 

Den Mut mich dann letztlich selbstständig zu machen und an die Idee zu glauben, gaben mir meine Freunde. Sie haben nie aufgehört haben zu fragen, wo man meinen Mitmachstuhl eigentlich kaufen kann. Mittlerweile leben wir in Halle an der Saale und ich bin glücklich, hier am Designhaus so ein kreatives und gründerfreundliches Umfeld gefunden zu haben.

Für mich bedeutet Familie eine neue Form des Miteinanderseins – innerhalb der Familie, aber auch darüber hinaus. Daher bin ich dankbar und froh, dass ich heute ein Leben führen darf, in dem sich Job und Familienleben nicht abwechseln, sondern in dem alles, was mich ausmacht und begeistert, ineinanderfließen. Miteinander eben!

Als meine Kinder auf die Welt kamen, hat sich vieles verändert. Den Alltag zu meistern, war manchmal gar nicht so einfach. Ich habe gespürt, wie sehr die Kinder an meinem Leben teilhaben wollen und wie viel Freude es macht, auch alltägliche Dinge zusammen zu erleben. Vor allem beim Kochen waren meine zwei immer total unglücklich, wenn sie nicht sehen konnten, was „da oben“ passiert. Um sie neben mich auf die Arbeitsplatte zu setzen, waren sie noch zu klein, sie auf der Hüfte zu tragen, zu anstrengend und mit einer Hand lässt es sich einfach nicht so leicht kochen. Ich wünschte mir einen Mitmachstuhl, der uns vielfältig und kreativ in unserem Familienleben unterstützt. Ein Möbel, welches uns allen viele Jahre Freude macht und dabei unserem Anspruch an Wertigkeit, natürlichen Materialien und gutem Design genügt. 

Ein Material, das altern darf und das Spuren des Lebens bekommt. Kinder lernen auch mit den Händen, sie lieben es, Dinge anzufassen, im wahrsten Sinne des Wortes „zu begreifen“. Wer hat schon das Glück, dass es Teil der Arbeit ist, Zeit mit seinen Kindern zu verbringen? Schließlich waren und sind sie es, die mich inspirieren. Und sie sind die ersten, die meine Ideen und Prototypen auf Herz und Nieren testen.

Den Mut mich dann letztlich selbstständig zu machen und an die Idee zu glauben, gaben mir meine Freunde. Sie haben nie aufgehört haben zu fragen, wo man meinen Mitmachstuhl eigentlich kaufen kann. Mittlerweile leben wir in Halle an der Saale und ich bin glücklich, hier am Designhaus so ein kreatives und gründerfreundliches Umfeld gefunden zu haben.

Für mich bedeutet Familie eine neue Form des Miteinanderseins – innerhalb der Familie, aber auch darüber hinaus. Daher bin ich dankbar und froh, dass ich heute ein Leben führen darf, in dem sich Job und Familienleben nicht abwechseln, sondern in dem alles, was mich ausmacht und begeistert, ineinanderfließen. Miteinander eben!

Hinter dem Label FILOMI steht ein junges Münchner Unternehmen, das ein innovatives, modulares und mitwachsendes Möbelsystem für Kinder- und Jugendzimmer entwirft und in bayerischen Manufakturen produzieren lässt. Sie legen großen Wert auf kurze Lieferketten, nachhaltig produziertes Holz und Regionalität im tiefen Respekt vor der Natur und der Zukunft ihrer Kinder. Das Möbelsystem bietet Kinderzimmermöbel an, die je nach Alter und Kinderwunsch umgebaut, erweitert und kombiniert werden können. Vom Babybett zur Bank oder zum Schreibtisch, von der Wickelkommode zum Jugendbett, zum Hochbett oder Etagenbett, jede Variante bietet außerdem viel Platz und Stauraum. FILOMIs Anspruch ist es, modernes Design mit Gemütlichkeit und Vertrauen in Einklang zu bringen.

Hinter dem Label FILOMI steht ein junges Münchner Unternehmen, das ein innovatives, modulares und mitwachsendes Möbelsystem für Kinder- und Jugendzimmer entwirft und in bayerischen Manufakturen produzieren lässt. Sie legen großen Wert auf kurze Lieferketten, nachhaltig produziertes Holz und Regionalität im tiefen Respekt vor der Natur und der Zukunft ihrer Kinder. Das Möbelsystem bietet Kinderzimmermöbel an, die je nach Alter und Kinderwunsch umgebaut, erweitert und kombiniert werden können. Vom Babybett zur Bank oder zum Schreibtisch, von der Wickelkommode zum Jugendbett, zum Hochbett oder Etagenbett, jede Variante bietet außerdem viel Platz und Stauraum.FILOMIs Anspruch ist es, modernes Design mit Gemütlichkeit und Vertrauen in Einklang zu bringen.

Maria Menzinger ist in Polen geboren und aufgewachsen, seit über 20 Jahren Münchnerin, Design-Liebhaberin und Mutter von zwei Kindern. Sie hat im Jahr 2018 in München ihr Label FILOMI gegründet und wir durften einen Blick Hinter die Kulissen der Gründung des mitwachsenden Kinderzimmers werfen.

 

Maria Menzinger ist in Polen geboren und aufgewachsen, seit über 20 Jahren Münchnerin, Design-Liebhaberin und Mutter von zwei Kindern. Sie hat im Jahr 2018 in München ihr Label FILOMI gegründet und wir durften einen Blick Hinter die Kulissen der Gründung des mitwachsenden Kinderzimmers werfen.

TIEF IN MIR WUSSTE ICH ABER IMMER WAS MICH BEWEGT, WAS MEINE LEIDENSCHAFT IST UND NACH JAHREN LIESS ICH MEINE TRÄUME WIEDER AN DIE OBERFLÄCHE.

„Wer Kinder hat, will auch Zeit mit ihnen verbringen. Mama-Sein ist für mich eine unglaubliche Bereicherung, es ist aufregend, wunderschön. Zugleich ist es aber nicht ausreichend. Bereits in der Elternzeit ist mir klar geworden, dass ich viel mehr bin und sein will als Mutter und Ehefrau.Ich stellte vieles in Frage und erinnerte mich an Wünsche, Pläne und Träume, die tief vergraben waren und in dem täglichen Wahnsinn in Vergessenheit geraten sind. Als Jugendliche wollte ich etwas Kreatives studieren, Modedesign oder Architektur, doch langsam verschwanden meine kreativen Ideen und Träume. Eine Art Fremdsteuerung – die mit Fokus auf Sicherheit setzte ein. Tief in mir wusste ich aber immer was mich bewegt, was meine Leidenschaft ist und nach Jahren ließ ich meine Träume wieder an die Oberfläche.

„Wer Kinder hat, will auch Zeit mit ihnen verbringen. Mama-Sein ist für mich eine unglaubliche Bereicherung, es ist aufregend, wunderschön. Zugleich ist es aber nicht ausreichend. Bereits in der Elternzeit ist mir klar geworden, dass ich viel mehr bin und sein will als Mutter und Ehefrau. Ich stellte vieles in Frage und erinnerte mich an Wünsche, Pläne und Träume, die tief vergraben waren und in dem täglichen Wahnsinn in Vergessenheit geraten sind. Als Jugendliche wollte ich etwas Kreatives studieren, Modedesign oder Architektur, doch langsam verschwanden meine kreativen Ideen und Träume. Eine Art Fremdsteuerung – die mit Fokus auf Sicherheit setzte ein. Tief in mir wusste ich aber immer was mich bewegt, was meine Leidenschaft ist und nach Jahren ließ ich meine Träume wieder an die Oberfläche.

 

Die Idee ist mehrere Jahre lang gereift und gewachsen. Als mein Sohn ein Kinderzimmer bekommen sollte, habe ich verzweifelt und enttäuscht von der Qualität, dem Design und mehrere Fehlleinkäufe getätigt. Die Suche nach wirklich mitwachsenden Möbeln, die sowohl einem 3-jährigen als auch einem 15-jährigen gefallen war erfolglos. Schlichte, hochwertige und nachhaltige Möbel, die auch meinen Design-Ansprüchen gerecht wären, waren nicht zu finden. Also mussten sie entworfen werden. Mit meinem Mann an der Seite, der als selbstständiger Architekt arbeitet, entstanden die ersten Zeichnungen, Pläne, Modelle und Protoypen.

Die Idee ist mehrere Jahre lang gereift und gewachsen. Als mein Sohn ein Kinderzimmer bekommen sollte, habe ich verzweifelt und enttäuscht von der Qualität, dem Design und mehrere Fehlleinkäufe getätigt. Die Suche nach wirklich mitwachsenden Möbeln, die sowohl einem 3-jährigen als auch einem 15-jährigen gefallen war erfolglos. Schlichte, hochwertige und nachhaltige Möbel, die auch meinen Design-Ansprüchen gerecht wären, waren nicht zu finden. Also mussten sie entworfen werden. Mit meinem Mann an der Seite, der als selbstständiger Architekt arbeitet, entstanden die ersten Zeichnungen, Pläne, Modelle und Protoypen.

ICH HATTE DEN WUNSCH ETWAS SCHÖNES, ÄSTHETISCHES, SINNVOLLES UND NACHHALTIGES ZU ENTWERFEN.

Die Liebe zum durchdachten Design und die Erfahrungen mit eigenen Kindern waren die Inspiration für FILOMI – design meets function  – Ein smartes Kinderzimmer der Extraklasse. Einmal gekauft, vielfältig konfiguriert und jahrelang genutzt. Genau das, was sich Familien wünschen, die designaffin sind, höchste Qualität suchen und nachhaltig denken. Im Oktober 2018 habe ich dann FILOMI gegründet.

Die Liebe zum durchdachten Design und die Erfahrungen mit eigenen Kindern waren die Inspiration für FILOMI – design meets function  – Ein smartes Kinderzimmer der Extraklasse. Einmal gekauft, vielfältig konfiguriert und jahrelang genutzt. Genau das, was sich Familien wünschen, die designaffin sind, höchste Qualität suchen und nachhaltig denken. Im Oktober 2018 habe ich dann FILOMI gegründet.

Ja, es ist eine große Herausforderung alle „Ichs“ zu vereinen. Mein Leben hat sich verändert, ich habe mich verändert, meine Prioritäten haben sich verändert und verändern sich ständig. Als Angestellte sollte ich meine Projekte „agil“ durchführen. Agilität – das Corporate Wort des Jahres! Wir Mütter sind schon seit eh und je agil. Wir müssen schnell und flexibel auf Veränderungen, Zwischenfälle reagieren und eventuell die Richtung ändern, eine Alternative parat haben, unsere Aufgaben neu priorisieren und trotzdem den Fokus nicht verlieren. Der helle Wahnsinn! Den Traum zu leben, die kreative Arbeit täglich so zu gestalten und meine Arbeit selbst in der Hand zu haben erfordert sicher viel Mut, Risikobereitschaft, Nerven, Kraft und Zeit. Aber mit Leidenschaft kann man das unmögliche möglich machen. Auch in mir kommt ab und zu Unsicherheit hoch, auch ich habe Angst vor dem Scheitern – aber wer nicht wagt, der gewinnt auch nicht. Und das Gefühl, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe, überwiegt.“

„Nachwuchsförderung war schon immer wichtig, heute genauso wie früher. Für uns persönlich ist eine gezielte Nachwuchsförderung wichtig, weil wir aus eigener Erfahrung wissen, wie schwierig es ist, in unserer Branche Fuß zu fassen. Denn es gilt: Man muss sich einen Namen machen, die Begeisterung für sein Produkt beibehalten, Öffentlichkeitsarbeit machen, die Marke weiterentwickeln, etc. Das alles lernt man nicht im Studium. Wir hatten immer das Glück, dass wir tolle Mentoren und Förderer hatten, die uns Tipps und Hilfestellungen gegeben haben. Bis heute sind wir sehr dankbar dafür, denn diese Förderer sind Teil unseres Erfolges. Und das möchten wir nun zurückgeben. Wir sind seit neun Jahren mit unserem Studio selbständig und wissen noch genau, dass es nicht selbstverständlich und nicht immer einfach ist, in der Branche Fuß zu fassen.“

„Nachwuchsförderung war schon immer wichtig, heute genauso wie früher. Für uns persönlich ist eine gezielte Nachwuchsförderung wichtig, weil wir aus eigener Erfahrung wissen, wie schwierig es ist, in unserer Branche Fuß zu fassen. Denn es gilt: Man muss sich einen Namen machen, die Begeisterung für sein Produkt beibehalten, Öffentlichkeitsarbeit machen, die Marke weiterentwickeln, etc. Das alles lernt man nicht im Studium. Wir hatten immer das Glück, dass wir tolle Mentoren und Förderer hatten, die uns Tipps und Hilfestellungen gegeben haben. Bis heute sind wir sehr dankbar dafür, denn diese Förderer sind Teil unseres Erfolges. Und das möchten wir nun zurückgeben. Wir sind seit neun Jahren mit unserem Studio selbständig und wissen noch genau, dass es nicht selbstverständlich und nicht immer einfach ist, in der Branche Fuß zu fassen.“

„WAS HABT IHR BEIM COACHING AUCH ÜBER EUCH SELBST ERFAHREN?“

„Nicht ganz neu erfahren, aber nochmals darüber nachgedacht haben wir darüber, dass wir damals für uns die richtige Entscheidung getroffen haben und als Autorendesigner für verschiedene Hersteller arbeiten. Das war genau der richtige Weg.“

„Einfach machen und nicht zögerlich sein. Man lernt viel auf dem Weg dorthin. Und man macht Fehler. Und diese Fehler sind ok und wichtig.

Angehende Möbeldesigner sollten sich gut überlegen, ob sie später als Autorendesigner für einen oder mehrere Hersteller entwerfen oder ob sie eine eigene Marke entwickeln möchte – mit allem, was dazugehört. Wir beobachten, dass viele Möbeldesigner sich oft ohne Nachzudenken für einen Weg entscheiden. Es ist natürlich schwer, als Autorendesigner ein Produkt bei einem guten Hersteller unterzubringen. Aber man muss sich auch fragen, ob man eine eigene Marke inklusive Vertrieb, Marketing, Pressearbeit und der kompletten Infrastruktur auf die Beine stellen kann. Und das auch möchte. Denn irgendwann stellt man fest, dass man sich stärker mit Vertriebsfragen als mit den eigentlichen Designfragen beschäftigt.“

„Moritz arbeitet bereits sehr professionell. Das Gesamtpaket stimmt bei ihm. Angefangen von der Außendarstellung, über die grafische Gestaltung seiner Website bis hin natürlich zu seinem Produkt. Für uns war es sehr spannend zu hören, wie strategisch er sich mit seiner Firma auseinandergesetzt hat und zum Beispiel eine PR Agentur engagiert hatte. Er hat sich ganz bewusst für den Weg der eigenen Firma entschieden.“

„Moritz arbeitet bereits sehr professionell. Das Gesamtpaket stimmt bei ihm. Angefangen von der Außendarstellung, über die grafische Gestaltung seiner Website bis hin natürlich zu seinem Produkt. Für uns war es sehr spannend zu hören, wie strategisch er sich mit seiner Firma auseinandergesetzt hat und zum Beispiel eine PR Agentur engagiert hatte. Er hat sich ganz bewusst für den Weg der eigenen Firma entschieden.“

„WO HABT IHR BEI MORITZ BANNACH DAS GRÖSSTE POTENTIAL GESEHEN? WELCHES POTENTIAL KONNTET IHR WEITER FÖRDERN?“

„Sein Potential ist sein Stil. Dieser ist sehr markant, sehr klar, die prägnante Farbwahl tut ihr weiteres. Diese Stilrichtung sollte er weiterentwickeln und ihr dabei treu bleiben.  Darin haben wir ihn bestärkt.“

„EUER TAGESFAZIT IN EINEM SATZ?“

„Es ist absolut schön und wichtig und richtig, Wissen weiterzugeben und sich als Designer offen auszutauschen – gerade in einer eher verschwiegenen und eigenen Branche.“

„Sein Potential ist sein Stil. Dieser ist sehr markant, sehr klar, die prägnante Farbwahl tut ihr weiteres. Diese Stilrichtung sollte er weiterentwickeln und ihr dabei treu bleiben.  Darin haben wir ihn bestärkt.“

„Nicht ganz neu erfahren, aber nochmals darüber nachgedacht haben wir darüber, dass wir damals für uns die richtige Entscheidung getroffen haben und als Autorendesigner für verschiedene Hersteller arbeiten. Das war genau der richtige Weg.“

„Es ist absolut schön und wichtig und richtig, Wissen weiterzugeben und sich als Designer offen auszutauschen – gerade in einer eher verschwiegenen und eigenen Branche.“

„Vom Coaching hatte ich mir erhofft, einen guten Einblick in die Branchen Interior- und Produktdesign zu bekommen, also in eine in sich sehr geschlossene Branche. Das ist insbesondere für Quereinsteiger wie mich sonst schwierig. Daher hat es mich besonders gefreut, Eva und Marcel persönlich kennenzulernen und alles aufzusaugen, was sie mir an Tipps geben können. Ich habe mir davor eine Liste geschrieben, welche Themen ich ansprechen möchte, aber letztlich habe ich die Liste nicht gebraucht, weil sich das Gespräch genau in diese Richtung entwickelt hat. Perfekt!“

„Ganz einfach: Auf die beiden selbst. Eva habe ich bereits auf der BLICKFANG Hamburg getroffen. Ich habe mich gefreut, Eva wiederzusehen und Marcel kennenzulernen. Und natürlich auf ihr Studio, das ich bislang nur aus den Medien kannte. Ich habe einen unglaublich großen Respekt vor den beiden, die so eingespannt sind und sich trotzdem einen ganzen Tag für mich geblockt haben. Hut ab! Man sieht, dass ihnen die Förderung sehr wichtig ist. Mein Highlight war deshalb der persönliche Kontakt und die sehr persönliche Atmosphäre beim Coaching.“

„Wir saßen und sitzen dann doch alle in einem Boot. Für mich war es sehr hilfreich zu hören, dass nicht alles von Anfang an perfekt sein kann. Und egal ob zu Beginn oder im Laufe der Karriere. Designer haben oft ähnliche, wenn auch unterschiedlich hohe Hindernisse zu überwinden.“

„Mein nächster Schritt wurde schon im Coaching klar: ich werde meine Produkte weiterentwickeln und neue Produkte entwerfen. Der Verbraucher und Käufer stehen im Zentrum. Daher ist für meine strategische Weiterentwicklung wichtig, dass ich auch kleine Produkte und zu meinen Produkten passende Accessoires anbiete. Meine nächste Herausforderung ist jetzt, dass ich auf der Möbelmesse in Mailand im April 2019 im Lambrate Design District ausstelle.“

„Ganz klar der Coachingtag und die Messen mit den vielen Kontakten zu Endverbrauchern und anderen Designern. Deshalb ein großes Dankeschön an das BLICKFANG-Team für den Preis und die große Unterstützung in Sachen PR und Social Media.“

„Mein nächster Schritt wurde schon im Coaching klar: ich werde meine Produkte weiterentwickeln und neue Produkte entwerfen. Der Verbraucher und Käufer stehen im Zentrum. Daher ist für meine strategische Weiterentwicklung wichtig, dass ich auch kleine Produkte und zu meinen Produkten passende Accessoires anbiete. Meine nächste Herausforderung ist jetzt, dass ich auf der Möbelmesse in Mailand im April 2019 im Lambrate Design District ausstelle.“

„WAS WAR DAS WERTVOLLSTE, WAS DU AUS DEINER TEILNAHME AM FUTURE FORWARD WETTBEWERB MITNEHMEN KONNTEST?“

„Ganz klar der Coachingtag und die Messen mit den vielen Kontakten zu Endverbrauchern und anderen Designern. Deshalb ein großes Dankeschön an das BLICKFANG-Team für den Preis und die große Unterstützung in Sachen PR und Social Media.“

Seit acht Saisons begleiten „Kuratoren des Jahres“ die internationale Designmesse BLICKFANG. Mit dem Hamburger Designstudio Besau-Marguerre übernimmt erstmals ein noch recht junges Studio das Ruder. In diesem Jahr sind sie auch Teil der Jury des Future Forward Wettbewerbs in Deutschland. Gewinner dieser Förderung ist das deutsche Label BANNACH, das von Moritz Bannach 2018 gegründet wurde. Der Berliner Designer entwirft Möbel, die nicht nur einen funktionalen Nutzen haben, sondern darüber hinaus einen starken ästhetischen Mehrwert aufweisen. Ein puristischer Design und die mutige Kombination von Farbe gehören zur grundlegenden Designsprache der Marke.

Nach einem intensiven Coachingtag haben wir dem Duo und dem frischen Gewinner ein paar Fragen gestellt.

„Ganz einfach: Auf die beiden selbst. Eva habe ich bereits auf der BLICKFANG Hamburg getroffen. Ich habe mich gefreut, Eva wiederzusehen und Marcel kennenzulernen. Und natürlich auf ihr Studio, das ich bislang nur aus den Medien kannte. Ich habe einen unglaublich großen Respekt vor den beiden, die so eingespannt sind und sich trotzdem einen ganzen Tag für mich geblockt haben. Hut ab! Man sieht, dass ihnen die Förderung sehr wichtig ist. Mein Highlight war deshalb der persönliche Kontakt und die sehr persönliche Atmosphäre beim Coaching.“

„DEIN TAGESFAZIT IN EINEM SATZ“

„Wir saßen und sitzen dann doch alle in einem Boot. Für mich war es sehr hilfreich zu hören, dass nicht alles von Anfang an perfekt sein kann. Und egal ob zu Beginn oder im Laufe der Karriere. Designer haben oft ähnliche, wenn auch unterschiedlich hohe Hindernisse zu überwinden.“

„Vom Coaching hatte ich mir erhofft, einen guten Einblick in die Branchen Interior- und Produktdesign zu bekommen, also in eine in sich sehr geschlossene Branche. Das ist insbesondere für Quereinsteiger wie mich sonst schwierig. Daher hat es mich besonders gefreut, Eva und Marcel persönlich kennenzulernen und alles aufzusaugen, was sie mir an Tipps geben können. Ich habe mir davor eine Liste geschrieben, welche Themen ich ansprechen möchte, aber letztlich habe ich die Liste nicht gebraucht, weil sich das Gespräch genau in diese Richtung entwickelt hat. Perfekt!“

Designer Alfredo Häberli vereint Tradition und Innovation wie kein zweiter mit Freude und Energie. In Argentinien geboren, wuchs Häberli in der Schweiz auf und lebt heute in Zürich. Viele seiner Arbeiten sind durch Einflüsse seiner frühen Kindheit in Argentinien, sowohl seiner Neugierde und Erkundung des Alltags geprägt. Seine Arbeiten und Entwürfe wurden in zahlreichen Ausstellungen in Europa präsentiert und mit zahlreichen Auszeichnungen prämiert. 2014 erhielt Häberli den prestigeträchtigen Swiss Grand Prix of Design vom Schweizer Bundesamt für Kultur. 2018/2019 unterstützte er den BLICKFANG-Nachwuchswettbewerb Future Forward als Coach für das Gewinnlabel Shibui.

Kurz nach dem Coachingtag stellten wir dem Designer sieben Fragen.

„Seit meinem Diplom 1991 und der Eröffnung meines Ateliers musste ich vieles lernen und mir selbst erarbeiten. Das Glück, was mir einige heute nachsagen, kommt aber nicht von alleine. Man muss auch den Mut haben, auf das Glück zuzugehen.

Seit ich Vater geworden bin, merke ich immer stärker, wie sehr junge Menschen Unterstützung gebrauchen können, um sich zu orientieren. Zudem ist ist es heute noch schwieriger als zu meiner Anfangszeit, Glück und Mut zu finden. Aus diesem Grund habe ich mich beim BLICKFANG-Nachwuchswettbewerb Future Forward als Mentor zur Verfügung gestellt: Um mein Wissen an jungen Menschen weiterzugeben. Was ich mir erarbeitet habe, möchte ich nicht für mich allein behalten, wie es einige andere tun.“

„WELCHE TIPPS GEBEN SIE ANGEHENDEN MÖBELDESIGNERN?“

„Das Wort „Tipps“ ist wie das Wort „Ratschlag“, in dem das Wort „schlagen“ steckt. Es gibt in meinen Augen letztlich kein Patentrezept, um erfolgreich und glücklich zu werden.“

„Seit meinem Diplom 1991 und der Eröffnung meines Ateliers musste ich vieles lernen und mir selbst erarbeiten. Das Glück, was mir einige heute nachsagen, kommt aber nicht von alleine. Man muss auch den Mut haben, auf das Glück zuzugehen.

Seit ich Vater geworden bin, merke ich immer stärker, wie sehr junge Menschen Unterstützung gebrauchen können, um sich zu orientieren. Zudem ist ist es heute noch schwieriger als zu meiner Anfangszeit, Glück und Mut zu finden. Aus diesem Grund habe ich mich beim BLICKFANG-Nachwuchswettbewerb Future Forward als Mentor zur Verfügung gestellt: Um mein Wissen an jungen Menschen weiterzugeben. Was ich mir erarbeitet habe, möchte ich nicht für mich allein behalten, wie es einige andere tun.“

„Das Wort „Tipps“ ist wie das Wort „Ratschlag“, in dem das Wort „schlagen“ steckt. Es gibt in meinen Augen letztlich kein Patentrezept, um erfolgreich und glücklich zu werden.“

„Die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wurde. Zu realisieren, wie dankbar die beiden Designer für das Coaching waren. Und wie unglaublich sie an meinen Arbeiten und meinem Werdegang waren. Dies hat mir gezeigt, dass es nach wie vor nicht selbstverständlich ist, sein Wissen und seine Erfahrungen mit angehenden Designern zu teilen.

Außerdem, dass ich nur durch Beobachten und Fragen Shibui bereits in die richtige Richtung lenken konnte. Das ist eh meine liebste Vorgehensweise: Ich beleuchte, was ich sehe und stelle die entsprechenden Fragen. Was für eine Person bin ich? Was mach ich gerne? Sind es Erfindungen oder ist es die formale Arbeit eines Designers? Dennoch wird die Ökonomie früher oder später immer ein Thema. Als frage ich: Wie wäre es, einen Businessplan zu erstellen, um das ökonomische Fundament zu festigen?

Zudem spielten wir durch, wie sie ihre Vision weiter ausbauen können. Was ist ihr Ziel in diesem Jahr? Was in 5 Jahren und was in 10 Jahren? Und wie führen sie die Schritte aus?“

„Shibuis Anspruch an Qualität und Materialien und Verarbeitung ist sehr hoch. Alles ist sehr sorgfältig durchdacht. Sie fertigen Produkte, die in Nischen funktionieren können. Ich habe Empfehlungen ausgesprochen, wo sie ihre Produkte platzieren können. Die Kollektion ist unglaublich kohärent und sehr hochwertig. Das merkt man bis in die Verpackung. Man muss jetzt nur die Orte finden, wo die Produkte genau reinpassen, also Konzeptstores und Designshops angehen, wo ihre Überlegungen und ihr Anspruch auch wertgeschätzt werden.“

„Es macht mir große Freude zu sehen, dass meine gesammelten Erfahrungen für Designer in ihrer Anfangsphase von großem Nutzen sind.“ 

„Ich habe Herrn Häberli immer bewundert und respektiert.  Deshalb habe ich mich sehr auf seine ehrliche Bewertung unserer Produkte und unserer Strategie gefreut.“

„Ich habe Herrn Häberli immer bewundert und respektiert. Deshalb habe ich mich sehr auf seine ehrliche Bewertung unserer Produkte und unserer Strategie gefreut.“

„WORAUF HABEN SIE SICH BEIM COACHING-TAG AM MEISTEN GEFREUT?“

„Die Begegnung mit Herr Häberli und ein Verständnis für seinen Arbeitsprozess entwickeln. Außerdem können wir mit ihm über den Stand unseres Designs und unserer Firma diskutieren und darüber, wie unsere Marke in den globalen Markt passt.“

„IHR FAZIT DES COACHING-TAGES IN EINEM SATZ“

„Es war eine einzigartige Erfahrung, sehr aufschlussreich und ich war sehr glücklich, Herrn Häberli kennenzulernen.“

„Die Begegnung mit Herr Häberli und ein Verständnis für seinen Arbeitsprozess entwickeln. Außerdem können wir mit ihm über den Stand unseres Designs und unserer Firma diskutieren und darüber, wie unsere Marke in den globalen Markt passt.“

„Es war eine einzigartige Erfahrung, sehr aufschlussreich und ich war sehr glücklich, Herrn Häberli kennenzulernen.“

„Die meisten seiner Rückmeldungen bedarf Strategie und eines Marketingansatz. Das sind Dinge, an denen wir gearbeitet haben und die wir jetzt so schnell wie möglich umsetzen werden. Wir klären nun unsere Jahresziele und definieren unsere Vision weiter.“

„Dass wir den Wettbewerb gewonnen haben war eine Bestätigung unserer Bemühungen und all der Arbeit, die wir in den letzten fünf Jahren für und mit Shibui geleistet haben. Der Gewinn kommt für uns daher einer Auszeichnung gleich.“

„Die meisten seiner Rückmeldungen bedarf Strategie und eines Marketingansatz. Das sind Dinge, an denen wir gearbeitet haben und die wir jetzt so schnell wie möglich umsetzen werden. Wir klären nun unsere Jahresziele und definieren unsere Vision weiter.“

„WAS WAR DAS WERTVOLLSTE, WAS SIE VON IHRER TEILNAHME AM FUTURE FORWARD WETTBEWERB MITNEHMEN KONNTEN?“

„Dass wir den Wettbewerb gewonnen haben war eine Bestätigung unserer Bemühungen und all der Arbeit, die wir in den letzten fünf Jahren für und mit Shibui geleistet haben. Der Gewinn kommt für uns daher einer Auszeichnung gleich.“

„Shibuis Anspruch an Qualität und Materialien und Verarbeitung ist sehr hoch. Alles ist sehr sorgfältig durchdacht. Sie fertigen Produkte, die in Nischen funktionieren können. Ich habe Empfehlungen ausgesprochen, wo sie ihre Produkte platzieren können. Die Kollektion ist unglaublich kohärent und sehr hochwertig. Das merkt man bis in die Verpackung. Man muss jetzt nur die Orte finden, wo die Produkte genau reinpassen, also Konzeptstores und Designshops angehen, wo ihre Überlegungen und ihr Anspruch auch wertgeschätzt werden.“

„IHR TAGESFAZIT IN EINEM SATZ?“

„Es macht mir große Freude zu sehen, dass meine gesammelten Erfahrungen für Designer in ihrer Anfangsphase von großem Nutzen sind.“